Dein Atem lässt dich genau dort im Stich, wo dein Herz hängt? Am Berg, auf der Bühne, auf der Treppe, in der Nacht. Ich war genau da. Heute verbinde ich im BREATHING AYURVEDA® Atemtraining mit Ayurveda. Weil dein Atem und dein Lebensstil zusammengehören. Unser gemeinsames Ziel: ein Atem, auf den du dich wieder verlassen kannst. Dein eigener Werkzeugkoffer, mit dem du genau weißt, was du tun kannst, wenn es mal eng wird. Und die Energie, die dein voller Tag braucht.
Ich weiß, wie es ist, wenn …
- du nach der ersten Treppe erst mal stehen bleiben musst und nicht reden kannst.
- dich deine Freunde bei der Radtour oder am Berg abhängen.
- dir bei der Präsentation die Luft wegbleibt und deine Stimme wackelt.
- du nachts mit trockenem Mund aufwachst, weil die Nase wieder zu war.
- dir bei Angst die Lunge zugeht.
- jeder Infekt aus Büro oder Familie wochenlang bei dir bleibt.
- das Spray in jeder Tasche steckt. Sicher ist sicher.
Du weißt längst: So, wie du atmest, tut es dir nicht gut. Vielleicht liegt sogar schon ein Buch über den Atem auf deinem Nachttisch. Du hast angefangen. Und im Alltag holt dich das alte Muster immer wieder ein. Jetzt willst du, dass sich endlich etwas ändert. Mit einer Begleiterin, die selbst da war.
Vieles davon habe ich selbst erlebt. Den Rest erzählen mir meine Klientinnen. Und heute weiß ich: Dein Körper kann das. Er darf es wieder lernen.
Vom Atemverlust zur Atemmission
Mit 18 kam das Asthma
Den Heuschnupfen hatte ich schon mit 12. Dann Pfingsten, ich bin 18, ein Gewitter zieht auf. Es legt sich direkt auf meinen Brustkorb. Alles wird eng, jeder Atemzug ist ein Kampf. Ich lande in der Klinik.
Seit diesem Tag gehört das Asthmaspray zu meinem Leben.
Ich habe zu allem Ja gesagt
Jahre später bin ich Health Care Managerin in einem großen Pharmaunternehmen. Ich liebe meinen Job. Spannende Projekte, immer mehr Verantwortung, viele (freiwillige) Überstunden. Ich gebe 150 Prozent (das ist mein ayurvedischer Pitta-Anteil).
Mein Spray nehme ich auch vorsorglich. Mit Infekt gehe ich trotzdem arbeiten, mit Ibuprofen gedopt. Mein Anspruch: Da muss ich durch. Mein Körper hat zu funktionieren.
Abends bin ich zu erschöpft zum Einschlafen. Und in jedem Urlaub werde ich krank. Ich weiß das. Und nehme es in Kauf.
Februar 2019, Buenos Aires
Vier hochfieberhafte Infekte in sechs Wochen. Dann Buenos Aires: 40 Grad Fieber, Lungenentzündung, weit weg von zuhause. Ich kämpfe um jeden Atemzug.
Es ist schon meine dritte Lungenentzündung. Nach den ersten beiden hatte ich mir fest vorgenommen, etwas zu ändern. Beim Vorsatz ist es geblieben.
Diesmal zieht mein Körper die Notbremse. Fast ein Jahr bin ich raus. Der Gang zur Toilette fühlt sich an wie eine Besteigung des Mount Everest.
Spricht die Seele zum Körper: „Tu du was! Auf mich hört sie nicht.“
Der Wendepunkt auf der Couch
Monatelang, fast ein Jahr, liege ich auf der Couch. Mein Kopf arbeitet, mein Körper streikt. Also fange ich an zu forschen.
Jeden Tag übe ich Pranayama (bewusste Atemübungen aus dem Yoga) und Chakren-Meditationen. Ich vertiefe mich in Anusara Yoga, das ich schon auf Retreats so positiv erlebt habe, und mache die Ausbildung zur Anusara Elements Yogalehrerin. Auf der Couch lese ich James Nestors Buch „Breath“. Darin begegnet mir zum ersten Mal die Buteyko-Methode, mit der Asthmatiker seit den 1950er Jahren lernen, ruhiger zu atmen. Später mache ich die Ausbildung zum Buteyko-Atemcoach.
Irgendwann wird mir auf dieser Couch klar, was ich wirklich loslassen darf: meinen geliebten Job. Wäre ich zurückgegangen, hätten mich die alten Muster schnell wieder eingeholt. Und wer weiß, wo ich dann gelandet wäre! Mein Mann, selbst Arzt, hat in Buenos Aires Todesängste um mich durchlitten.
Was mir all die Jahre gefehlt hat? Der Blick auf meinen Atem. Heute ist er mein Gradmesser. Er zeigt mir, wie es mir wirklich geht. Und er ist mein Taktgeber.
Warum Atem allein nicht reicht
Das Atemtraining hat bei mir viel verändert. Die Lösung kam aber erst, als ich den Ayurveda dazugenommen habe, die Schwesterwissenschaft des Yoga.
Auf der Couch lese ich damals den Satz: „Yoga ist der philosophische Weg, Ayurveda der körperliche.“ Hä? Was meinen die damit? Yoga kannte ich vor allem als Körperarbeit. Die Philosophie dahinter habe ich erst in meiner Anusara-Ausbildung entdeckt. Und Ayurveda? Da fielen mir nur die Gewürze ein.
Vielleicht hast du auch schon Zink, Superfoods oder Ingwer-Shots ausprobiert. Alles hilft ein bisschen. Und nichts bleibt. Der Ayurveda fragt zuerst: Was passt zu dir? Und was darf weg?
Er schaut auf dich als Person als Mikrokosmos im Makrokosmos (deine Lebensumwelt). Wie du schläfst. Was und wann du isst. Welchen Rhythmus dein Tag hat. Wie du verdaust. Und was dein Immunsystem unterstützt. Immer passend zu deinem Typ (im Ayurveda deine Konstitution, das Dosha).
Mein kleinstes Ritual: Morgens trinke ich ein großes Glas warmes Zitronenwasser, bevor der Kaffee kommt. Zwei Minuten, die mein Verdauungsfeuer sanft wecken. Und meinem Körper helfen, den Müll loszulassen, den er über Nacht nach unten transportiert hat. Nachts hat er nämlich Höchstleistung vollbracht: In der ersten Nachthälfte (Pitta-Zeit) räumt er auf und repariert. In der zweiten (Vata-Zeit) kehrt er alles raus.
Aus diesen beiden Welten ist mein Herzensbusiness entstanden: BREATHING AYURVEDA®. Atemtraining plus Ayurveda. Seit 2022 begleite ich damit Frauen mit Atemproblemen.

Und wie geht's mir heute?
Ein steiler Küstenpfad in Cornwall
Mit dem Camper in Cornwall. Der Küstenwanderweg führt steil hinunter und genauso steil wieder hinauf. Bei Mevagissey geht es einen Hang hoch, Schafe und Kühe schauen uns neugierig hinterher.
Früher hätte ich versucht, das Tempo zu halten, durch den Mund gehechelt und wäre dennoch völlig entkräftet oben angekommen. Heute gehe ich bewusst ein bisschen langsamer. Ich atme durch die Nase, ruhig und leise. Und komme oben an.
Dort gönne ich mir eine kleine Pause. Mit Blick auf die Küste.
Ich höre heute früher hin
Urlaub. Morgens merke ich: Mein Atem geht schneller. Die Bronchien werden enger. Ich fange an zu schwitzen. Diese Zeichen kann ich inzwischen sehr gut lesen. Da bahnt sich ein Infekt an.
Also sage ich die geplante Bergwanderung ab. Stattdessen gibt es Dampfbad, mehrmals Atemübungen aus dem „SOS-Werkzeugkasten“, zum Beispiel Cupped Hands mit meinem Lieblingsöl, und Ruhe. Mein Körper darf seine Kraft in die Abwehr stecken.
In jedem Urlaub krank? Das war einmal. Seit drei, vier Jahren bleibe ich im Urlaub gesund.
Ein ganzer Winter gesund
Den ganzen letzten Winter bin ich gesund geblieben. Früher undenkbar. Mein wichtigstes Werkzeug ist unspektakulär: die Nasenatmung. Vor allem, wenn neben mir jemand schnieft oder hustet.
Ganz ehrlich: Beim Sprechen übe ich das bis heute. Beim Reden atmen wir aus. Und zwischendurch schnappen viele von uns schnell durch den Mund nach Luft. In der Präsentation, im Coaching, in der Yogastunde. Da bin ich selbst noch dran. 😅
Den Ingwer-Kurkuma-Shot hatte ich übrigens früher auch schon. Der Unterschied liegt woanders: Heute beobachte ich meinen Atem. Und höre hin, was mir mein Körper erzählt. Wo ist gerade eine Dysbalance? Was braucht mein Körper, um sein Gleichgewicht wiederzufinden? Und ich gönne mir die Zeit, die er dafür braucht.
Mein Werkzeugkoffer heute
Seit Frühjahr 2025 komme ich im Alltag ohne Asthmamedikamente aus. Nach drei Jahren regelmäßiger Buteyko-Praxis. Langsam, Schritt für Schritt.
Mein Spray steckt trotzdem in der Tasche, eher als mentale Krücke. Wird es eng, greife ich zuerst zu meinen SOS-Atemwerkzeugen. Kündigt sich ein Infekt an, nehme ich vorsorglich mein Spray. Alle sechs Monate geht’s zur Lungenärztin, und die Grippeimpfung im Herbst gehört für mich dazu.
Asthmatikerin bleibe ich dennoch. Heute mit einem Werkzeugkoffer, der mir Sicherheit gibt. Im Alltag, im Urlaub, beim Spazierengehen und Wandern.

Weniger ist mehr
Nur weil die Atmung automatisch abläuft, atmen wir noch lange nicht natürlich.
Viele Frauen mit Atemproblemen atmen zu schnell, zu flach und durch den Mund. „Tief durchatmen“ bringt dann selten Ruhe. Hier ist der Grund, warum: Wer zu viel atmet, atmet zu viel CO₂ ab. Und genau das CO₂ braucht dein Körper, damit der Sauerstoff aus dem Blut in deine Zellen gelangt (der Bohr-Effekt).
Das bedeutet für dich: Ein sanfter Atem durch die Nase bringt dir mehr Energie als der oft betonte, aber falsche Satz: „Nimm einen tiefen Atemzug.“
Mein Ansatz: BREATHING AYURVEDA®
- Atemtraining nach Buteyko: für einen sanften, leisen Atem durch die Nase.
- Pranayama: bewusste Atemübungen aus dem Yoga, die dein Nervensystem zur Ruhe bringen.
- Ayurveda: Routinen für Schlaf, Ernährung und Immunsystem, passend zu deinem Typ.
- Yoga, Meditation und Yoga Nidra: damit dein Körper loslassen kann.
Das Herzstück sind meine BIG FIVE des gesunden Atems: durch die Nase, nach unten ins Zwerchfell, ruhig und leise, langsam, loslassend ausatmen. Mehr zu den BIG FIVE
Dein erster Aha-Moment kommt oft früh
Du fängst an, deinen Atem zu beobachten. Eine Klientin hat mir sogar erzählt, dass sie schon nach unserem Orientierungsgespräch mit meinen Tipps zu den BIG FIVE erste zarte Verbesserungen bemerkt hat.
Erste messbare Schritte sehen meine Klientinnen meist nach ein bis zwei Wochen. Nach einer sanften Ausatmung können sie länger entspannt innehalten, bevor ihr Körper den nächsten Atemzug möchte. Diesen Wert messen wir regelmäßig, im Buteyko heißt er Kontrollpause. Stabil wird dein neuer Atem nach drei bis sechs Monaten. Atemmuster zu normalisieren ist ein Marathon, kein Sprint. Denn du atmest ja auch, wenn du gar nicht darüber nachdenkst. Und schläfst. Und dein Ziel darf sein, dass deine Atmung wieder ganz natürlich fließen kann. 24/7.
Individuell statt Schema F
Wir besprechen im Atemcoaching genau deine Herausforderungen und was du erreichen möchtest. Danach passen wir deine Übungen für dich an. Manchmal sind das weniger als geplant. Dafür können dir genau diese Übungen die Sicherheit geben, dass sich dein Atem wieder normalisiert. Ja, genau dann, wenn es nötig ist. Aber vor allem auch, wenn du gar nicht daran denkst: ganz automatisch und sogar in der Nacht.
Begleitung zwischen den Terminen
Jede Woche schickst du mir dein Atemtagebuch. Ich werte es aus, und meine Rückmeldung bekommst du als Text- oder Sprachnachricht. Hakt es zwischendurch, schreiben wir uns über Telegram.
Unsere Termine legen wir flexibel. Meist sehen wir uns alle zwei Wochen, manche Klientinnen strecken lieber auf drei. Und manche fühlen sich erst dann safe, wenn wir uns wöchentlich treffen. Auch aus dem Camper bin ich für dich da. Manche Coachingstunde findet sogar mit Meerblick statt. Das geht, weil ich mein Leben heute anders gestalte als früher im Konzern.
Deine Ärztin bleibt mit im Boot
Deine Medikation besprichst du immer mit deiner Ärztin. Ich begleite deinen Atem. So halte ich es auch selbst.
Alles, was du hier liest, sind echte Erfahrungen: meine und die meiner Klientinnen. Wie schnell sich dein Atem verändert, ist bei jeder Frau anders.
Ich bin die Richtige für dich, wenn …
- du für dich entschieden hast: Jetzt ist mein Atem dran.
- du deinem Atem jeden Tag dreimal 10 bis 20 Minuten schenkst. Am Anfang reichen dreimal 10 Minuten. So selbstverständlich wie Zähneputzen.
- du Lust hast, deinen Körper neu kennenzulernen. Mit Neugier statt Perfektion.
- du rauchfrei bist oder der Start ins Coaching dein Rauchstopp-Tag wird.
Warum ich da so klar bin? Wir atmen rund um die Uhr. Ein natürlicher, gesunder Atem wird erst durch Üben zu deinem neuen Normal. Wissen ist der Anfang. Der Rest ist Üben, Üben, Üben. Und ja, das betone ich bereits genau hier an dieser Stelle. Damit du die für dich richtigen Weichen stellen kannst, weil du weißt, was dich erwartet.
Und genau dabei begleite ich dich. Gute Begleitung stellt Fragen, weitet den Blick und die Entscheidung bleibt bei dir.
Das erzählen meine Klientinnen
„Ich habe seit meiner frühen Kindheit Asthma. Nachdem ich nun aufgrund dessen immer öfter mit Panikattacken zu kämpfen hatte, wusste ich, dass ich etwas ändern musste. Ich habe jemanden gesucht, der sich genau in mich hinein versetzen und nachempfinden kann, wie es ist, wenn man das Gefühl hat, keine Luft zu bekommen. Und da war ich bei Jutta genau richtig. […] Jutta ist mit ihrem Atemcoaching so authentisch, weil sie eben alles genau nachempfinden kann, das gibt einem direkt ein Gefühl von Vertrautheit.“
Christina D. aus Offenbach
„Nach meiner ersten Covid-Infektion litt ich monatelang unter Atembeschwerden und massiver Erschöpfung. Durch die Infektion wurde bei mir Asthma ausgelöst und mein Atemrhythmus war vollkommen außer Kontrolle. […] Die Buteyko-Technik war für mich der Schlüssel, um meinen Atem wieder zu normalisieren, sie hat alles verändert. Auch die Ayurveda Tipps sind sehr hilfreich und ich konnte sie gut integrieren. […] Das Atemcoaching mit Jutta hat mir mein Vertrauen in meine Atmung und meinen Körper zurückgegeben.“
Katharina G. aus Nürnberg
„Ich hatte regelmäßig eine verstopfte Nase und war komplett abhängig von Sprays. In jeder Tasche hatte ich eines. […] Dann habe ich bei dir das Atemcoaching Breathing Ayurveda gemacht, habe die ganze Buteyko Atemtechnik gelernt und auch, warum Ayurveda mir dabei hilft, wieder frei zu atmen und den ganzen Tag voller Energie zu sein. Danke, Jutta, heute bleibt meine Nase frei und ich nutze keine Atemsprays mehr.“
Lena K.
Mein fachlicher Hintergrund
- Buteyko-Atemcoach
- Ayurveda Lifestyle Coach
- Pranayama-Lehrerin
- Krankenschwester und Gesundheitsökonomin
- Health Care Managerin in einem großen Pharmaunternehmen
- Yogalehrerin: Anusara Elements, Pränatal, Postnatal und Yoga Nidra
Wo du mich auch findest:
Fun Facts über mich
- Ich bin Ehefrau, Mutter und Großmutter.
- Bei Mon Chéri werde ich schwach. Mein Ayurveda ist eben undogmatisch.
- Mit dem Camper zieht es mich in kühlere Regionen: England und Cornwall, Skandinavien, Neuseeland. Da fühlt sich meine Pitta-Seite (das feurige Dosha im Ayurveda) am wohlsten.
- Auf dem Golfplatz wandert Fallobst in meine Golftasche. Zuhause wird daraus Crumble oder Kompott, das ich in Gläsern aufhebe.
- Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren: am liebsten direkt vom Strauch in den Mund.
- Ab März duftet der Waldboden nach Knoblauch. Dann sammle ich meinen Bärlauch selbst und verarbeite ihn.
- Yoga Nidra, Meditation und Atemübungen gehören zu jedem meiner Tage. Nicht verhandelbar.
- Mein Glas ist immer halb voll.
Noch mehr über mich verrate ich dir in meinem Blogartikel Fun Facts über mich.
So kannst du mit mir arbeiten
Der erste Schritt: Lass uns reden
Im kostenlosen 15-Minuten-Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam, was dein Atem braucht und welcher Weg zu dir passt.
Reinschnuppern in der Gruppe: AtemRäume
Einmal im Monat samstags live per Zoom. 45 Minuten Atempraxis, 15 Minuten für deine Fragen. Inklusive Aufzeichnung.
Der Einstieg ins 1:1: Atemcoaching Powersession
Zwei Stunden nur für dich und deinen Atem. Wir schauen gemeinsam auf dein Atemmuster. Du gehst mit Übungen nach Hause, die zu dir passen.
Der ganze Weg: dein 1:1-Atemcoaching
Du hast die Wahl: reines Atemtraining oder Atemtraining plus Ayurveda.
- Buteyko Atemcoaching: 8 Wochen · Mehr erfahren
- BREATHING AYURVEDA®: 12 Wochen · Mehr erfahren
Du möchtest in Raten zahlen? Sprich mich einfach an.
Du magst erst mal allein starten?
Dann mach meinen kostenlosen Selbsttest: Welcher Mundatmer-Typ bist du?
Du findest heraus, was hinter deiner Mundatmung steckt. Als Bonus bekommst du mein Video mit der Übung, die deine Nase frei macht. Danach begleitet dich mein Atemletter mit Tipps rund um Atem, Ayurveda und Yoga.
Du suchst Yoga?
In meinem Yogaraum in Offenbach unterrichte ich Anusara Yoga in kleiner Runde. Dazu Yoga in der Schwangerschaft und nach der Geburt.

Alles Liebe, deine Jutta 🌬️💚