Sep 2022

Fun Facts über mich

In diesem Blogbeitrag erzähle ich dir etwas über mich – mein Leben, meine Erfahrungen, Herausforderungen, Stärken und Macken. Viel Spaß beim Entdecken.

63 und mehr Fun Facts über mich - die du noch nicht kanntest

  1. Ich bin die älteste von sieben Geschwistern. Wir sind vier Mädchen, vier Jungs. Vier von uns sind Zwillinge, vier haben im Januar Geburtstag (ich nicht), vier von sind rothaarig wie ich.
  2. Zum Entspannen spiele ich sehr gerne Patience auf dem Tablet.
  3. Ich bin in Mannheim geboren, habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir auf den Waldhof gezogen sind.
  4. Obwohl ich in Mannheim aufgewachsen bin, kann ich Hochdeutsch – naja fast 😉
  5. Wenn ich in der Schule nicht so schlecht gewesen wäre, hätte ich Musik oder Medizin studieren wollen.
  6. Meine besten Noten in der Schule hatte ich immer in Sport, Musik und Religion. 😉
  7. Bei der Einschulungsuntersuchung wurden wir geimpft. Ich hatte so viel Angst vor der Spritze, dass ich in dem Klassenzimmer unter eine Bank geflohen bin.
  8. Als Kind habe ich sehr gerne mit Lego, Gummitwist und Murmeln (Klicker) gespielt und bin Rollschuhe gefahren und Schlittschuhe gelaufen.
  9. Leider durfte ich als Kind keine Barbie haben. Deshalb war mir damals schon klar, dass meine Kinder auf jeden Fall eine Barbie bekommen werden.
  10. In der Kindheit fand ich Rote Beete und Sauerkraut furchtbar. Heute liebe ich es.
  11. Ich liebe Schokoküsse – politisch korrekt ausgedrückt, was mir immer noch schwerfällt.
  12. Und ich liebe noch mehr dunkle Schokolade und Rum-Trauben-Nuss-Schokolade, was ja sowas von unayurvedisch ist.
  13. Ich bin vor fast 30 Jahren Vegetarierin geworden, weil mir Fleisch nicht schmeckt.
  14. In der Grundschule war ich in einer reinen Mädchenklasse. Das fand ich so cool, dass ich sogar die Unterstufe in einem Mädchengymnasium verbracht habe, dem Ursulinengymnasium.
  15. Da mein Patenonkel stellvertretender Schuldirektor an einem altsprachlichen Gymnasium war, habe ich bei ihm und seiner Familie während der Mittelstufe in der Eifel, in Prüm, gelebt und war dort auf dem Reginogymnasium, zusammen mit meinem Bruder Christoph.
  16. In Prüm habe ich begonnen, mit viel Spaß und Engagement Cello zu spielen. Ich war sogar erste Cellistin im Schulorchster.
  17. Die Oberstufe habe ich im Ludwig-Frank-Gymnasium in Mannheim besucht, einem Sportgymnasium, weil ich schon immer gerne Sport gemacht habe.
  18. Als 13-Jährige wurde ich sogar bei den rheinlandpfälzischen Leichtathletik-wettkämpfen 7. in meiner Altersklasse im Mehrkampf.
  19. Als ich in der Oberstufe war, gab es noch keine reformierte Oberstufe. Was bedeutete, wir konnten noch keine Leistungsfächer wählen. Aber wir konnten Fächer abwählen. Da ich drei Fremdsprachen hatte, habe ich Englisch abgewählt. Latein und Französisch habe ich behalten.
  20. Auch Religion habe ich in der Oberstufe behalten, weil wir eine tolle Lehrerin hatten, die mit uns viele sozialkritische Themen bearbeitet hat.
  21. Ich  bin in einer sehr katholischen Familie aufgewachsen, was ich als Jugendliche so spannend fand, dass ich sogar in der Jugenarbeit aktiv war.
  22. Ich habe sogar im BDKJ (Bund deutsche katholische Jugend) selbst Gruppenleiter ausgebildet und war im Dekanats-Leitungsteam.
  23. Im Haus der Jugend des BDKJ habe ich mit Begeisterung und auch richtig gut Tischfußball gespielt. Oftmals bin ich in Freistunden extra dorthin.
  24. In dieser Zeit war Taizé ein Magnet für junge Menschen. Mehrmals war ich auch dort und konnte Frère Rocher Schütz persönlich kennen lernen.
  25. Mathe konnte ich in der Schule besser als Gedichte auswendig zu lernen. Heute noch kann ich mir besser Zahlen als Namen merken.
  26. Hatte ich schon gesagt, dass ich Süßes liebe? ….. Am allerliebsten mag ich Mon Cheri – nein, das ist keine bezahlte Werbung. Ich habe früher oft gesagt: wenn ich eine Nacht in einen Mon Cheri Lastwagen eingeschlossen werde, muss man mich morgens mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus bringen. … jaaa, auch völlig unayurvedisch.
  27. In meiner Kindheit und Jugend verbrachte ich öfter supercoole Sommerferien auf dem Schlempen im Schwarzwald, einem Kinder- und Jugendlager der Caritas. Einmal sogar als Gruppenleiterin. In der Nähe gab es noch ein Ferienlager der AWO, was zu spannenden Aktivitäten geführt hat. Das war so herrlich, weil wir bei Wind und Wetter durch den Wald gezogen sind, Lieder gesungen haben, aus altem Holz Lager gebaut und Tannenzapfen als Waffen gesammelt haben, falls wir überfallen werden.
  28. Als Rothaarige mit heller Haut liebe ich Reisen lieber im kühleren Nordeuropa als Südeuropa.
  29. Mein erstes Auto, das ich mir für 500 DM geleistet habe, war ein NSU Prinz.
  30. In der Oberstufe verbrachte ich einmal die kompletten Sommerferien im Krankenhaus, um dort bei den Maltesern die Ausbildung zur Schwesternhelferin zu machen. Im Anschluss habe ich oftmals im Krankenhaus ehrenamtlich als Helferin gearbeitet.
  31. Ich habe mir erst vor drei Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
  32. Meine ersten Schallplatten waren von Alexandra „Mein Freund, der Baum“ und von Supertramp „The Wall“.
  33. Ich habe einige Ausbildungen gemacht und zwei mal studiert: Gruppenleiterin habe ich schon genannt, Schwesternhelferin, Krankenschwester, OP-Schwester, Pharmareferentin, Übungsleiterin für Kinderturnen und Wirbelsäulengymnastik, Wirbelsäulengymnastik-Trainerin, Gesundheitsökonomie, BWL, Gesundheitsmanagement, Yogalehrerin, Atemcoaching, Pranayama & Breathwork Lehrerin, Ayurveda Lifestyle Coaching
  34. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen
  35. Am liebsten esse ich heute Kitchari, ein ayurvedisches Reisgericht, und nach wie vor – völlig unayurvedisch – Spaghetti mit Tomatensoße, Dampfnudeln und Milchreis.
  36. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht.
  37. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
  38. Weil ich immer schon gerne Handarbeit geliebt habt, habe ich Seidenmalerei gelernt – die letzten Requisiten sind allerdings im vergangenen Jahr vom Dachboden verbannt worden.
  39. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
  40. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
  41. Als meine große Tochter Sarah geboren wurde, verglichen alle Schwestern regelmäßig unsere Armbändchen. Denn ich bin ja rothaarig und blass, während meine ältere Tochter mit dichten schwarzen Haaren auf die Welt kam und eher südländisch wirkte.
  42. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
  43. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol und der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Langlauf viel mehr.
  44. Schon immer habe ich gern Campingurlaube verbracht. Auch als ich schwanger war, Still- und Windelkinder hatte, sind wir mit Zelt in den Süden gereist (genau, nicht im Hochsommer, da ich ja keine Hitze mag/vertrage). Diese ursprünglichen, naturverbundenen Urlaub finde ich heute noch am schönsten.
  45. Deshalb haben wir uns vor mehr als 5 Jahren das erste Wohnmobil gekauft – das stand übrigens auch auf meiner Bucketlist. Irgendwann war es für mich dann doch zu unbequem, auf einer Luftmatratze im Zelt zu schalfen.
  46. Dass ich gerne reise, weißt du nun bereits. Ich war schon auf einigen Kontinenten unterwegs: Nordamerika, Südamerika, Afrika, Antarktis und einem Fuß in Asien (in Istanbul)– und natürlich in Europa. Auf meiner Löffelliste standen nämlich auch die Reiseziele Antarktis und Arktis. Ich bin so glücklich und dankbar, diese entlegenen Regionen kennengelernt haben zu dürfen
  47. Meine Höhenangst bremst mich immer beim Wandern aus – so so blöd, gerade auf spannenden Reisen! Weil ich dadurch nicht jede Wandertour in die Berge mitmachen kann. Aber beim Fliegen habe ich zum Glück keine Angst.
  48. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
  49. Ich hatte früher zwei Katzen. Die eine hieß Whiskey, die andere Cognac – sie wurde aber nur Conny genannt.
  50. Leider musste ich meine Katzen in der Schwangerschaft abgeben, weil ich eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe
  51. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder …
  52. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
  53. Ich habe schon sehr lange eine Bucket Liste. Und bin sowas von erstaunt, wie viele Dinge ich bereits abhaken konnte.
  54. Ich glaube an das Universum. Angefangen habe ich damit, vom Universum Parkplätze zu wünschen, wenn ich mit dem Auto in die Stadt gefahren bin. Seitdem ich festgestellt habe, dass es echt klappt, sende ich ganz oft Wünsche ans Universum.
  55. Die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach habe ich begonnen, weil ich für mich den Ayurveda vertiefen wollte und gehofft habe, dass mich in der Zeit die Agentur für Arbeit nicht mit Stellenangeboten überhäuft. Anscheindend hat aber das Universum den Plan gehabt, dass ich tatsächlich beginne, andere Menschen im Coaching mit dem Ayurveda zu unterstützen.
  56. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, im nächsten Winter wieder zu beginnen.
  57. Als meine Kinder gern für ein paar Tage zur Oma gingen, habe ich mit Freundinnen Radwanderungen unternommen: ins Altmühltal und Elsass, die Donau und Mosel entlang und den fränkischen Radachter. Später sind meine Töchter und ich zusammen am Rhein bei der Lohreley mit den Rädern unterwegs gewesen.
  58. Man sagt ja, man erinnert sich, was man gerade getan hat, als besondere Ereignisse passiert sind. Bei mir war es der Tod von Lady Di. Da trafen meine Töchter und ich nach dem Ausflug an die Lohreley auf dem Campingplatz ein, als eine Frau weinend auf uns zukam und unter Schluchzen vom tragischen Tod der Prinzessin erzählte.
  59. In Holland, vor allem auf Texel Urlaub zu machen, liebe ich. Wer jemals mit dem Rad am Meer fuhr, weiß, dass der Wind immer von vorne kommt – auf dem Hinweg, aber auch auf dem Rückweg. (Ich wüsste zu gerne, woran das liegt). Daher war eine meiner besten Anschaffungen mein Holland-EBike mit großem Korb vorne. Jetzt radel ich um so lieber an der Nordsee.
  60. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
  61. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehem ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
  62. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintertmonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
  63. Crazy, nun bin ich 63 Jahre alt und fange in diesem Alter an zu bloggen.
  64. Eigentlich sollten es 63 Fun Facts geben – aber mir fällt dauernd etwas Neues ein. Was ja auch nicht ungewöhnlich ist, wenn man seit so vielen Jahren auf dieser Erde wandeln darf.
  65. Mein zweiter Vorname ist Maria – übrigens auch bei all meinen Geschwistern.
  66. In Kanada wollte ich, wie in anderen Ländern auch, mit dem Wohnmobil wild campen – was ja strengstens verboten ist. Wir hatten ein wunderbar entlegenes Fleckchen an einem See entdeckt und dort zuerst ein Picknick gemacht. Es wurde dunkel, und ich hatte schon einen erhöhten Puls, dass wir entdeckt würden … als es an der WoMo Tür klopfte. Der sehr nette Ranger (er kannte wohl alle entlegenen, geheimen Plätze), dem wir etwas eingeschüchert die Tür öffneten, rief nach kurzem und sehr freundlichen Gespräch auf einem Campingplatz an und teilte uns freudestrahlend mit, dass man dort auf uns wartete. Tja, das war blieb dann auch der einzige Versuch.
  67. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich für die beginnende Vata-Zeit eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.

 

 

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