Weniger atmen bei Atemnot: Warum tief durchatmen dir schadet
Der Atem wird eng. Die Treppe ist noch nicht mal zur Hälfte geschafft. Und was macht dein Körper ganz von allein? Er reißt den Mund auf und will tief Luft holen.
Klingt logisch. Mehr Luft, mehr Sauerstoff, mehr Ruhe.
Nur: Bei Atemnot ist genau das oft der falsche Reflex. Weniger atmen bei Atemnot klingt erstmal verrückt. Aber genau das hat mein Leben mit Asthma auf den Kopf gestellt. Und ich erzähl dir gern, warum.
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Warum ich jahrelang auf keinen grünen Zweig kam
Bei mir war das so: Wenn ich keine Luft bekam, habe ich noch tiefer geatmet. Durch den Mund. Ich habe mich in den Kutschersitz gesetzt, die Arme aufgestützt, meine ganze Atemhilfsmuskulatur aktiviert. Nur um irgendwie mehr Luft zu bekommen.
Dann kamen die Sprays. Kortison, Bronchodilatatoren. Raus aus dem Sport, hin zur Ruhe. Jahr für Jahr.
Zur Buteyko-Methode kam ich nach meinem Buenos-Aires-Drama. Ich wusste: Ich muss etwas ändern, wenn ich je wieder zu Energie kommen will. Also kaufte ich mir das Buch „Pranayama“ von Dr. Ralph Skuban (Pranayama sind bewusste Atemübungen aus dem Yoga) und arbeitete es intensiv durch. Und dann kam sein Ausbildungsangebot. Ich hatte nichts zu verlieren, nur zu gewinnen.
Also machte ich die Buteyko-Ausbildung bei ihm. Und da fiel bei mir der Groschen. Ich verstand endlich, warum ich all die Jahre zuvor nie auf einen grünen Zweig gekommen war.
Und heute? Ich bleibe Asthmatikerin. Wenn draußen ein Gewitter aufzieht, die Luftfeuchtigkeit hoch ist oder es richtig kalt wird, spüre ich das bis heute in meinem Brustkorb. Der Unterschied ist: Ich weiß jetzt, was mein Atem dann braucht.
Und du? Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen wieder. Ob du selbst zu den Mundatmerinnen gehörst, zeigt dir mein kostenloser Mundatmer-Typ-Selbsttest in wenigen Minuten. Ein schöner erster Schritt, bevor wir gleich tiefer einsteigen.
Weniger atmen bei Atemnot: die Sache mit dem Taxi
Jetzt wird es spannend. Warum macht mehr Luft die Sache oft schlimmer?
Stell dir deine roten Blutkörperchen als kleine Taxis vor. In jedem sitzt ein Fahrgast: ein Sauerstoffmolekül. Du atmest ein, der Sauerstoff kommt in die Lunge und steigt ins Blut. Die Taxis fahren los, durch die Blutbahn, zu deinen Beinen, deinem Gehirn, deinen Organen.
Dein Muskel ruft beim Treppensteigen: „Hier, gib mir Sauerstoff!“
Und jetzt kommt der Haken. Wenn du zu viel, zu schnell und zu flach atmest,
atmest du zu viel CO2 ab. Dann ist zwar genug Sauerstoff im Taxi. Aber die Türen gehen nicht auf.
Genau dafür brauchst du CO2.
Das ist der Bohr-Effekt:
Kohlendioxid hilft,
den Sauerstoff aus dem Blut
in die Zellen abzugeben.
Ohne das richtige Verhältnis von O₂ und CO₂ bleiben die Taxitüren zu, und der Sauerstoff fährt einfach weiter.
Das ist der Aha-Moment für so viele Frauen:
Es geht nicht darum, möglichst viel Sauerstoff zu haben. Es geht um das Gleichgewicht zwischen Sauerstoff und CO2. Erst dann kommt der Sauerstoff wirklich dort an, wo du ihn brauchst.
Tief durchatmen oder weniger atmen? Was ich dir wirklich empfehle
Meine klare Haltung nach vielen Jahren mit dem eigenen Asthma und mit meinen Atemklientinnen:
Bei Atemnot ist „richtig tief Luft holen“ definitiv die falsche Fährte.
Was stattdessen trägt, sind die BIG FIVE des gesunden Atems: durch die Nase, nach unten ins Zwerchfell (unser wichtigster Atemmuskel, er liegt wie eine Kuppel unter den Rippen), ruhig, langsam, sanft ausatmend. Weniger ist mehr.
Und weil das gerade bei Asthma und Atemwegsproblemen ein sensibles Thema ist, sage ich es ganz deutlich: Die Buteyko-Methode ersetzt keine Ärztin und keinen Arzt.
Sie läuft bei mir immer komplementär zur Schulmedizin. Deine Sprays und Medikamente behältst du bei. Erst wenn du eine Weile geübt hast, besprichst du mit deiner Lungenärztin, ob eine Reduktion möglich ist. Diese Entscheidung triffst du mit ihr zusammen.
Genau so bin ich selbst vorgegangen. Ich bin zu meiner Lungenärztin und habe gesagt: „So sieht’s aus, ich mache seit Jahren mein Atemtraining. Wie ist deine Einschätzung?“ Wir haben gemeinsam meine Trigger durchgesprochen und wann ich meine Bedarfsmedikation nutze und wann ich temporär täglich mein Kombinationspräparat inhaliere. Das ist für mich sehr hilfreich, seriös und extrem wichtig. Und es fühlt sich für mich sicher an.
Was Ayurveda über den hastigen Atem sagt
Der schnelle, flache Mundatem hat auch eine ayurvedische Seite. Im Ayurveda gehört ein hastiger, unruhiger Atem zu einem erhöhten Vata. Vata ist das Luft-Element, es steht für Bewegung, Wind, Stress und Nervosität.
Wenn dein Vata aus dem Ruder läuft, wird der Atem schnell und flach. Genau der Zustand, der bei Atemnot alles verschlimmert. Ein ruhiger, langsamer Atem durch die Nase erdet dieses aufgewirbelte Vata wieder.
Pranayama und Buteyko ziehen hier am selben Strang:
Beruhigung statt Anfeuern.
Schön, oder? Zwei Welten, ein Prinzip.
3 kleine Schritte für einen ruhigeren Atem
Du brauchst dafür kein Equipment und keine halbe Stunde Zeit. Nur dich und deinen Atem.
- Nase zu, Mund nur zum Reden. Übe tagsüber, so oft es geht durch die Nase ein- und auszuatmen. Die Nase filtert, wärmt und befeuchtet die Luft. Der Mund kann das nicht.
- Die kleine Atempause nach dem Ausatmen. Atme ruhig durch die Nase aus und lass danach eine ganz kurze, sanfte Pause zu, bevor der nächste Atemzug kommt. So trainierst du deine CO2-Toleranz: Je besser du CO2 verträgst, desto ruhiger wird dein Atem.
- Beobachten statt bewerten. Setz dich mit einer Tasse Tee ins Café und schau, wie andere atmen. Viele atmen durch den Mund, hoch in der Brust. Das ist der Stressmodus. Und du erkennst plötzlich, wie oft du selbst genau da hineinrutschst.
Kleine Schritte. Kein Sprint. Eher ein Marathon.
Das Wissen allein reicht nicht, es geht ums Üben, Üben, Üben.
Und wenn du dabei merkst, dass du oft durch den Mund atmest: Genau da setzt der Mundatmer-Typ-Selbsttest an. Er zeigt dir deinen persönlichen Startpunkt, damit du gleich das übst, was für dich am meisten bringt.
Häufige Fragen zu tief durchatmen und Buteyko
Soll ich bei Atemnot tief durchatmen?
Es kommt darauf an, was du mit „tief“ meinst. Denn es gibt zwei ganz verschiedene Arten, und die verwechseln fast alle.
Die eine ist tief nach unten:
Der Atem wandert sanft in den Bauch, das Zwerchfell wölbt sich nach unten. Ruhig, klein, durch die Nase. Das ist wunderbar.
Die andere ist tief im Sinne von voluminös:
ein großer Atemzug, viel Luft auf einmal, oft schnell und durch den Mund. Genau das feuert bei Atemnot den falschen Modus an.
Kurz: nach unten atmen ja, viel atmen nein. Weniger Volumen, mehr Ruhe.
Bekomme ich mit weniger atmen bei Atemnot genug Sauerstoff?
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Bei mir war das so: Wenn ich keine Luft bekam, habe ich noch tiefer geatmet. Durch den Mund. Ich habe mich in den Kutschersitz gesetzt, die Arme aufgestützt, meine ganze Atemhilfsmuskulatur aktiviert. Nur um irgendwie mehr Luft zu bekommen.
Dann kamen die Sprays. Kortison, Bronchodilatatoren. Raus aus dem Sport, hin zur Ruhe. Jahr für Jahr.
Zur Buteyko-Methode kam ich nach meinem Buenos-Aires-Drama. Ich wusste: Ich muss etwas ändern, wenn ich je wieder zu Energie kommen will. Also kaufte ich mir das Buch „Pranayama“ von Dr. Ralph Skuban (Pranayama sind bewusste Atemübungen aus dem Yoga) und arbeitete es intensiv durch. Und dann kam sein Ausbildungsangebot. Ich hatte nichts zu verlieren, nur zu gewinnen.
Also machte ich die Buteyko-Ausbildung bei ihm. Und da fiel bei mir der Groschen. Ich verstand endlich, warum ich all die Jahre zuvor nie auf einen grünen Zweig gekommen war.
Und heute? Ich bleibe Asthmatikerin. Wenn draußen ein Gewitter aufzieht, die Luftfeuchtigkeit hoch ist oder es richtig kalt wird, spüre ich das bis heute in meinem Brustkorb. Der Unterschied ist: Ich weiß jetzt, was mein Atem dann braucht.
Und du? Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen wieder. Ob du selbst zu den Mundatmerinnen gehörst, zeigt dir mein kostenloser Mundatmer-Typ-Selbsttest in wenigen Minuten. Ein schöner erster Schritt, bevor wir gleich tiefer einsteigen.
Weniger atmen bei Atemnot: die Sache mit dem Taxi
Jetzt wird es spannend. Warum macht mehr Luft die Sache oft schlimmer?
Stell dir deine roten Blutkörperchen als kleine Taxis vor. In jedem sitzt ein Fahrgast: ein Sauerstoffmolekül. Du atmest ein, der Sauerstoff kommt in die Lunge und steigt ins Blut. Die Taxis fahren los, durch die Blutbahn, zu deinen Beinen, deinem Gehirn, deinen Organen.
Dein Muskel ruft beim Treppensteigen: „Hier, gib mir Sauerstoff!“
Und jetzt kommt der Haken. Wenn du zu viel, zu schnell und zu flach atmest,
atmest du zu viel CO2 ab. Dann ist zwar genug Sauerstoff im Taxi. Aber die Türen gehen nicht auf.
Genau dafür brauchst du CO2.
Das ist der Bohr-Effekt:
Kohlendioxid hilft,
den Sauerstoff aus dem Blut
in die Zellen abzugeben.
Ohne das richtige Verhältnis von O₂ und CO₂ bleiben die Taxitüren zu, und der Sauerstoff fährt einfach weiter.
Das ist der Aha-Moment für so viele Frauen:
Es geht nicht darum, möglichst viel Sauerstoff zu haben. Es geht um das Gleichgewicht zwischen Sauerstoff und CO2. Erst dann kommt der Sauerstoff wirklich dort an, wo du ihn brauchst.
Tief durchatmen oder weniger atmen? Was ich dir wirklich empfehle
Meine klare Haltung nach vielen Jahren mit dem eigenen Asthma und mit meinen Atemklientinnen:
Bei Atemnot ist „richtig tief Luft holen“ definitiv die falsche Fährte.
Was stattdessen trägt, sind die BIG FIVE des gesunden Atems: durch die Nase, nach unten ins Zwerchfell (unser wichtigster Atemmuskel, er liegt wie eine Kuppel unter den Rippen), ruhig, langsam, sanft ausatmend. Weniger ist mehr.
Und weil das gerade bei Asthma und Atemwegsproblemen ein sensibles Thema ist, sage ich es ganz deutlich: Die Buteyko-Methode ersetzt keine Ärztin und keinen Arzt.
Sie läuft bei mir immer komplementär zur Schulmedizin. Deine Sprays und Medikamente behältst du bei. Erst wenn du eine Weile geübt hast, besprichst du mit deiner Lungenärztin, ob eine Reduktion möglich ist. Diese Entscheidung triffst du mit ihr zusammen.
Genau so bin ich selbst vorgegangen. Ich bin zu meiner Lungenärztin und habe gesagt: „So sieht’s aus, ich mache seit Jahren mein Atemtraining. Wie ist deine Einschätzung?“ Wir haben gemeinsam meine Trigger durchgesprochen und wann ich meine Bedarfsmedikation nutze und wann ich temporär täglich mein Kombinationspräparat inhaliere. Das ist für mich sehr hilfreich, seriös und extrem wichtig. Und es fühlt sich für mich sicher an.
Was Ayurveda über den hastigen Atem sagt
Der schnelle, flache Mundatem hat auch eine ayurvedische Seite. Im Ayurveda gehört ein hastiger, unruhiger Atem zu einem erhöhten Vata. Vata ist das Luft-Element, es steht für Bewegung, Wind, Stress und Nervosität.
Wenn dein Vata aus dem Ruder läuft, wird der Atem schnell und flach. Genau der Zustand, der bei Atemnot alles verschlimmert. Ein ruhiger, langsamer Atem durch die Nase erdet dieses aufgewirbelte Vata wieder.
Pranayama und Buteyko ziehen hier am selben Strang:
Beruhigung statt Anfeuern.
Schön, oder? Zwei Welten, ein Prinzip.
3 kleine Schritte für einen ruhigeren Atem
Du brauchst dafür kein Equipment und keine halbe Stunde Zeit. Nur dich und deinen Atem.
- Nase zu, Mund nur zum Reden. Übe tagsüber, so oft es geht durch die Nase ein- und auszuatmen. Die Nase filtert, wärmt und befeuchtet die Luft. Der Mund kann das nicht.
- Die kleine Atempause nach dem Ausatmen. Atme ruhig durch die Nase aus und lass danach eine ganz kurze, sanfte Pause zu, bevor der nächste Atemzug kommt. So trainierst du deine CO2-Toleranz: Je besser du CO2 verträgst, desto ruhiger wird dein Atem.
- Beobachten statt bewerten. Setz dich mit einer Tasse Tee ins Café und schau, wie andere atmen. Viele atmen durch den Mund, hoch in der Brust. Das ist der Stressmodus. Und du erkennst plötzlich, wie oft du selbst genau da hineinrutschst.
Kleine Schritte. Kein Sprint. Eher ein Marathon.
Das Wissen allein reicht nicht, es geht ums Üben, Üben, Üben.
Und wenn du dabei merkst, dass du oft durch den Mund atmest: Genau da setzt der Mundatmer-Typ-Selbsttest an. Er zeigt dir deinen persönlichen Startpunkt, damit du gleich das übst, was für dich am meisten bringt.
Häufige Fragen zu tief durchatmen und Buteyko
Soll ich bei Atemnot tief durchatmen?
Es kommt darauf an, was du mit „tief“ meinst. Denn es gibt zwei ganz verschiedene Arten, und die verwechseln fast alle.
Die eine ist tief nach unten:
Der Atem wandert sanft in den Bauch, das Zwerchfell wölbt sich nach unten. Ruhig, klein, durch die Nase. Das ist wunderbar.
Die andere ist tief im Sinne von voluminös:
ein großer Atemzug, viel Luft auf einmal, oft schnell und durch den Mund. Genau das feuert bei Atemnot den falschen Modus an.
Kurz: nach unten atmen ja, viel atmen nein. Weniger Volumen, mehr Ruhe.
Bekomme ich mit weniger atmen bei Atemnot genug Sauerstoff?
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Jetzt wird es spannend. Warum macht mehr Luft die Sache oft schlimmer?
Stell dir deine roten Blutkörperchen als kleine Taxis vor. In jedem sitzt ein Fahrgast: ein Sauerstoffmolekül. Du atmest ein, der Sauerstoff kommt in die Lunge und steigt ins Blut. Die Taxis fahren los, durch die Blutbahn, zu deinen Beinen, deinem Gehirn, deinen Organen.
Dein Muskel ruft beim Treppensteigen: „Hier, gib mir Sauerstoff!“
Und jetzt kommt der Haken. Wenn du zu viel, zu schnell und zu flach atmest,
atmest du zu viel CO2 ab. Dann ist zwar genug Sauerstoff im Taxi. Aber die Türen gehen nicht auf.
Genau dafür brauchst du CO2.
Das ist der Bohr-Effekt:
Kohlendioxid hilft,
den Sauerstoff aus dem Blut
in die Zellen abzugeben.
Ohne das richtige Verhältnis von O₂ und CO₂ bleiben die Taxitüren zu, und der Sauerstoff fährt einfach weiter.
Das ist der Aha-Moment für so viele Frauen:
Es geht nicht darum, möglichst viel Sauerstoff zu haben. Es geht um das Gleichgewicht zwischen Sauerstoff und CO2. Erst dann kommt der Sauerstoff wirklich dort an, wo du ihn brauchst.
Tief durchatmen oder weniger atmen? Was ich dir wirklich empfehle
Meine klare Haltung nach vielen Jahren mit dem eigenen Asthma und mit meinen Atemklientinnen:
Bei Atemnot ist „richtig tief Luft holen“ definitiv die falsche Fährte.
Was stattdessen trägt, sind die BIG FIVE des gesunden Atems: durch die Nase, nach unten ins Zwerchfell (unser wichtigster Atemmuskel, er liegt wie eine Kuppel unter den Rippen), ruhig, langsam, sanft ausatmend. Weniger ist mehr.
Und weil das gerade bei Asthma und Atemwegsproblemen ein sensibles Thema ist, sage ich es ganz deutlich: Die Buteyko-Methode ersetzt keine Ärztin und keinen Arzt.
Sie läuft bei mir immer komplementär zur Schulmedizin. Deine Sprays und Medikamente behältst du bei. Erst wenn du eine Weile geübt hast, besprichst du mit deiner Lungenärztin, ob eine Reduktion möglich ist. Diese Entscheidung triffst du mit ihr zusammen.
Genau so bin ich selbst vorgegangen. Ich bin zu meiner Lungenärztin und habe gesagt: „So sieht’s aus, ich mache seit Jahren mein Atemtraining. Wie ist deine Einschätzung?“ Wir haben gemeinsam meine Trigger durchgesprochen und wann ich meine Bedarfsmedikation nutze und wann ich temporär täglich mein Kombinationspräparat inhaliere. Das ist für mich sehr hilfreich, seriös und extrem wichtig. Und es fühlt sich für mich sicher an.
Was Ayurveda über den hastigen Atem sagt
Der schnelle, flache Mundatem hat auch eine ayurvedische Seite. Im Ayurveda gehört ein hastiger, unruhiger Atem zu einem erhöhten Vata. Vata ist das Luft-Element, es steht für Bewegung, Wind, Stress und Nervosität.
Wenn dein Vata aus dem Ruder läuft, wird der Atem schnell und flach. Genau der Zustand, der bei Atemnot alles verschlimmert. Ein ruhiger, langsamer Atem durch die Nase erdet dieses aufgewirbelte Vata wieder.
Pranayama und Buteyko ziehen hier am selben Strang:
Beruhigung statt Anfeuern.
Schön, oder? Zwei Welten, ein Prinzip.
3 kleine Schritte für einen ruhigeren Atem
Du brauchst dafür kein Equipment und keine halbe Stunde Zeit. Nur dich und deinen Atem.
- Nase zu, Mund nur zum Reden. Übe tagsüber, so oft es geht durch die Nase ein- und auszuatmen. Die Nase filtert, wärmt und befeuchtet die Luft. Der Mund kann das nicht.
- Die kleine Atempause nach dem Ausatmen. Atme ruhig durch die Nase aus und lass danach eine ganz kurze, sanfte Pause zu, bevor der nächste Atemzug kommt. So trainierst du deine CO2-Toleranz: Je besser du CO2 verträgst, desto ruhiger wird dein Atem.
- Beobachten statt bewerten. Setz dich mit einer Tasse Tee ins Café und schau, wie andere atmen. Viele atmen durch den Mund, hoch in der Brust. Das ist der Stressmodus. Und du erkennst plötzlich, wie oft du selbst genau da hineinrutschst.
Kleine Schritte. Kein Sprint. Eher ein Marathon.
Das Wissen allein reicht nicht, es geht ums Üben, Üben, Üben.
Und wenn du dabei merkst, dass du oft durch den Mund atmest: Genau da setzt der Mundatmer-Typ-Selbsttest an. Er zeigt dir deinen persönlichen Startpunkt, damit du gleich das übst, was für dich am meisten bringt.
Häufige Fragen zu tief durchatmen und Buteyko
Soll ich bei Atemnot tief durchatmen?
Es kommt darauf an, was du mit „tief“ meinst. Denn es gibt zwei ganz verschiedene Arten, und die verwechseln fast alle.
Die eine ist tief nach unten:
Der Atem wandert sanft in den Bauch, das Zwerchfell wölbt sich nach unten. Ruhig, klein, durch die Nase. Das ist wunderbar.
Die andere ist tief im Sinne von voluminös:
ein großer Atemzug, viel Luft auf einmal, oft schnell und durch den Mund. Genau das feuert bei Atemnot den falschen Modus an.
Kurz: nach unten atmen ja, viel atmen nein. Weniger Volumen, mehr Ruhe.
Bekomme ich mit weniger atmen bei Atemnot genug Sauerstoff?
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Meine klare Haltung nach vielen Jahren mit dem eigenen Asthma und mit meinen Atemklientinnen:
Bei Atemnot ist „richtig tief Luft holen“ definitiv die falsche Fährte.
Was stattdessen trägt, sind die BIG FIVE des gesunden Atems: durch die Nase, nach unten ins Zwerchfell (unser wichtigster Atemmuskel, er liegt wie eine Kuppel unter den Rippen), ruhig, langsam, sanft ausatmend. Weniger ist mehr.
Und weil das gerade bei Asthma und Atemwegsproblemen ein sensibles Thema ist, sage ich es ganz deutlich: Die Buteyko-Methode ersetzt keine Ärztin und keinen Arzt.
Sie läuft bei mir immer komplementär zur Schulmedizin. Deine Sprays und Medikamente behältst du bei. Erst wenn du eine Weile geübt hast, besprichst du mit deiner Lungenärztin, ob eine Reduktion möglich ist. Diese Entscheidung triffst du mit ihr zusammen.
Genau so bin ich selbst vorgegangen. Ich bin zu meiner Lungenärztin und habe gesagt: „So sieht’s aus, ich mache seit Jahren mein Atemtraining. Wie ist deine Einschätzung?“ Wir haben gemeinsam meine Trigger durchgesprochen und wann ich meine Bedarfsmedikation nutze und wann ich temporär täglich mein Kombinationspräparat inhaliere. Das ist für mich sehr hilfreich, seriös und extrem wichtig. Und es fühlt sich für mich sicher an.
Was Ayurveda über den hastigen Atem sagt
Der schnelle, flache Mundatem hat auch eine ayurvedische Seite. Im Ayurveda gehört ein hastiger, unruhiger Atem zu einem erhöhten Vata. Vata ist das Luft-Element, es steht für Bewegung, Wind, Stress und Nervosität.
Wenn dein Vata aus dem Ruder läuft, wird der Atem schnell und flach. Genau der Zustand, der bei Atemnot alles verschlimmert. Ein ruhiger, langsamer Atem durch die Nase erdet dieses aufgewirbelte Vata wieder.
Pranayama und Buteyko ziehen hier am selben Strang:
Beruhigung statt Anfeuern.
Schön, oder? Zwei Welten, ein Prinzip.
3 kleine Schritte für einen ruhigeren Atem
Du brauchst dafür kein Equipment und keine halbe Stunde Zeit. Nur dich und deinen Atem.
- Nase zu, Mund nur zum Reden. Übe tagsüber, so oft es geht durch die Nase ein- und auszuatmen. Die Nase filtert, wärmt und befeuchtet die Luft. Der Mund kann das nicht.
- Die kleine Atempause nach dem Ausatmen. Atme ruhig durch die Nase aus und lass danach eine ganz kurze, sanfte Pause zu, bevor der nächste Atemzug kommt. So trainierst du deine CO2-Toleranz: Je besser du CO2 verträgst, desto ruhiger wird dein Atem.
- Beobachten statt bewerten. Setz dich mit einer Tasse Tee ins Café und schau, wie andere atmen. Viele atmen durch den Mund, hoch in der Brust. Das ist der Stressmodus. Und du erkennst plötzlich, wie oft du selbst genau da hineinrutschst.
Kleine Schritte. Kein Sprint. Eher ein Marathon.
Das Wissen allein reicht nicht, es geht ums Üben, Üben, Üben.
Und wenn du dabei merkst, dass du oft durch den Mund atmest: Genau da setzt der Mundatmer-Typ-Selbsttest an. Er zeigt dir deinen persönlichen Startpunkt, damit du gleich das übst, was für dich am meisten bringt.
Häufige Fragen zu tief durchatmen und Buteyko
Soll ich bei Atemnot tief durchatmen?
Es kommt darauf an, was du mit „tief“ meinst. Denn es gibt zwei ganz verschiedene Arten, und die verwechseln fast alle.
Die eine ist tief nach unten:
Der Atem wandert sanft in den Bauch, das Zwerchfell wölbt sich nach unten. Ruhig, klein, durch die Nase. Das ist wunderbar.
Die andere ist tief im Sinne von voluminös:
ein großer Atemzug, viel Luft auf einmal, oft schnell und durch den Mund. Genau das feuert bei Atemnot den falschen Modus an.
Kurz: nach unten atmen ja, viel atmen nein. Weniger Volumen, mehr Ruhe.
Bekomme ich mit weniger atmen bei Atemnot genug Sauerstoff?
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Der schnelle, flache Mundatem hat auch eine ayurvedische Seite. Im Ayurveda gehört ein hastiger, unruhiger Atem zu einem erhöhten Vata. Vata ist das Luft-Element, es steht für Bewegung, Wind, Stress und Nervosität.
Wenn dein Vata aus dem Ruder läuft, wird der Atem schnell und flach. Genau der Zustand, der bei Atemnot alles verschlimmert. Ein ruhiger, langsamer Atem durch die Nase erdet dieses aufgewirbelte Vata wieder.
Pranayama und Buteyko ziehen hier am selben Strang:
Beruhigung statt Anfeuern.
Schön, oder? Zwei Welten, ein Prinzip.
3 kleine Schritte für einen ruhigeren Atem
Du brauchst dafür kein Equipment und keine halbe Stunde Zeit. Nur dich und deinen Atem.
- Nase zu, Mund nur zum Reden. Übe tagsüber, so oft es geht durch die Nase ein- und auszuatmen. Die Nase filtert, wärmt und befeuchtet die Luft. Der Mund kann das nicht.
- Die kleine Atempause nach dem Ausatmen. Atme ruhig durch die Nase aus und lass danach eine ganz kurze, sanfte Pause zu, bevor der nächste Atemzug kommt. So trainierst du deine CO2-Toleranz: Je besser du CO2 verträgst, desto ruhiger wird dein Atem.
- Beobachten statt bewerten. Setz dich mit einer Tasse Tee ins Café und schau, wie andere atmen. Viele atmen durch den Mund, hoch in der Brust. Das ist der Stressmodus. Und du erkennst plötzlich, wie oft du selbst genau da hineinrutschst.
Kleine Schritte. Kein Sprint. Eher ein Marathon.
Das Wissen allein reicht nicht, es geht ums Üben, Üben, Üben.
Und wenn du dabei merkst, dass du oft durch den Mund atmest: Genau da setzt der Mundatmer-Typ-Selbsttest an. Er zeigt dir deinen persönlichen Startpunkt, damit du gleich das übst, was für dich am meisten bringt.
Häufige Fragen zu tief durchatmen und Buteyko
Soll ich bei Atemnot tief durchatmen?
Es kommt darauf an, was du mit „tief“ meinst. Denn es gibt zwei ganz verschiedene Arten, und die verwechseln fast alle.
Die eine ist tief nach unten:
Der Atem wandert sanft in den Bauch, das Zwerchfell wölbt sich nach unten. Ruhig, klein, durch die Nase. Das ist wunderbar.
Die andere ist tief im Sinne von voluminös:
ein großer Atemzug, viel Luft auf einmal, oft schnell und durch den Mund. Genau das feuert bei Atemnot den falschen Modus an.
Kurz: nach unten atmen ja, viel atmen nein. Weniger Volumen, mehr Ruhe.
Bekomme ich mit weniger atmen bei Atemnot genug Sauerstoff?
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Du brauchst dafür kein Equipment und keine halbe Stunde Zeit. Nur dich und deinen Atem.
- Nase zu, Mund nur zum Reden. Übe tagsüber, so oft es geht durch die Nase ein- und auszuatmen. Die Nase filtert, wärmt und befeuchtet die Luft. Der Mund kann das nicht.
- Die kleine Atempause nach dem Ausatmen. Atme ruhig durch die Nase aus und lass danach eine ganz kurze, sanfte Pause zu, bevor der nächste Atemzug kommt. So trainierst du deine CO2-Toleranz: Je besser du CO2 verträgst, desto ruhiger wird dein Atem.
- Beobachten statt bewerten. Setz dich mit einer Tasse Tee ins Café und schau, wie andere atmen. Viele atmen durch den Mund, hoch in der Brust. Das ist der Stressmodus. Und du erkennst plötzlich, wie oft du selbst genau da hineinrutschst.
Kleine Schritte. Kein Sprint. Eher ein Marathon.
Das Wissen allein reicht nicht, es geht ums Üben, Üben, Üben.
Und wenn du dabei merkst, dass du oft durch den Mund atmest: Genau da setzt der Mundatmer-Typ-Selbsttest an. Er zeigt dir deinen persönlichen Startpunkt, damit du gleich das übst, was für dich am meisten bringt.
Häufige Fragen zu tief durchatmen und Buteyko
Soll ich bei Atemnot tief durchatmen?
Es kommt darauf an, was du mit „tief“ meinst. Denn es gibt zwei ganz verschiedene Arten, und die verwechseln fast alle.
Die eine ist tief nach unten:
Der Atem wandert sanft in den Bauch, das Zwerchfell wölbt sich nach unten. Ruhig, klein, durch die Nase. Das ist wunderbar.
Die andere ist tief im Sinne von voluminös:
ein großer Atemzug, viel Luft auf einmal, oft schnell und durch den Mund. Genau das feuert bei Atemnot den falschen Modus an.
Kurz: nach unten atmen ja, viel atmen nein. Weniger Volumen, mehr Ruhe.
Bekomme ich mit weniger atmen bei Atemnot genug Sauerstoff?
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Soll ich bei Atemnot tief durchatmen?
Es kommt darauf an, was du mit „tief“ meinst. Denn es gibt zwei ganz verschiedene Arten, und die verwechseln fast alle.
Die eine ist tief nach unten:
Der Atem wandert sanft in den Bauch, das Zwerchfell wölbt sich nach unten. Ruhig, klein, durch die Nase. Das ist wunderbar.
Die andere ist tief im Sinne von voluminös:
ein großer Atemzug, viel Luft auf einmal, oft schnell und durch den Mund. Genau das feuert bei Atemnot den falschen Modus an.
Kurz: nach unten atmen ja, viel atmen nein. Weniger Volumen, mehr Ruhe.
Bekomme ich mit weniger atmen bei Atemnot genug Sauerstoff?
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Es kommt darauf an, was du mit „tief“ meinst. Denn es gibt zwei ganz verschiedene Arten, und die verwechseln fast alle.
Die eine ist tief nach unten:
Der Atem wandert sanft in den Bauch, das Zwerchfell wölbt sich nach unten. Ruhig, klein, durch die Nase. Das ist wunderbar.
Die andere ist tief im Sinne von voluminös:
ein großer Atemzug, viel Luft auf einmal, oft schnell und durch den Mund. Genau das feuert bei Atemnot den falschen Modus an.
Kurz: nach unten atmen ja, viel atmen nein. Weniger Volumen, mehr Ruhe.
Bekomme ich mit weniger atmen bei Atemnot genug Sauerstoff?
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Ja. Dein Blut ist schon fast vollständig mit Sauerstoff gesättigt. Es fehlt nicht an Sauerstoff, sondern oft an CO2, damit der Sauerstoff in die Zellen übergeht.
Zurück zum Taxi: Du brauchst nicht mehr Fahrgäste, du brauchst offene Türen.
Kann ich meine Asthmasprays einfach weglassen?
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Bitte nicht auf eigene Faust. Behalte deine Medikamente bei und übe parallel.
Über eine mögliche Reduktion entscheidet deine Lungenärztin zusammen mit dir. So bin ich selbst gegangen, und so empfehle ich es jeder Frau.
Wie fange ich mit weniger atmen an?
Mit der Nasenatmung im Alltag. Das ist der wichtigste erste Schritt und kostet dich nichts außer Aufmerksamkeit. Danach kommt die kleine Atempause nach dem Ausatmen.
Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
Fazit: Tief durchatmen oder weniger atmen bei Atemnot?
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
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Und wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst oder dir eine persönliche Einschätzung wünschst: Nimm mein Angebot mit dem kostenlosen Kennenlerngespräch an. Wir schauen gemeinsam, wo du stehst und was dein nächster Schritt sein könnte.
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Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du willst erst mal für dich starten? Dann mach meinen kostenlosen Mundatmer-Typ-Selbsttest. In wenigen Minuten weißt du, welcher Atem-Typ du bist und wo du am besten ansetzt.
Wenn dein Atem eng wird, will dein Körper mehr Luft. Verständlich. Aber oft brauchst du das Gegenteil: weniger, ruhiger, durch die Nase.
Nicht die Menge Sauerstoff entscheidet, sondern das Gleichgewicht mit CO₂. Erst dann gehen die Taxitüren auf.
Ich bin wirklich neugierig: Was macht dein Körper bei Atemnot, ruft er auch nach dem großen Atemzug? Und hast du die Nasenatmung schon mal bewusst geübt? Schreib mir gern unten in die Kommentare, ich lese jeden einzelnen.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
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