Fun Facts über mich: Jutta Gründler
In diesem Blogbeitrag erzähle ich dir etwas über mich – mein Leben, meine Erfahrungen, Herausforderungen, Stärken und Macken.
Eigentlich sollte es 63 Fun Facts geben, weil ich beim Schreiben 63 Jahre alt war - aber mir fällt dauernd etwas Neues ein. Was ja auch nicht ungewöhnlich ist, wenn man seit so vielen Jahren auf dieser Erde wandeln darf.
Viel Spaß beim Entdecken.
Kindheit und Jugend
1. Ich bin die älteste von sieben Geschwistern.
Wir sind vier Mädchen, vier Jungs.
Vier von uns sind Zwillinge.
Vier haben im Januar Geburtstag (ich nicht)
Vier von sind rothaarig wie ich.
Entdeckst du mich?
2. Ich bin in Mannheim geboren.
3. Obwohl ich in Mannheim aufgewachsen bin, kann ich Hochdeutsch – naja fast 😉
4. Wenn ich in der Schule nicht so schlecht gewesen wäre, hätte ich Musik oder Medizin studieren wollen.
5. Meine besten Noten in der Schule hatte ich immer in Sport, Musik und Religion. 😉
6. Bei der Einschulungsuntersuchung sollte ich geimpft werden. Ich hatte so viel Angst vor der Spritze, dass ich in dem Klassenzimmer unter eine Bank geflohen bin.
7. Als Kind habe ich sehr gerne mit Lego, Gummitwist und Murmeln (Klicker) gespielt und bin Rollschuhe gefahren und Schlittschuhe gelaufen.
8. Leider durfte ich als Kind keine Barbie haben. Deshalb war mir damals schon klar, dass meine Kinder auf jeden Fall eine Barbie bekommen werden.
9. In der Kindheit fand ich Rote Beete und Sauerkraut furchtbar. Heute liebe ich es.
10. In der Grundschule war ich in einer reinen Mädchenklasse. Das fand ich so cool, dass ich sogar die Unterstufe in einem Mädchengymnasium verbracht habe, dem Ursulinengymnasium.
11. Da mein Patenonkel stellvertretender Schuldirektor an einem altsprachlichen Gymnasium war, habe ich bei ihm und seiner Familie während der Mittelstufe in der Eifel, in Prüm, gelebt und war dort auf dem Reginogymnasium, zusammen mit meinem Bruder Christoph.
12. Die Oberstufe habe ich im Ludwig-Frank-Gymnasium in Mannheim besucht, einem Sportgymnasium, weil ich schon immer gerne Sport gemacht habe.
13. Als 13-Jährige wurde ich bei den Rheinlandpfälzischen Leichtathletik-Wettkämpfen sogar 7. in meiner Altersklasse im Mehrkampf.
14. Als ich in der Oberstufe war, gab es noch keine reformierte Oberstufe. Was bedeutete, wir konnten noch keine Leistungsfächer wählen. Aber wir konnten Fächer abwählen. Da ich drei Fremdsprachen hatte, habe ich Englisch abgewählt. Latein habe ich behalten und sogar das große Latinum gemacht. Obwohl mir Französisch gar nicht lag, musste ich es, weil es die 3. Fremdsprache war, weiter führen.
15. Auch Religion habe ich in der Oberstufe behalten, weil wir eine tolle Lehrerin hatten, die mit uns viele sozialkritische Themen bearbeitet hat.
16. Ich bin in einer sehr katholischen Familie aufgewachsen, was ich als Jugendliche so spannend fand, dass ich sogar in der Jugenarbeit aktiv war.
17. Im Haus der Jugend des BDKJ habe ich mit Begeisterung und auch richtig gut Tischfußball gespielt. Oftmals bin ich in Freistunden extra dorthin.
18. In dieser Zeit war Taizé ein Magnet für junge Menschen. Mehrmals war ich auch dort und konnte Frère Rocher Schütz persönlich kennen lernen.
19. Mathe konnte ich in der Schule besser als Gedichte auswendig zu lernen. Heute noch kann ich mir besser Zahlen als Namen merken.
Was ich so alles liebe
20. Ich liebe Schokoküsse – politisch korrekt ausgedrückt, was mir immer noch schwerfällt.
21. Und ich liebe noch mehr dunkle Schokolade und Rum-Trauben-Nuss-Schokolade, was ja sowas von unayurvedisch ist.
22. Ich bin 1995, vor über 30 Jahren, Vegetarierin geworden, weil mir Fleisch nicht schmeckt.
23. Zum Entspannen spiele ich sehr gerne Patience auf dem Tablet.
24. Hatte ich schon gesagt, dass ich Süßes liebe? ….. Am allerliebsten mag ich Mon Cheri – nein, das ist keine bezahlte Werbung. Ich habe früher oft gesagt: wenn ich eine Nacht in einen Mon Cheri Lastwagen eingeschlossen werde, muss man mich morgens mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus bringen. … jaaa, auch völlig unayurvedisch.
25. Am liebsten esse ich heute Kitchari, ein ayurvedisches Reisgericht, und nach wie vor – völlig unayurvedisch – Spaghetti mit Tomatensoße, Dampfnudeln und Milchreis.
Meine Reisen
26. In meiner Kindheit und Jugend verbrachte ich öfter supercoole Sommerferien auf dem Schlempen im Schwarzwald, einem Kinder- und Jugendlager der Caritas. Einmal sogar als Gruppenleiterin. In der Nähe gab es noch ein Ferienlager der AWO, was zu spannenden Aktivitäten geführt hat. Das war so herrlich, weil wir bei Wind und Wetter durch den Wald gezogen sind, Lieder gesungen haben, aus altem Holz Lager gebaut und Tannenzapfen als Waffen gesammelt haben, falls wir überfallen werden.
27. Als Rothaarige mit heller Haut liebe ich Reisen lieber in kühlere Regionen dieser Welt … Skandinavien, Island, Irland, Kanada, Alaska, Patagonien, die polaren Regionen.
28. Schon immer habe ich gern Campingurlaube verbracht. Auch als ich schwanger war, Still- und Windelkinder hatte, sind wir mit Zelt in den Süden gereist (genau, nicht im Hochsommer, da ich ja keine Hitze mag/vertrage). Diese ursprünglichen, naturverbundenen Urlaub finde ich heute noch am schönsten.
29. Deshalb haben wir uns 2017 das erste Wohnmobil gekauft – das stand übrigens auf meiner Bucketlist. Irgendwann war es für mich dann doch zu unbequem, auf einer Luftmatratze im Zelt zu schlafen.
30. Dass ich gerne reise, weißt du nun bereits. Ich war schon auf einigen Kontinenten unterwegs: Nordamerika, Südamerika, Afrika, Antarktis, Ozeanien (Neuseeland und Französisch Polynesien) und einem Fuß in Asien (in Istanbul)– und natürlich in Europa. Auf meiner Löffelliste standen nämlich auch die Reiseziele Antarktis und Arktis. Ich bin so glücklich und dankbar, diese entlegenen Regionen kennengelernt haben zu dürfen
31. Meine Höhenangst bremst mich immer beim Wandern aus – so so blöd, gerade auf spannenden Reisen! Weil ich dadurch nicht jede Wandertour in die Berge mitmachen kann. Aber beim Fliegen habe ich zum Glück keine Angst.
32. Als meine Kinder gern für ein paar Tage zur Oma gingen, habe ich mit Freundinnen Radwanderungen unternommen: ins Altmühltal und Elsass, die Donau und Mosel entlang und den fränkischen Radachter. Später sind meine Töchter und ich zusammen am Rhein bei der Loreley mit den Rädern unterwegs gewesen.
33. In Holland, vor allem in Zeeland und auf Texel, Urlaub zu machen, liebe ich. Wer jemals mit dem Rad am Meer fuhr, weiß, dass der Wind immer von vorne kommt – auf dem Hinweg, aber auch auf dem Rückweg. (Ich wüsste zu gerne, woran das liegt). Daher war eine meiner besten Anschaffungen mein Holland-E-Bike mit großem Korb vorne. Jetzt radel ich um so lieber an der Nordsee.
34. In Kanada wollte ich, wie in anderen Ländern auch, mit dem Wohnmobil wild campen – was ja strengstens verboten ist. Wir hatten ein wunderbar entlegenes Fleckchen an einem See entdeckt und dort zuerst ein Picknick gemacht. Es wurde dunkel, und ich hatte schon einen erhöhten Puls, dass wir entdeckt würden … als es an der WoMo Tür klopfte. Der sehr nette Ranger (er kannte wohl alle entlegenen, geheimen Plätze), dem wir etwas eingeschüchert die Tür öffneten, rief nach kurzem und sehr freundlichen Gespräch auf einem Campingplatz an und teilte uns freudestrahlend mit, dass man dort auf uns wartete. Tja, das war blieb dann auch der einzige Versuch.
35. Mein Mann arbeitete über 18 Jahre ehrenamtlich in Kenia mit Cargo Human Care e.V. Öfter habe ich ihn dorthin begleitet. Im April 2008 haben wir alle 88 Kinder des Waisenhauses „Mothers Mercy Home“ im Norden Nairobis gesundheitlich gecheckt – so wie hier in Deutschland eine Vorsorgeuntersuchung für Kinder durchgeführt wird.
36. Meinen 60. Geburtstag wollte ich eigentlich in der Antarktis verbringen. Doch mich hat eine schwere Lungenentzündung in Buenos Aires mit hohem Fieber ins Bett gefesselt. Zum Glück konnte ich diese unvergessliche Reise ein Jahr später nachholen.
37. Ein großer Traum ging 2025 in Erfüllung: mit dem Camper einen ganzen Monat durch Neuseeland reisen. Wir sind so angefixt, dass wir gern wieder dorthin reisen möchten.
Mein Engagement
38. In der Oberstufe verbrachte ich einmal die kompletten Sommerferien im Krankenhaus, um dort bei den Maltesern die Ausbildung zur Schwesternhelferin zu machen. Im Anschluss habe ich oftmals im Krankenhaus ehrenamtlich als Helferin gearbeitet.
39. Ich war ehrenamtliche Gruppenleiterin im BDKJ (Bund deutsche katholische Jugend) und habe Kindergruppen geleitet.
40. Später habe ich selbst Gruppenleiter ausgebildet und war im Dekanats-Leitungsteam des BDKJ in Mannheim ehrenamtlich aktiv.
41. Als meine Kinder klein waren und ich sie ins Mutter-Kind-Turnen begleitet habe, fehlte es an Übungsleiterinnen. Und schon war ich rekrutiert… Habe dann auch als Übungsleiterin ältere Kinder betreut und im Laufe der Jahre eine Frauen-Gymnastikgruppe ehrenamtlich im Turnverein Lampertheim geleitet.
42. Ganz neues Engagement beginnt im Jahr 2026: ich werde nach den Sommerferien als Lesementorin 1 – 2 GrundschülerInnen einmal die Woche vorlesen, um besonders Kinder, denen das Lesen schwer fällt, in ihrer Lesekompetenz zu unterstützen.
Kleine Schätze aus meinem Leben
43. Mein erstes Auto, das ich mir für 500 DM geleistet habe, war ein NSU Prinz.
44. Meine ersten Schallplatten waren von Alexandra „Mein Freund, der Baum“ und von Supertramp „The Wall“.
45. Ich hatte früher zwei Katzen. Die eine hieß Whiskey, die andere Cognac – sie wurde aber nur Conny genannt.
46. Mein zweiter Vorname ist Maria – übrigens auch bei all meinen sieben Geschwistern.
47. Als meine große Tochter Sarah geboren wurde, verglichen alle Schwestern regelmäßig unsere Armbändchen. Denn ich bin ja rothaarig und blass, während meine ältere Tochter mit dichten schwarzen Haaren auf die Welt kam und eher südländisch wirkte.
48. Ich habe schon sehr lange eine Bucket Liste. Und bin sowas von erstaunt, wie viele Dinge ich bereits abhaken konnte.
49. Ich glaube an das Universum. Angefangen habe ich damit, vom Universum Parkplätze zu wünschen, wenn ich mit dem Auto in die Stadt gefahren bin. Seitdem ich festgestellt habe, dass es echt klappt, sende ich ganz oft Wünsche ans Universum.
50. Man sagt ja, man erinnert sich, was man gerade getan hat, als besondere Ereignisse passiert sind. Bei mir war es der Tod von Lady Di. Da trafen meine Töchter und ich nach dem Ausflug an die Loreley auf dem Campingplatz ein, als eine Frau weinend auf uns zukam und unter Schluchzen vom tragischen Tod der Prinzessin erzählte.
Was ich gelernt und studiert habe
51. Als 12-Jährige habe ich begonnen, mit viel Spaß und Engagement Cello zu spielen. Ich war sogar erste Cellistin im Schulorchster.
52. Mit 16 kam die Gitarre dazu – ganz viele Songs aus der Mundorgel habe ich mit der Gitarre auf Jugendfreizeiten begleitet.
53. Ich habe einige Ausbildungen gemacht und zwei mal studiert:
- Gruppenleiterin in der Kath. Jugend
- Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst
- Krankenschwester, OP-Schwester in der Uniklinik Mannheim
- Pharmareferentin
- Übungsleiterin für Kinderturnen und Wirbelsäulengymnastik
- Wirbelsäulengymnastik-Trainerin
- Studium Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement,
- Anusara Elements Yogalehrerin
- Pränatal und Postnatal Yoga
- Buteyko Atemcoachin
- Pranayama & Breathwork Lehrerin
- Ayurveda Lifestyle Coachin
54. Weil ich immer schon gerne Handarbeit geliebt habt, habe ich Seidenmalerei gelernt – die letzten Requisiten sind allerdings im vergangenen Jahr vom Dachboden verbannt worden.
55. Die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach habe ich begonnen, weil ich für mich den Ayurveda vertiefen wollte und gehofft habe, dass mich in der Zeit die Agentur für Arbeit nicht mit Stellenangeboten überhäuft. Anscheinend hat aber das Universum den Plan gehabt, dass ich tatsächlich beginne, andere Menschen im Coaching mit dem Ayurveda zu unterstützen.
56. Yoga Nidra, der Yogische Schlaf, fasziniert mich schon lange. 2026 ist das Jahr, in dem ich eine Yoga Nidra Ausbildung mache.
Mein Leben 60+
57. Ich habe mir erst mit 60 Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
58. Crazy, mit 62 Jahren habe ich meine erste Webseite eingerichtet und mit 63 Jahren habe ich begonnen zu bloggen.
59. Wie ich zum Atemcoaching kam, findest du in diesem Blogartikel.
60. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.
61. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, wieder zu beginnen.
Sport und Bewegung
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Golfen am Wilden Kaiser
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
1. Ich bin die älteste von sieben Geschwistern.
Wir sind vier Mädchen, vier Jungs.
Vier von uns sind Zwillinge.
Vier haben im Januar Geburtstag (ich nicht)
Vier von sind rothaarig wie ich.
2. Ich bin in Mannheim geboren.
3. Obwohl ich in Mannheim aufgewachsen bin, kann ich Hochdeutsch – naja fast 😉
4. Wenn ich in der Schule nicht so schlecht gewesen wäre, hätte ich Musik oder Medizin studieren wollen.
5. Meine besten Noten in der Schule hatte ich immer in Sport, Musik und Religion. 😉
6. Bei der Einschulungsuntersuchung sollte ich geimpft werden. Ich hatte so viel Angst vor der Spritze, dass ich in dem Klassenzimmer unter eine Bank geflohen bin.
7. Als Kind habe ich sehr gerne mit Lego, Gummitwist und Murmeln (Klicker) gespielt und bin Rollschuhe gefahren und Schlittschuhe gelaufen.
8. Leider durfte ich als Kind keine Barbie haben. Deshalb war mir damals schon klar, dass meine Kinder auf jeden Fall eine Barbie bekommen werden.
9. In der Kindheit fand ich Rote Beete und Sauerkraut furchtbar. Heute liebe ich es.
10. In der Grundschule war ich in einer reinen Mädchenklasse. Das fand ich so cool, dass ich sogar die Unterstufe in einem Mädchengymnasium verbracht habe, dem Ursulinengymnasium.
11. Da mein Patenonkel stellvertretender Schuldirektor an einem altsprachlichen Gymnasium war, habe ich bei ihm und seiner Familie während der Mittelstufe in der Eifel, in Prüm, gelebt und war dort auf dem Reginogymnasium, zusammen mit meinem Bruder Christoph.
12. Die Oberstufe habe ich im Ludwig-Frank-Gymnasium in Mannheim besucht, einem Sportgymnasium, weil ich schon immer gerne Sport gemacht habe.
13. Als 13-Jährige wurde ich bei den Rheinlandpfälzischen Leichtathletik-Wettkämpfen sogar 7. in meiner Altersklasse im Mehrkampf.
14. Als ich in der Oberstufe war, gab es noch keine reformierte Oberstufe. Was bedeutete, wir konnten noch keine Leistungsfächer wählen. Aber wir konnten Fächer abwählen. Da ich drei Fremdsprachen hatte, habe ich Englisch abgewählt. Latein habe ich behalten und sogar das große Latinum gemacht. Obwohl mir Französisch gar nicht lag, musste ich es, weil es die 3. Fremdsprache war, weiter führen.
15. Auch Religion habe ich in der Oberstufe behalten, weil wir eine tolle Lehrerin hatten, die mit uns viele sozialkritische Themen bearbeitet hat.
16. Ich bin in einer sehr katholischen Familie aufgewachsen, was ich als Jugendliche so spannend fand, dass ich sogar in der Jugenarbeit aktiv war.
17. Im Haus der Jugend des BDKJ habe ich mit Begeisterung und auch richtig gut Tischfußball gespielt. Oftmals bin ich in Freistunden extra dorthin.
18. In dieser Zeit war Taizé ein Magnet für junge Menschen. Mehrmals war ich auch dort und konnte Frère Rocher Schütz persönlich kennen lernen.
19. Mathe konnte ich in der Schule besser als Gedichte auswendig zu lernen. Heute noch kann ich mir besser Zahlen als Namen merken.
Was ich so alles liebe
20. Ich liebe Schokoküsse – politisch korrekt ausgedrückt, was mir immer noch schwerfällt.
21. Und ich liebe noch mehr dunkle Schokolade und Rum-Trauben-Nuss-Schokolade, was ja sowas von unayurvedisch ist.
22. Ich bin 1995, vor über 30 Jahren, Vegetarierin geworden, weil mir Fleisch nicht schmeckt.
23. Zum Entspannen spiele ich sehr gerne Patience auf dem Tablet.
24. Hatte ich schon gesagt, dass ich Süßes liebe? ….. Am allerliebsten mag ich Mon Cheri – nein, das ist keine bezahlte Werbung. Ich habe früher oft gesagt: wenn ich eine Nacht in einen Mon Cheri Lastwagen eingeschlossen werde, muss man mich morgens mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus bringen. … jaaa, auch völlig unayurvedisch.
25. Am liebsten esse ich heute Kitchari, ein ayurvedisches Reisgericht, und nach wie vor – völlig unayurvedisch – Spaghetti mit Tomatensoße, Dampfnudeln und Milchreis.
Meine Reisen
26. In meiner Kindheit und Jugend verbrachte ich öfter supercoole Sommerferien auf dem Schlempen im Schwarzwald, einem Kinder- und Jugendlager der Caritas. Einmal sogar als Gruppenleiterin. In der Nähe gab es noch ein Ferienlager der AWO, was zu spannenden Aktivitäten geführt hat. Das war so herrlich, weil wir bei Wind und Wetter durch den Wald gezogen sind, Lieder gesungen haben, aus altem Holz Lager gebaut und Tannenzapfen als Waffen gesammelt haben, falls wir überfallen werden.
27. Als Rothaarige mit heller Haut liebe ich Reisen lieber in kühlere Regionen dieser Welt … Skandinavien, Island, Irland, Kanada, Alaska, Patagonien, die polaren Regionen.
28. Schon immer habe ich gern Campingurlaube verbracht. Auch als ich schwanger war, Still- und Windelkinder hatte, sind wir mit Zelt in den Süden gereist (genau, nicht im Hochsommer, da ich ja keine Hitze mag/vertrage). Diese ursprünglichen, naturverbundenen Urlaub finde ich heute noch am schönsten.
29. Deshalb haben wir uns 2017 das erste Wohnmobil gekauft – das stand übrigens auf meiner Bucketlist. Irgendwann war es für mich dann doch zu unbequem, auf einer Luftmatratze im Zelt zu schlafen.
30. Dass ich gerne reise, weißt du nun bereits. Ich war schon auf einigen Kontinenten unterwegs: Nordamerika, Südamerika, Afrika, Antarktis, Ozeanien (Neuseeland und Französisch Polynesien) und einem Fuß in Asien (in Istanbul)– und natürlich in Europa. Auf meiner Löffelliste standen nämlich auch die Reiseziele Antarktis und Arktis. Ich bin so glücklich und dankbar, diese entlegenen Regionen kennengelernt haben zu dürfen
31. Meine Höhenangst bremst mich immer beim Wandern aus – so so blöd, gerade auf spannenden Reisen! Weil ich dadurch nicht jede Wandertour in die Berge mitmachen kann. Aber beim Fliegen habe ich zum Glück keine Angst.
32. Als meine Kinder gern für ein paar Tage zur Oma gingen, habe ich mit Freundinnen Radwanderungen unternommen: ins Altmühltal und Elsass, die Donau und Mosel entlang und den fränkischen Radachter. Später sind meine Töchter und ich zusammen am Rhein bei der Loreley mit den Rädern unterwegs gewesen.
33. In Holland, vor allem in Zeeland und auf Texel, Urlaub zu machen, liebe ich. Wer jemals mit dem Rad am Meer fuhr, weiß, dass der Wind immer von vorne kommt – auf dem Hinweg, aber auch auf dem Rückweg. (Ich wüsste zu gerne, woran das liegt). Daher war eine meiner besten Anschaffungen mein Holland-E-Bike mit großem Korb vorne. Jetzt radel ich um so lieber an der Nordsee.
34. In Kanada wollte ich, wie in anderen Ländern auch, mit dem Wohnmobil wild campen – was ja strengstens verboten ist. Wir hatten ein wunderbar entlegenes Fleckchen an einem See entdeckt und dort zuerst ein Picknick gemacht. Es wurde dunkel, und ich hatte schon einen erhöhten Puls, dass wir entdeckt würden … als es an der WoMo Tür klopfte. Der sehr nette Ranger (er kannte wohl alle entlegenen, geheimen Plätze), dem wir etwas eingeschüchert die Tür öffneten, rief nach kurzem und sehr freundlichen Gespräch auf einem Campingplatz an und teilte uns freudestrahlend mit, dass man dort auf uns wartete. Tja, das war blieb dann auch der einzige Versuch.
35. Mein Mann arbeitete über 18 Jahre ehrenamtlich in Kenia mit Cargo Human Care e.V. Öfter habe ich ihn dorthin begleitet. Im April 2008 haben wir alle 88 Kinder des Waisenhauses „Mothers Mercy Home“ im Norden Nairobis gesundheitlich gecheckt – so wie hier in Deutschland eine Vorsorgeuntersuchung für Kinder durchgeführt wird.
36. Meinen 60. Geburtstag wollte ich eigentlich in der Antarktis verbringen. Doch mich hat eine schwere Lungenentzündung in Buenos Aires mit hohem Fieber ins Bett gefesselt. Zum Glück konnte ich diese unvergessliche Reise ein Jahr später nachholen.
37. Ein großer Traum ging 2025 in Erfüllung: mit dem Camper einen ganzen Monat durch Neuseeland reisen. Wir sind so angefixt, dass wir gern wieder dorthin reisen möchten.
Mein Engagement
38. In der Oberstufe verbrachte ich einmal die kompletten Sommerferien im Krankenhaus, um dort bei den Maltesern die Ausbildung zur Schwesternhelferin zu machen. Im Anschluss habe ich oftmals im Krankenhaus ehrenamtlich als Helferin gearbeitet.
39. Ich war ehrenamtliche Gruppenleiterin im BDKJ (Bund deutsche katholische Jugend) und habe Kindergruppen geleitet.
40. Später habe ich selbst Gruppenleiter ausgebildet und war im Dekanats-Leitungsteam des BDKJ in Mannheim ehrenamtlich aktiv.
41. Als meine Kinder klein waren und ich sie ins Mutter-Kind-Turnen begleitet habe, fehlte es an Übungsleiterinnen. Und schon war ich rekrutiert… Habe dann auch als Übungsleiterin ältere Kinder betreut und im Laufe der Jahre eine Frauen-Gymnastikgruppe ehrenamtlich im Turnverein Lampertheim geleitet.
42. Ganz neues Engagement beginnt im Jahr 2026: ich werde nach den Sommerferien als Lesementorin 1 – 2 GrundschülerInnen einmal die Woche vorlesen, um besonders Kinder, denen das Lesen schwer fällt, in ihrer Lesekompetenz zu unterstützen.
Kleine Schätze aus meinem Leben
43. Mein erstes Auto, das ich mir für 500 DM geleistet habe, war ein NSU Prinz.
44. Meine ersten Schallplatten waren von Alexandra „Mein Freund, der Baum“ und von Supertramp „The Wall“.
45. Ich hatte früher zwei Katzen. Die eine hieß Whiskey, die andere Cognac – sie wurde aber nur Conny genannt.
46. Mein zweiter Vorname ist Maria – übrigens auch bei all meinen sieben Geschwistern.
47. Als meine große Tochter Sarah geboren wurde, verglichen alle Schwestern regelmäßig unsere Armbändchen. Denn ich bin ja rothaarig und blass, während meine ältere Tochter mit dichten schwarzen Haaren auf die Welt kam und eher südländisch wirkte.
48. Ich habe schon sehr lange eine Bucket Liste. Und bin sowas von erstaunt, wie viele Dinge ich bereits abhaken konnte.
49. Ich glaube an das Universum. Angefangen habe ich damit, vom Universum Parkplätze zu wünschen, wenn ich mit dem Auto in die Stadt gefahren bin. Seitdem ich festgestellt habe, dass es echt klappt, sende ich ganz oft Wünsche ans Universum.
50. Man sagt ja, man erinnert sich, was man gerade getan hat, als besondere Ereignisse passiert sind. Bei mir war es der Tod von Lady Di. Da trafen meine Töchter und ich nach dem Ausflug an die Loreley auf dem Campingplatz ein, als eine Frau weinend auf uns zukam und unter Schluchzen vom tragischen Tod der Prinzessin erzählte.
Was ich gelernt und studiert habe
51. Als 12-Jährige habe ich begonnen, mit viel Spaß und Engagement Cello zu spielen. Ich war sogar erste Cellistin im Schulorchster.
52. Mit 16 kam die Gitarre dazu – ganz viele Songs aus der Mundorgel habe ich mit der Gitarre auf Jugendfreizeiten begleitet.
53. Ich habe einige Ausbildungen gemacht und zwei mal studiert:
- Gruppenleiterin in der Kath. Jugend
- Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst
- Krankenschwester, OP-Schwester in der Uniklinik Mannheim
- Pharmareferentin
- Übungsleiterin für Kinderturnen und Wirbelsäulengymnastik
- Wirbelsäulengymnastik-Trainerin
- Studium Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement,
- Anusara Elements Yogalehrerin
- Pränatal und Postnatal Yoga
- Buteyko Atemcoachin
- Pranayama & Breathwork Lehrerin
- Ayurveda Lifestyle Coachin
54. Weil ich immer schon gerne Handarbeit geliebt habt, habe ich Seidenmalerei gelernt – die letzten Requisiten sind allerdings im vergangenen Jahr vom Dachboden verbannt worden.
55. Die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach habe ich begonnen, weil ich für mich den Ayurveda vertiefen wollte und gehofft habe, dass mich in der Zeit die Agentur für Arbeit nicht mit Stellenangeboten überhäuft. Anscheinend hat aber das Universum den Plan gehabt, dass ich tatsächlich beginne, andere Menschen im Coaching mit dem Ayurveda zu unterstützen.
56. Yoga Nidra, der Yogische Schlaf, fasziniert mich schon lange. 2026 ist das Jahr, in dem ich eine Yoga Nidra Ausbildung mache.
Mein Leben 60+
57. Ich habe mir erst mit 60 Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
58. Crazy, mit 62 Jahren habe ich meine erste Webseite eingerichtet und mit 63 Jahren habe ich begonnen zu bloggen.
59. Wie ich zum Atemcoaching kam, findest du in diesem Blogartikel.
60. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.
61. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, wieder zu beginnen.
Sport und Bewegung
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Golfen am Wilden Kaiser
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
20. Ich liebe Schokoküsse – politisch korrekt ausgedrückt, was mir immer noch schwerfällt.
21. Und ich liebe noch mehr dunkle Schokolade und Rum-Trauben-Nuss-Schokolade, was ja sowas von unayurvedisch ist.
22. Ich bin 1995, vor über 30 Jahren, Vegetarierin geworden, weil mir Fleisch nicht schmeckt.
23. Zum Entspannen spiele ich sehr gerne Patience auf dem Tablet.
24. Hatte ich schon gesagt, dass ich Süßes liebe? ….. Am allerliebsten mag ich Mon Cheri – nein, das ist keine bezahlte Werbung. Ich habe früher oft gesagt: wenn ich eine Nacht in einen Mon Cheri Lastwagen eingeschlossen werde, muss man mich morgens mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus bringen. … jaaa, auch völlig unayurvedisch.
25. Am liebsten esse ich heute Kitchari, ein ayurvedisches Reisgericht, und nach wie vor – völlig unayurvedisch – Spaghetti mit Tomatensoße, Dampfnudeln und Milchreis.
Meine Reisen
26. In meiner Kindheit und Jugend verbrachte ich öfter supercoole Sommerferien auf dem Schlempen im Schwarzwald, einem Kinder- und Jugendlager der Caritas. Einmal sogar als Gruppenleiterin. In der Nähe gab es noch ein Ferienlager der AWO, was zu spannenden Aktivitäten geführt hat. Das war so herrlich, weil wir bei Wind und Wetter durch den Wald gezogen sind, Lieder gesungen haben, aus altem Holz Lager gebaut und Tannenzapfen als Waffen gesammelt haben, falls wir überfallen werden.
27. Als Rothaarige mit heller Haut liebe ich Reisen lieber in kühlere Regionen dieser Welt … Skandinavien, Island, Irland, Kanada, Alaska, Patagonien, die polaren Regionen.
28. Schon immer habe ich gern Campingurlaube verbracht. Auch als ich schwanger war, Still- und Windelkinder hatte, sind wir mit Zelt in den Süden gereist (genau, nicht im Hochsommer, da ich ja keine Hitze mag/vertrage). Diese ursprünglichen, naturverbundenen Urlaub finde ich heute noch am schönsten.
29. Deshalb haben wir uns 2017 das erste Wohnmobil gekauft – das stand übrigens auf meiner Bucketlist. Irgendwann war es für mich dann doch zu unbequem, auf einer Luftmatratze im Zelt zu schlafen.
30. Dass ich gerne reise, weißt du nun bereits. Ich war schon auf einigen Kontinenten unterwegs: Nordamerika, Südamerika, Afrika, Antarktis, Ozeanien (Neuseeland und Französisch Polynesien) und einem Fuß in Asien (in Istanbul)– und natürlich in Europa. Auf meiner Löffelliste standen nämlich auch die Reiseziele Antarktis und Arktis. Ich bin so glücklich und dankbar, diese entlegenen Regionen kennengelernt haben zu dürfen
31. Meine Höhenangst bremst mich immer beim Wandern aus – so so blöd, gerade auf spannenden Reisen! Weil ich dadurch nicht jede Wandertour in die Berge mitmachen kann. Aber beim Fliegen habe ich zum Glück keine Angst.
32. Als meine Kinder gern für ein paar Tage zur Oma gingen, habe ich mit Freundinnen Radwanderungen unternommen: ins Altmühltal und Elsass, die Donau und Mosel entlang und den fränkischen Radachter. Später sind meine Töchter und ich zusammen am Rhein bei der Loreley mit den Rädern unterwegs gewesen.
33. In Holland, vor allem in Zeeland und auf Texel, Urlaub zu machen, liebe ich. Wer jemals mit dem Rad am Meer fuhr, weiß, dass der Wind immer von vorne kommt – auf dem Hinweg, aber auch auf dem Rückweg. (Ich wüsste zu gerne, woran das liegt). Daher war eine meiner besten Anschaffungen mein Holland-E-Bike mit großem Korb vorne. Jetzt radel ich um so lieber an der Nordsee.
34. In Kanada wollte ich, wie in anderen Ländern auch, mit dem Wohnmobil wild campen – was ja strengstens verboten ist. Wir hatten ein wunderbar entlegenes Fleckchen an einem See entdeckt und dort zuerst ein Picknick gemacht. Es wurde dunkel, und ich hatte schon einen erhöhten Puls, dass wir entdeckt würden … als es an der WoMo Tür klopfte. Der sehr nette Ranger (er kannte wohl alle entlegenen, geheimen Plätze), dem wir etwas eingeschüchert die Tür öffneten, rief nach kurzem und sehr freundlichen Gespräch auf einem Campingplatz an und teilte uns freudestrahlend mit, dass man dort auf uns wartete. Tja, das war blieb dann auch der einzige Versuch.
35. Mein Mann arbeitete über 18 Jahre ehrenamtlich in Kenia mit Cargo Human Care e.V. Öfter habe ich ihn dorthin begleitet. Im April 2008 haben wir alle 88 Kinder des Waisenhauses „Mothers Mercy Home“ im Norden Nairobis gesundheitlich gecheckt – so wie hier in Deutschland eine Vorsorgeuntersuchung für Kinder durchgeführt wird.
36. Meinen 60. Geburtstag wollte ich eigentlich in der Antarktis verbringen. Doch mich hat eine schwere Lungenentzündung in Buenos Aires mit hohem Fieber ins Bett gefesselt. Zum Glück konnte ich diese unvergessliche Reise ein Jahr später nachholen.
37. Ein großer Traum ging 2025 in Erfüllung: mit dem Camper einen ganzen Monat durch Neuseeland reisen. Wir sind so angefixt, dass wir gern wieder dorthin reisen möchten.
Mein Engagement
38. In der Oberstufe verbrachte ich einmal die kompletten Sommerferien im Krankenhaus, um dort bei den Maltesern die Ausbildung zur Schwesternhelferin zu machen. Im Anschluss habe ich oftmals im Krankenhaus ehrenamtlich als Helferin gearbeitet.
39. Ich war ehrenamtliche Gruppenleiterin im BDKJ (Bund deutsche katholische Jugend) und habe Kindergruppen geleitet.
40. Später habe ich selbst Gruppenleiter ausgebildet und war im Dekanats-Leitungsteam des BDKJ in Mannheim ehrenamtlich aktiv.
41. Als meine Kinder klein waren und ich sie ins Mutter-Kind-Turnen begleitet habe, fehlte es an Übungsleiterinnen. Und schon war ich rekrutiert… Habe dann auch als Übungsleiterin ältere Kinder betreut und im Laufe der Jahre eine Frauen-Gymnastikgruppe ehrenamtlich im Turnverein Lampertheim geleitet.
42. Ganz neues Engagement beginnt im Jahr 2026: ich werde nach den Sommerferien als Lesementorin 1 – 2 GrundschülerInnen einmal die Woche vorlesen, um besonders Kinder, denen das Lesen schwer fällt, in ihrer Lesekompetenz zu unterstützen.
Kleine Schätze aus meinem Leben
43. Mein erstes Auto, das ich mir für 500 DM geleistet habe, war ein NSU Prinz.
44. Meine ersten Schallplatten waren von Alexandra „Mein Freund, der Baum“ und von Supertramp „The Wall“.
45. Ich hatte früher zwei Katzen. Die eine hieß Whiskey, die andere Cognac – sie wurde aber nur Conny genannt.
46. Mein zweiter Vorname ist Maria – übrigens auch bei all meinen sieben Geschwistern.
47. Als meine große Tochter Sarah geboren wurde, verglichen alle Schwestern regelmäßig unsere Armbändchen. Denn ich bin ja rothaarig und blass, während meine ältere Tochter mit dichten schwarzen Haaren auf die Welt kam und eher südländisch wirkte.
48. Ich habe schon sehr lange eine Bucket Liste. Und bin sowas von erstaunt, wie viele Dinge ich bereits abhaken konnte.
49. Ich glaube an das Universum. Angefangen habe ich damit, vom Universum Parkplätze zu wünschen, wenn ich mit dem Auto in die Stadt gefahren bin. Seitdem ich festgestellt habe, dass es echt klappt, sende ich ganz oft Wünsche ans Universum.
50. Man sagt ja, man erinnert sich, was man gerade getan hat, als besondere Ereignisse passiert sind. Bei mir war es der Tod von Lady Di. Da trafen meine Töchter und ich nach dem Ausflug an die Loreley auf dem Campingplatz ein, als eine Frau weinend auf uns zukam und unter Schluchzen vom tragischen Tod der Prinzessin erzählte.
Was ich gelernt und studiert habe
51. Als 12-Jährige habe ich begonnen, mit viel Spaß und Engagement Cello zu spielen. Ich war sogar erste Cellistin im Schulorchster.
52. Mit 16 kam die Gitarre dazu – ganz viele Songs aus der Mundorgel habe ich mit der Gitarre auf Jugendfreizeiten begleitet.
53. Ich habe einige Ausbildungen gemacht und zwei mal studiert:
- Gruppenleiterin in der Kath. Jugend
- Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst
- Krankenschwester, OP-Schwester in der Uniklinik Mannheim
- Pharmareferentin
- Übungsleiterin für Kinderturnen und Wirbelsäulengymnastik
- Wirbelsäulengymnastik-Trainerin
- Studium Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement,
- Anusara Elements Yogalehrerin
- Pränatal und Postnatal Yoga
- Buteyko Atemcoachin
- Pranayama & Breathwork Lehrerin
- Ayurveda Lifestyle Coachin
54. Weil ich immer schon gerne Handarbeit geliebt habt, habe ich Seidenmalerei gelernt – die letzten Requisiten sind allerdings im vergangenen Jahr vom Dachboden verbannt worden.
55. Die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach habe ich begonnen, weil ich für mich den Ayurveda vertiefen wollte und gehofft habe, dass mich in der Zeit die Agentur für Arbeit nicht mit Stellenangeboten überhäuft. Anscheinend hat aber das Universum den Plan gehabt, dass ich tatsächlich beginne, andere Menschen im Coaching mit dem Ayurveda zu unterstützen.
56. Yoga Nidra, der Yogische Schlaf, fasziniert mich schon lange. 2026 ist das Jahr, in dem ich eine Yoga Nidra Ausbildung mache.
Mein Leben 60+
57. Ich habe mir erst mit 60 Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
58. Crazy, mit 62 Jahren habe ich meine erste Webseite eingerichtet und mit 63 Jahren habe ich begonnen zu bloggen.
59. Wie ich zum Atemcoaching kam, findest du in diesem Blogartikel.
60. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.
61. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, wieder zu beginnen.
Sport und Bewegung
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Golfen am Wilden Kaiser
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
26. In meiner Kindheit und Jugend verbrachte ich öfter supercoole Sommerferien auf dem Schlempen im Schwarzwald, einem Kinder- und Jugendlager der Caritas. Einmal sogar als Gruppenleiterin. In der Nähe gab es noch ein Ferienlager der AWO, was zu spannenden Aktivitäten geführt hat. Das war so herrlich, weil wir bei Wind und Wetter durch den Wald gezogen sind, Lieder gesungen haben, aus altem Holz Lager gebaut und Tannenzapfen als Waffen gesammelt haben, falls wir überfallen werden.
27. Als Rothaarige mit heller Haut liebe ich Reisen lieber in kühlere Regionen dieser Welt … Skandinavien, Island, Irland, Kanada, Alaska, Patagonien, die polaren Regionen.
28. Schon immer habe ich gern Campingurlaube verbracht. Auch als ich schwanger war, Still- und Windelkinder hatte, sind wir mit Zelt in den Süden gereist (genau, nicht im Hochsommer, da ich ja keine Hitze mag/vertrage). Diese ursprünglichen, naturverbundenen Urlaub finde ich heute noch am schönsten.
29. Deshalb haben wir uns 2017 das erste Wohnmobil gekauft – das stand übrigens auf meiner Bucketlist. Irgendwann war es für mich dann doch zu unbequem, auf einer Luftmatratze im Zelt zu schlafen.
30. Dass ich gerne reise, weißt du nun bereits. Ich war schon auf einigen Kontinenten unterwegs: Nordamerika, Südamerika, Afrika, Antarktis, Ozeanien (Neuseeland und Französisch Polynesien) und einem Fuß in Asien (in Istanbul)– und natürlich in Europa. Auf meiner Löffelliste standen nämlich auch die Reiseziele Antarktis und Arktis. Ich bin so glücklich und dankbar, diese entlegenen Regionen kennengelernt haben zu dürfen
31. Meine Höhenangst bremst mich immer beim Wandern aus – so so blöd, gerade auf spannenden Reisen! Weil ich dadurch nicht jede Wandertour in die Berge mitmachen kann. Aber beim Fliegen habe ich zum Glück keine Angst.
32. Als meine Kinder gern für ein paar Tage zur Oma gingen, habe ich mit Freundinnen Radwanderungen unternommen: ins Altmühltal und Elsass, die Donau und Mosel entlang und den fränkischen Radachter. Später sind meine Töchter und ich zusammen am Rhein bei der Loreley mit den Rädern unterwegs gewesen.
33. In Holland, vor allem in Zeeland und auf Texel, Urlaub zu machen, liebe ich. Wer jemals mit dem Rad am Meer fuhr, weiß, dass der Wind immer von vorne kommt – auf dem Hinweg, aber auch auf dem Rückweg. (Ich wüsste zu gerne, woran das liegt). Daher war eine meiner besten Anschaffungen mein Holland-E-Bike mit großem Korb vorne. Jetzt radel ich um so lieber an der Nordsee.
34. In Kanada wollte ich, wie in anderen Ländern auch, mit dem Wohnmobil wild campen – was ja strengstens verboten ist. Wir hatten ein wunderbar entlegenes Fleckchen an einem See entdeckt und dort zuerst ein Picknick gemacht. Es wurde dunkel, und ich hatte schon einen erhöhten Puls, dass wir entdeckt würden … als es an der WoMo Tür klopfte. Der sehr nette Ranger (er kannte wohl alle entlegenen, geheimen Plätze), dem wir etwas eingeschüchert die Tür öffneten, rief nach kurzem und sehr freundlichen Gespräch auf einem Campingplatz an und teilte uns freudestrahlend mit, dass man dort auf uns wartete. Tja, das war blieb dann auch der einzige Versuch.
35. Mein Mann arbeitete über 18 Jahre ehrenamtlich in Kenia mit Cargo Human Care e.V. Öfter habe ich ihn dorthin begleitet. Im April 2008 haben wir alle 88 Kinder des Waisenhauses „Mothers Mercy Home“ im Norden Nairobis gesundheitlich gecheckt – so wie hier in Deutschland eine Vorsorgeuntersuchung für Kinder durchgeführt wird.
36. Meinen 60. Geburtstag wollte ich eigentlich in der Antarktis verbringen. Doch mich hat eine schwere Lungenentzündung in Buenos Aires mit hohem Fieber ins Bett gefesselt. Zum Glück konnte ich diese unvergessliche Reise ein Jahr später nachholen.
37. Ein großer Traum ging 2025 in Erfüllung: mit dem Camper einen ganzen Monat durch Neuseeland reisen. Wir sind so angefixt, dass wir gern wieder dorthin reisen möchten.
Mein Engagement
38. In der Oberstufe verbrachte ich einmal die kompletten Sommerferien im Krankenhaus, um dort bei den Maltesern die Ausbildung zur Schwesternhelferin zu machen. Im Anschluss habe ich oftmals im Krankenhaus ehrenamtlich als Helferin gearbeitet.
39. Ich war ehrenamtliche Gruppenleiterin im BDKJ (Bund deutsche katholische Jugend) und habe Kindergruppen geleitet.
40. Später habe ich selbst Gruppenleiter ausgebildet und war im Dekanats-Leitungsteam des BDKJ in Mannheim ehrenamtlich aktiv.
41. Als meine Kinder klein waren und ich sie ins Mutter-Kind-Turnen begleitet habe, fehlte es an Übungsleiterinnen. Und schon war ich rekrutiert… Habe dann auch als Übungsleiterin ältere Kinder betreut und im Laufe der Jahre eine Frauen-Gymnastikgruppe ehrenamtlich im Turnverein Lampertheim geleitet.
42. Ganz neues Engagement beginnt im Jahr 2026: ich werde nach den Sommerferien als Lesementorin 1 – 2 GrundschülerInnen einmal die Woche vorlesen, um besonders Kinder, denen das Lesen schwer fällt, in ihrer Lesekompetenz zu unterstützen.
Kleine Schätze aus meinem Leben
43. Mein erstes Auto, das ich mir für 500 DM geleistet habe, war ein NSU Prinz.
44. Meine ersten Schallplatten waren von Alexandra „Mein Freund, der Baum“ und von Supertramp „The Wall“.
45. Ich hatte früher zwei Katzen. Die eine hieß Whiskey, die andere Cognac – sie wurde aber nur Conny genannt.
46. Mein zweiter Vorname ist Maria – übrigens auch bei all meinen sieben Geschwistern.
47. Als meine große Tochter Sarah geboren wurde, verglichen alle Schwestern regelmäßig unsere Armbändchen. Denn ich bin ja rothaarig und blass, während meine ältere Tochter mit dichten schwarzen Haaren auf die Welt kam und eher südländisch wirkte.
48. Ich habe schon sehr lange eine Bucket Liste. Und bin sowas von erstaunt, wie viele Dinge ich bereits abhaken konnte.
49. Ich glaube an das Universum. Angefangen habe ich damit, vom Universum Parkplätze zu wünschen, wenn ich mit dem Auto in die Stadt gefahren bin. Seitdem ich festgestellt habe, dass es echt klappt, sende ich ganz oft Wünsche ans Universum.
50. Man sagt ja, man erinnert sich, was man gerade getan hat, als besondere Ereignisse passiert sind. Bei mir war es der Tod von Lady Di. Da trafen meine Töchter und ich nach dem Ausflug an die Loreley auf dem Campingplatz ein, als eine Frau weinend auf uns zukam und unter Schluchzen vom tragischen Tod der Prinzessin erzählte.
Was ich gelernt und studiert habe
51. Als 12-Jährige habe ich begonnen, mit viel Spaß und Engagement Cello zu spielen. Ich war sogar erste Cellistin im Schulorchster.
52. Mit 16 kam die Gitarre dazu – ganz viele Songs aus der Mundorgel habe ich mit der Gitarre auf Jugendfreizeiten begleitet.
53. Ich habe einige Ausbildungen gemacht und zwei mal studiert:
- Gruppenleiterin in der Kath. Jugend
- Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst
- Krankenschwester, OP-Schwester in der Uniklinik Mannheim
- Pharmareferentin
- Übungsleiterin für Kinderturnen und Wirbelsäulengymnastik
- Wirbelsäulengymnastik-Trainerin
- Studium Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement,
- Anusara Elements Yogalehrerin
- Pränatal und Postnatal Yoga
- Buteyko Atemcoachin
- Pranayama & Breathwork Lehrerin
- Ayurveda Lifestyle Coachin
54. Weil ich immer schon gerne Handarbeit geliebt habt, habe ich Seidenmalerei gelernt – die letzten Requisiten sind allerdings im vergangenen Jahr vom Dachboden verbannt worden.
55. Die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach habe ich begonnen, weil ich für mich den Ayurveda vertiefen wollte und gehofft habe, dass mich in der Zeit die Agentur für Arbeit nicht mit Stellenangeboten überhäuft. Anscheinend hat aber das Universum den Plan gehabt, dass ich tatsächlich beginne, andere Menschen im Coaching mit dem Ayurveda zu unterstützen.
56. Yoga Nidra, der Yogische Schlaf, fasziniert mich schon lange. 2026 ist das Jahr, in dem ich eine Yoga Nidra Ausbildung mache.
Mein Leben 60+
57. Ich habe mir erst mit 60 Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
58. Crazy, mit 62 Jahren habe ich meine erste Webseite eingerichtet und mit 63 Jahren habe ich begonnen zu bloggen.
59. Wie ich zum Atemcoaching kam, findest du in diesem Blogartikel.
60. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.
61. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, wieder zu beginnen.
Sport und Bewegung
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Golfen am Wilden Kaiser
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
38. In der Oberstufe verbrachte ich einmal die kompletten Sommerferien im Krankenhaus, um dort bei den Maltesern die Ausbildung zur Schwesternhelferin zu machen. Im Anschluss habe ich oftmals im Krankenhaus ehrenamtlich als Helferin gearbeitet.
39. Ich war ehrenamtliche Gruppenleiterin im BDKJ (Bund deutsche katholische Jugend) und habe Kindergruppen geleitet.
40. Später habe ich selbst Gruppenleiter ausgebildet und war im Dekanats-Leitungsteam des BDKJ in Mannheim ehrenamtlich aktiv.
41. Als meine Kinder klein waren und ich sie ins Mutter-Kind-Turnen begleitet habe, fehlte es an Übungsleiterinnen. Und schon war ich rekrutiert… Habe dann auch als Übungsleiterin ältere Kinder betreut und im Laufe der Jahre eine Frauen-Gymnastikgruppe ehrenamtlich im Turnverein Lampertheim geleitet.
42. Ganz neues Engagement beginnt im Jahr 2026: ich werde nach den Sommerferien als Lesementorin 1 – 2 GrundschülerInnen einmal die Woche vorlesen, um besonders Kinder, denen das Lesen schwer fällt, in ihrer Lesekompetenz zu unterstützen.
Kleine Schätze aus meinem Leben
43. Mein erstes Auto, das ich mir für 500 DM geleistet habe, war ein NSU Prinz.
44. Meine ersten Schallplatten waren von Alexandra „Mein Freund, der Baum“ und von Supertramp „The Wall“.
45. Ich hatte früher zwei Katzen. Die eine hieß Whiskey, die andere Cognac – sie wurde aber nur Conny genannt.
46. Mein zweiter Vorname ist Maria – übrigens auch bei all meinen sieben Geschwistern.
47. Als meine große Tochter Sarah geboren wurde, verglichen alle Schwestern regelmäßig unsere Armbändchen. Denn ich bin ja rothaarig und blass, während meine ältere Tochter mit dichten schwarzen Haaren auf die Welt kam und eher südländisch wirkte.
48. Ich habe schon sehr lange eine Bucket Liste. Und bin sowas von erstaunt, wie viele Dinge ich bereits abhaken konnte.
49. Ich glaube an das Universum. Angefangen habe ich damit, vom Universum Parkplätze zu wünschen, wenn ich mit dem Auto in die Stadt gefahren bin. Seitdem ich festgestellt habe, dass es echt klappt, sende ich ganz oft Wünsche ans Universum.
50. Man sagt ja, man erinnert sich, was man gerade getan hat, als besondere Ereignisse passiert sind. Bei mir war es der Tod von Lady Di. Da trafen meine Töchter und ich nach dem Ausflug an die Loreley auf dem Campingplatz ein, als eine Frau weinend auf uns zukam und unter Schluchzen vom tragischen Tod der Prinzessin erzählte.
Was ich gelernt und studiert habe
51. Als 12-Jährige habe ich begonnen, mit viel Spaß und Engagement Cello zu spielen. Ich war sogar erste Cellistin im Schulorchster.
52. Mit 16 kam die Gitarre dazu – ganz viele Songs aus der Mundorgel habe ich mit der Gitarre auf Jugendfreizeiten begleitet.
53. Ich habe einige Ausbildungen gemacht und zwei mal studiert:
- Gruppenleiterin in der Kath. Jugend
- Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst
- Krankenschwester, OP-Schwester in der Uniklinik Mannheim
- Pharmareferentin
- Übungsleiterin für Kinderturnen und Wirbelsäulengymnastik
- Wirbelsäulengymnastik-Trainerin
- Studium Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement,
- Anusara Elements Yogalehrerin
- Pränatal und Postnatal Yoga
- Buteyko Atemcoachin
- Pranayama & Breathwork Lehrerin
- Ayurveda Lifestyle Coachin
54. Weil ich immer schon gerne Handarbeit geliebt habt, habe ich Seidenmalerei gelernt – die letzten Requisiten sind allerdings im vergangenen Jahr vom Dachboden verbannt worden.
55. Die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach habe ich begonnen, weil ich für mich den Ayurveda vertiefen wollte und gehofft habe, dass mich in der Zeit die Agentur für Arbeit nicht mit Stellenangeboten überhäuft. Anscheinend hat aber das Universum den Plan gehabt, dass ich tatsächlich beginne, andere Menschen im Coaching mit dem Ayurveda zu unterstützen.
56. Yoga Nidra, der Yogische Schlaf, fasziniert mich schon lange. 2026 ist das Jahr, in dem ich eine Yoga Nidra Ausbildung mache.
Mein Leben 60+
57. Ich habe mir erst mit 60 Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
58. Crazy, mit 62 Jahren habe ich meine erste Webseite eingerichtet und mit 63 Jahren habe ich begonnen zu bloggen.
59. Wie ich zum Atemcoaching kam, findest du in diesem Blogartikel.
60. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.
61. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, wieder zu beginnen.
Sport und Bewegung
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Golfen am Wilden Kaiser
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
43. Mein erstes Auto, das ich mir für 500 DM geleistet habe, war ein NSU Prinz.
44. Meine ersten Schallplatten waren von Alexandra „Mein Freund, der Baum“ und von Supertramp „The Wall“.
45. Ich hatte früher zwei Katzen. Die eine hieß Whiskey, die andere Cognac – sie wurde aber nur Conny genannt.
46. Mein zweiter Vorname ist Maria – übrigens auch bei all meinen sieben Geschwistern.
47. Als meine große Tochter Sarah geboren wurde, verglichen alle Schwestern regelmäßig unsere Armbändchen. Denn ich bin ja rothaarig und blass, während meine ältere Tochter mit dichten schwarzen Haaren auf die Welt kam und eher südländisch wirkte.
48. Ich habe schon sehr lange eine Bucket Liste. Und bin sowas von erstaunt, wie viele Dinge ich bereits abhaken konnte.
49. Ich glaube an das Universum. Angefangen habe ich damit, vom Universum Parkplätze zu wünschen, wenn ich mit dem Auto in die Stadt gefahren bin. Seitdem ich festgestellt habe, dass es echt klappt, sende ich ganz oft Wünsche ans Universum.
50. Man sagt ja, man erinnert sich, was man gerade getan hat, als besondere Ereignisse passiert sind. Bei mir war es der Tod von Lady Di. Da trafen meine Töchter und ich nach dem Ausflug an die Loreley auf dem Campingplatz ein, als eine Frau weinend auf uns zukam und unter Schluchzen vom tragischen Tod der Prinzessin erzählte.
Was ich gelernt und studiert habe
51. Als 12-Jährige habe ich begonnen, mit viel Spaß und Engagement Cello zu spielen. Ich war sogar erste Cellistin im Schulorchster.
52. Mit 16 kam die Gitarre dazu – ganz viele Songs aus der Mundorgel habe ich mit der Gitarre auf Jugendfreizeiten begleitet.
53. Ich habe einige Ausbildungen gemacht und zwei mal studiert:
- Gruppenleiterin in der Kath. Jugend
- Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst
- Krankenschwester, OP-Schwester in der Uniklinik Mannheim
- Pharmareferentin
- Übungsleiterin für Kinderturnen und Wirbelsäulengymnastik
- Wirbelsäulengymnastik-Trainerin
- Studium Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement,
- Anusara Elements Yogalehrerin
- Pränatal und Postnatal Yoga
- Buteyko Atemcoachin
- Pranayama & Breathwork Lehrerin
- Ayurveda Lifestyle Coachin
54. Weil ich immer schon gerne Handarbeit geliebt habt, habe ich Seidenmalerei gelernt – die letzten Requisiten sind allerdings im vergangenen Jahr vom Dachboden verbannt worden.
55. Die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach habe ich begonnen, weil ich für mich den Ayurveda vertiefen wollte und gehofft habe, dass mich in der Zeit die Agentur für Arbeit nicht mit Stellenangeboten überhäuft. Anscheinend hat aber das Universum den Plan gehabt, dass ich tatsächlich beginne, andere Menschen im Coaching mit dem Ayurveda zu unterstützen.
56. Yoga Nidra, der Yogische Schlaf, fasziniert mich schon lange. 2026 ist das Jahr, in dem ich eine Yoga Nidra Ausbildung mache.
Mein Leben 60+
57. Ich habe mir erst mit 60 Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
58. Crazy, mit 62 Jahren habe ich meine erste Webseite eingerichtet und mit 63 Jahren habe ich begonnen zu bloggen.
59. Wie ich zum Atemcoaching kam, findest du in diesem Blogartikel.
60. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.
61. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, wieder zu beginnen.
Sport und Bewegung
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Golfen am Wilden Kaiser
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
51. Als 12-Jährige habe ich begonnen, mit viel Spaß und Engagement Cello zu spielen. Ich war sogar erste Cellistin im Schulorchster.
52. Mit 16 kam die Gitarre dazu – ganz viele Songs aus der Mundorgel habe ich mit der Gitarre auf Jugendfreizeiten begleitet.
53. Ich habe einige Ausbildungen gemacht und zwei mal studiert:
- Gruppenleiterin in der Kath. Jugend
- Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst
- Krankenschwester, OP-Schwester in der Uniklinik Mannheim
- Pharmareferentin
- Übungsleiterin für Kinderturnen und Wirbelsäulengymnastik
- Wirbelsäulengymnastik-Trainerin
- Studium Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement,
- Anusara Elements Yogalehrerin
- Pränatal und Postnatal Yoga
- Buteyko Atemcoachin
- Pranayama & Breathwork Lehrerin
- Ayurveda Lifestyle Coachin
54. Weil ich immer schon gerne Handarbeit geliebt habt, habe ich Seidenmalerei gelernt – die letzten Requisiten sind allerdings im vergangenen Jahr vom Dachboden verbannt worden.
55. Die Ausbildung zum Ayurveda Lifestyle Coach habe ich begonnen, weil ich für mich den Ayurveda vertiefen wollte und gehofft habe, dass mich in der Zeit die Agentur für Arbeit nicht mit Stellenangeboten überhäuft. Anscheinend hat aber das Universum den Plan gehabt, dass ich tatsächlich beginne, andere Menschen im Coaching mit dem Ayurveda zu unterstützen.
56. Yoga Nidra, der Yogische Schlaf, fasziniert mich schon lange. 2026 ist das Jahr, in dem ich eine Yoga Nidra Ausbildung mache.
Mein Leben 60+
57. Ich habe mir erst mit 60 Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
58. Crazy, mit 62 Jahren habe ich meine erste Webseite eingerichtet und mit 63 Jahren habe ich begonnen zu bloggen.
59. Wie ich zum Atemcoaching kam, findest du in diesem Blogartikel.
60. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.
61. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, wieder zu beginnen.
Sport und Bewegung
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Golfen am Wilden Kaiser
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
57. Ich habe mir erst mit 60 Jahren einen Yogaplatz zuhause eingerichtet.
58. Crazy, mit 62 Jahren habe ich meine erste Webseite eingerichtet und mit 63 Jahren habe ich begonnen zu bloggen.
59. Wie ich zum Atemcoaching kam, findest du in diesem Blogartikel.
60. Meine Yogaschülerinnen mögen meine Stimme und haben schon nach einer CD gefragt – eine coole Idee. Aber als Vata-Mensch habe ich einige Ideen und Projekte, so dass dieses Projekt noch etwas Zeit braucht. In der Zwischenzeit habe ich hier für dich eine Vata-Meditation für Ruhe und Stabilität aufgenommen. Viel Freude damit.
61. Im Corona Lockdown habe ich mir eine Handpan gekauft und begonnen, Handpan zu lernen. Habe leider lange nichts mehr geübt und hoffe, wieder zu beginnen.
Sport und Bewegung
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Golfen am Wilden Kaiser
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
62. In der Zeit von Steffi Graf habe ich mit Begeisterung angefangen, Tennis zu spielen.
63. Mit Ende 20 habe ich begonnen, mit Freundinnen zu joggen. Aber erst kurz vor meinem 40. Geburtstag bin ich in Hamburg meinen ersten Marathon gelaufen – „zusammen“ mit Joschka Fischer.
64. Später bin ich noch in London, Berlin und Tromsø Marathon gelaufen – zusammen mit Matthias, meinem Mann, sind wir Hand in Hand ins Ziel gelaufen – so wundervolle, unvergessliche Erinnerungen! In Berlin musste ich allerdings bei km 37 aufgeben, weil es mir viel zu warm war und ich deshalb zusammengebrochen bin. Matthias hat mich dann ins Hotel gebracht, ist wieder an die Strecke zurück und hat den Marathon gefinisht.
65. Ich liebe Skifahren und war früher oft in Südtirol auf der Sella Ronda unterwegs. Seit ein paar Jahren reizt mich aber der Ski-Langlauf viel mehr.
66. Mein Mann und ich wollten eine gemeinsame Sportart finden, seitdem ich nicht mehr joggen kann. Trotz vieler Vorurteile fanden wir zum Golfspiel. Inzwischen liebe ich es so sehr, stundenlang draußen in der Natur meinem neuen Sport nachzugehen – zuhause, aber ganz besonders auf Reisen mit dem Camper.
Was ich gar nicht mag
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
67. Lakritze mochte ich noch nie, mag ich immer noch nicht. Deshalb auch keinen Pernot.
68. Koriandergrün schmeckt mir leider wie Seife.
69. Marzipan mag ich gar nicht.
70. Krimis wie Tatort kann ich mir heute gar nicht mehr anschauen. Das regt mich viel zu sehr auf und ich muss oft wegschauen vor all der Brutalität. Da schaue ich mir viel lieber Rosamunde Pilcher Filme, Downton Abbay, The Crown oder Natur-Reportagen an …
Wo ich bisher gelebt habe
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
71. Ich habe meine ersten fünf Lebensjahre in Ludwigshafen-Oppau gewohnt, bevor wir nach Mannheim-Waldhof gezogen sind.
72. Zwischen 12 – 15 Jahren lebte ich bei der Familie meines Patenonkels in Prüm in der Eifel.
73. Lange Zeit habe ich in Lampertheim gelebt. Meine Kinder sind dort aufgewachsen. In der Zeit war ich auch Übungsleiterin für Frauengymnastik, Kinderturnen und habe bei der VHS Wirbelsäulengymnastik-Kurse gegeben.
74. Der Liebe wegen bin ich 2003 nach Mühlheim am Main gezogen in ein großes Patchwork-Haus mit 5 Jugendlichen. Als einige unserer Kids zum Studieren ausgezogen sind, haben wir 2008 in Offenbach-Biebernsee ein Haus für uns beide gebaut, indem mein Mann und ich jetzt fast schon zwei Jahrzehnte leben.
Rund um meine Gesundheit & Lifestyle
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
75. Als 12-Jährige habe ich im Urlaub im Schwarzwald erstmals Heuschnupfen bekommen. Leider auch ein paar Jahre später allergisches Asthma.
76. Meine Katzen musste ich in der Schwangerschaft abgeben, weil ich nach einigen Jahren eine Allergie gegen Katzen entwickelt habe.
77. Seit vielen Jahren versuche ich, im Januar alkoholfrei zu leben.
78. Ich backe sehr gerne Kuchen – mache es heute kaum noch, weil ich erstens den Kuchen auch allein essen würde (echt!) und der sich gleich auf meine Hüften legen würde. Zweitens weil ich dank Ayurveda versuche, nur noch kleine Kuchen-Portionen zu genießen. Was mir schon schwerfällt – puh! Aber wir wissen ja, im Ayurveda gibt es keine Verbote, es sind Empfehlungen! Mein Lieblingskuchen ist „Schwedischer Traum“, den meine Schwester Evi in die Familie brachte – ein Gedicht! Schreib mir, wenn dich das Rezept interessiert.
79. Meine Morgenroutine, die ich auch im Urlaub beibehalte, ist eine kleine Dankbarkeitsübung vor dem Aufstehen, dann das Zungeschaben, Öl ziehen und warmes Wasser trinken. Dafür nehme ich im Urlaub extra eine kleine Thermoskanne mit.
80. Ich spiele für mein Leben gern Gesellschaftsspiele. Mit meinen Töchtern habe ich früher nicht nur in den Wintermonaten ganze Wochenenden lang „Siedler von Catan“ mit allen möglichen Erweiterungen gespielt. Heute haben wir mit Freunden zusammen eine DoKo-Gruppe (Doppelkopf). Wir spielen mit Einsatz, den wir dann für ein super leckeres Abendessen in unserem afrikanischen Lieblingsrestaurant verwenden.
Kunst und Kultur
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
Happy über den Start meines Herzensbusines in 2022
81. Das Cello-Spielen hat mich zur klassischen Musik gebracht. Besonders Bach, Händel, Telemann und Mozart haben mich von Anfang an begeistert.
82. Ich habe immer gern Handarbeit gemacht: stricken, häkeln und nähen. Meine Kinder „durften“ meine selbstgenähten Kleider anziehen, was sie heute schrecklich finden.
83. Viele Jahre hatte ich ein Abonnement der „Capitol Classic Lounge“ im Capitol Theater in Offenbach. Durch die Corona-Jahre ist es leider bei mir eingeschlafen ebenso wie das Opern-Abo mit meiner Schwägerin, das wir in Frankfurt hatten.
84. …
Nun bin ich gespannt. Welche Punkte haben dich überrascht? Wo haben wir Gemeinsamkeiten? Worüber möchtest du mehr erfahren? Ich freue mich sehr über deine Zeilen unten im Kommentarfeld.
Atementspannte Grüße
deine Jutta




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