Süßes Kitchari – das ayurvedische Frühstück für Energie & Balance
Kennst du das – du willst dich ayurvedisch ernähren, aber schon morgens einen herzhaften Eintopf essen? Puh, das fällt vielen schwer. Genau deshalb liebe ich das süße Kitchari: Es verbindet die wohltuende Kraft von Reis und Mung Dal mit süßen Gewürzen und Früchten. Ein Frühstück, das dich sanft stärkt und dir Energie für den Tag schenkt.
Vielleicht kennst du Kitchari schon als klassisches Detox-Gericht: eine Mischung aus Mung Dal, Reis, Gewürzen und Ghee, die dich stärkt, entlastet und von innen reinigt. Im Ayurveda wird es nicht nur als Mono-Mahlzeit während einer Kur geschätzt, sondern auch als sanftes Alltagsgericht für mehr Balance.
Und genau hier kommt meine Lieblingsvariante ins Spiel – das süße Kitchari. Es wärmt, nährt und schenkt dir die perfekte Grundlage für einen klaren, energievollen Tag.
Für dich als Asthmatikerin und Allergikerin ein brillanter Start in den Tag.
Das Rezept für 2 Portionen
Vorbereitung: 5 Min.
Einweichzeit: mind. 3 Std. (besser über Nacht)
Kochzeit: 30–40 Min.
Zutaten
-
40–50 g Mung Dal
-
40–50 g Basmatireis
-
1 EL Ghee oder Kokosöl
-
1 daumengroßes Stück Ingwer, gerieben
-
½ TL Kurkuma
-
¼ TL Kardamom (gemahlen)
-
1 Zimtstange oder ½ TL Zimt (gemahlen)
-
½ TL Fenchel (gemahlen)
-
1 Sternanis
-
2 Medjol-Datteln, klein geschnitten
-
1 Handvoll Rosinen
-
500–600 ml Wasser
-
1 Prise Salz
-
¼ TL Trikatu oder schwarzer Pfeffer
-
1 geraspelter Apfel
Variation: Kokosflocken, Obst der Saison, etwas Kokosmilch (außerhalb eines Detox).
Topping: geröstete Samen oder Nüsse, Hanfsamen, frisch gemörserte Leinsamen.
Zubereitung
-
Am Vorabend Reis & Mung Dal waschen und in reichlich Wasser einweichen.
-
Morgens abgießen, gut spülen.
-
In einem Topf Ghee erhitzen, alle Gewürze (außer Trikatu) anrösten.
-
Reis & Mung Dal dazugeben, kurz mitrösten.
-
Datteln & Rosinen hinzufügen, Wasser aufgießen und aufkochen lassen.
-
Dann Temperatur reduzieren, Deckel drauf, 25–40 Min. köcheln lassen.
-
Zum Schluss geriebenen Apfel & Salz einrühren, weitere 5 Min. köcheln.
-
Ruhen lassen, Sternanis & Zimtstange entfernen, Trikatu einrühren.
-
Mit Toppings bestreuen – und genießen.
Mein Tipp: Koche gleich für 2 Tage vor. Das süße Kitchari schmeckt auch aufgewärmt wunderbar.
Ayurveda-Wissen zum Mitnehmen
-
Mung Dal & Reis bilden zusammen eine ausgewogene Proteinquelle, sind leicht verdaulich und Tridosha – also für alle Konstitutionen geeignet.
-
Süße & wärmende Gewürze wie Zimt, Kardamom und Fenchel harmonisieren besonders Vata, bringen Leichtigkeit in den Bauch und schenken Geborgenheit.
-
Durch das Einweichen wird die Verdauungskraft entlastet, Blähungen werden reduziert, und die Nährstoffe sind leichter verfügbar.
Wann passt süßes Kitchari besonders gut?
Süßes Kitchari ist im Ayurveda ein Frühstück für alle Lebenslagen – doch es gibt Zeiten, in denen es besonders wohltuend ist:
-
In den Übergangszeiten (Winter–Frühling, Sommer–Herbst), wenn der Körper mehr Balance braucht.
-
Bei Allergien oder Infekten, um Ama (Stoffwechselschlacken) zu reduzieren und Agni sanft zu stärken.
-
Nach üppigen Mahlzeiten oder Feiertagen, wenn du dich schwer und träge fühlst.
-
Als Teil eines Kitchari-Detox, wenn du deinen Körper entlasten und zurück in die Leichtigkeit bringen willst.
Kurz gesagt: Immer dann, wenn deine Verdauung Ruhe und dein Körper nährende Wärme und Ausgleich braucht, ist süßes Kitchari die richtige Wahl.
Mein Ayurveda-Tipp: Kitchari-Tage bei Allergien & Infekten
Neulich, als meine Allergie wieder aufflammte, die Nase nonstop lief und die Atemwege enger wurden, habe ich mir spontan drei Kitchari-Tage gegönnt – morgens süß, mittags und abends klassisch. Das war wie ein Reset für meinen Körper: weniger Schwere, mehr Klarheit, freiere Atmung. Ich spüre jedes Mal, wie schnell mich Kitchari zurück in meine Balance bringt.
Mein Fazit
Das süße Kitchari ist Ayurveda zum Löffeln: nährend, wohltuend, unkompliziert.
Es ist perfekt, wenn du morgens etwas Wärmendes brauchst, dich aber nicht gleich mit Herzhaftem anfreunden kannst.
Probiere es aus – vielleicht wird es auch dein neues leichtes und dennoch nahrhaftes Lieblingsfrühstück.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
PS: Lust auf die herzhafte Variante? Dann findest du hier mein Rezept für das klassische Kitchari.
Vorbereitung: 5 Min.
Einweichzeit: mind. 3 Std. (besser über Nacht)
Kochzeit: 30–40 Min.
Zutaten
-
40–50 g Mung Dal
-
40–50 g Basmatireis
-
1 EL Ghee oder Kokosöl
-
1 daumengroßes Stück Ingwer, gerieben
-
½ TL Kurkuma
-
¼ TL Kardamom (gemahlen)
-
1 Zimtstange oder ½ TL Zimt (gemahlen)
-
½ TL Fenchel (gemahlen)
-
1 Sternanis
-
2 Medjol-Datteln, klein geschnitten
-
1 Handvoll Rosinen
-
500–600 ml Wasser
-
1 Prise Salz
-
¼ TL Trikatu oder schwarzer Pfeffer
-
1 geraspelter Apfel
Variation: Kokosflocken, Obst der Saison, etwas Kokosmilch (außerhalb eines Detox).
Topping: geröstete Samen oder Nüsse, Hanfsamen, frisch gemörserte Leinsamen.
Zubereitung
-
Am Vorabend Reis & Mung Dal waschen und in reichlich Wasser einweichen.
-
Morgens abgießen, gut spülen.
-
In einem Topf Ghee erhitzen, alle Gewürze (außer Trikatu) anrösten.
-
Reis & Mung Dal dazugeben, kurz mitrösten.
-
Datteln & Rosinen hinzufügen, Wasser aufgießen und aufkochen lassen.
-
Dann Temperatur reduzieren, Deckel drauf, 25–40 Min. köcheln lassen.
-
Zum Schluss geriebenen Apfel & Salz einrühren, weitere 5 Min. köcheln.
-
Ruhen lassen, Sternanis & Zimtstange entfernen, Trikatu einrühren.
-
Mit Toppings bestreuen – und genießen.
Mein Tipp: Koche gleich für 2 Tage vor. Das süße Kitchari schmeckt auch aufgewärmt wunderbar.
Ayurveda-Wissen zum Mitnehmen
-
Mung Dal & Reis bilden zusammen eine ausgewogene Proteinquelle, sind leicht verdaulich und Tridosha – also für alle Konstitutionen geeignet.
-
Süße & wärmende Gewürze wie Zimt, Kardamom und Fenchel harmonisieren besonders Vata, bringen Leichtigkeit in den Bauch und schenken Geborgenheit.
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Durch das Einweichen wird die Verdauungskraft entlastet, Blähungen werden reduziert, und die Nährstoffe sind leichter verfügbar.
Wann passt süßes Kitchari besonders gut?
Süßes Kitchari ist im Ayurveda ein Frühstück für alle Lebenslagen – doch es gibt Zeiten, in denen es besonders wohltuend ist:
-
In den Übergangszeiten (Winter–Frühling, Sommer–Herbst), wenn der Körper mehr Balance braucht.
-
Bei Allergien oder Infekten, um Ama (Stoffwechselschlacken) zu reduzieren und Agni sanft zu stärken.
-
Nach üppigen Mahlzeiten oder Feiertagen, wenn du dich schwer und träge fühlst.
-
Als Teil eines Kitchari-Detox, wenn du deinen Körper entlasten und zurück in die Leichtigkeit bringen willst.
Kurz gesagt: Immer dann, wenn deine Verdauung Ruhe und dein Körper nährende Wärme und Ausgleich braucht, ist süßes Kitchari die richtige Wahl.
Mein Ayurveda-Tipp: Kitchari-Tage bei Allergien & Infekten
Neulich, als meine Allergie wieder aufflammte, die Nase nonstop lief und die Atemwege enger wurden, habe ich mir spontan drei Kitchari-Tage gegönnt – morgens süß, mittags und abends klassisch. Das war wie ein Reset für meinen Körper: weniger Schwere, mehr Klarheit, freiere Atmung. Ich spüre jedes Mal, wie schnell mich Kitchari zurück in meine Balance bringt.
Mein Fazit
Das süße Kitchari ist Ayurveda zum Löffeln: nährend, wohltuend, unkompliziert.
Es ist perfekt, wenn du morgens etwas Wärmendes brauchst, dich aber nicht gleich mit Herzhaftem anfreunden kannst.
Probiere es aus – vielleicht wird es auch dein neues leichtes und dennoch nahrhaftes Lieblingsfrühstück.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
PS: Lust auf die herzhafte Variante? Dann findest du hier mein Rezept für das klassische Kitchari.
-
40–50 g Mung Dal
-
40–50 g Basmatireis
-
1 EL Ghee oder Kokosöl
-
1 daumengroßes Stück Ingwer, gerieben
-
½ TL Kurkuma
-
¼ TL Kardamom (gemahlen)
-
1 Zimtstange oder ½ TL Zimt (gemahlen)
-
½ TL Fenchel (gemahlen)
-
1 Sternanis
-
2 Medjol-Datteln, klein geschnitten
-
1 Handvoll Rosinen
-
500–600 ml Wasser
-
1 Prise Salz
-
¼ TL Trikatu oder schwarzer Pfeffer
-
1 geraspelter Apfel
Variation: Kokosflocken, Obst der Saison, etwas Kokosmilch (außerhalb eines Detox).
Topping: geröstete Samen oder Nüsse, Hanfsamen, frisch gemörserte Leinsamen.
Zubereitung
-
Am Vorabend Reis & Mung Dal waschen und in reichlich Wasser einweichen.
-
Morgens abgießen, gut spülen.
-
In einem Topf Ghee erhitzen, alle Gewürze (außer Trikatu) anrösten.
-
Reis & Mung Dal dazugeben, kurz mitrösten.
-
Datteln & Rosinen hinzufügen, Wasser aufgießen und aufkochen lassen.
-
Dann Temperatur reduzieren, Deckel drauf, 25–40 Min. köcheln lassen.
-
Zum Schluss geriebenen Apfel & Salz einrühren, weitere 5 Min. köcheln.
-
Ruhen lassen, Sternanis & Zimtstange entfernen, Trikatu einrühren.
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Mit Toppings bestreuen – und genießen.
Mein Tipp: Koche gleich für 2 Tage vor. Das süße Kitchari schmeckt auch aufgewärmt wunderbar.
Ayurveda-Wissen zum Mitnehmen
-
Mung Dal & Reis bilden zusammen eine ausgewogene Proteinquelle, sind leicht verdaulich und Tridosha – also für alle Konstitutionen geeignet.
-
Süße & wärmende Gewürze wie Zimt, Kardamom und Fenchel harmonisieren besonders Vata, bringen Leichtigkeit in den Bauch und schenken Geborgenheit.
-
Durch das Einweichen wird die Verdauungskraft entlastet, Blähungen werden reduziert, und die Nährstoffe sind leichter verfügbar.
Wann passt süßes Kitchari besonders gut?
Süßes Kitchari ist im Ayurveda ein Frühstück für alle Lebenslagen – doch es gibt Zeiten, in denen es besonders wohltuend ist:
-
In den Übergangszeiten (Winter–Frühling, Sommer–Herbst), wenn der Körper mehr Balance braucht.
-
Bei Allergien oder Infekten, um Ama (Stoffwechselschlacken) zu reduzieren und Agni sanft zu stärken.
-
Nach üppigen Mahlzeiten oder Feiertagen, wenn du dich schwer und träge fühlst.
-
Als Teil eines Kitchari-Detox, wenn du deinen Körper entlasten und zurück in die Leichtigkeit bringen willst.
Kurz gesagt: Immer dann, wenn deine Verdauung Ruhe und dein Körper nährende Wärme und Ausgleich braucht, ist süßes Kitchari die richtige Wahl.
Mein Ayurveda-Tipp: Kitchari-Tage bei Allergien & Infekten
Neulich, als meine Allergie wieder aufflammte, die Nase nonstop lief und die Atemwege enger wurden, habe ich mir spontan drei Kitchari-Tage gegönnt – morgens süß, mittags und abends klassisch. Das war wie ein Reset für meinen Körper: weniger Schwere, mehr Klarheit, freiere Atmung. Ich spüre jedes Mal, wie schnell mich Kitchari zurück in meine Balance bringt.
Mein Fazit
Das süße Kitchari ist Ayurveda zum Löffeln: nährend, wohltuend, unkompliziert.
Es ist perfekt, wenn du morgens etwas Wärmendes brauchst, dich aber nicht gleich mit Herzhaftem anfreunden kannst.
Probiere es aus – vielleicht wird es auch dein neues leichtes und dennoch nahrhaftes Lieblingsfrühstück.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
PS: Lust auf die herzhafte Variante? Dann findest du hier mein Rezept für das klassische Kitchari.
-
Am Vorabend Reis & Mung Dal waschen und in reichlich Wasser einweichen.
-
Morgens abgießen, gut spülen.
-
In einem Topf Ghee erhitzen, alle Gewürze (außer Trikatu) anrösten.
-
Reis & Mung Dal dazugeben, kurz mitrösten.
-
Datteln & Rosinen hinzufügen, Wasser aufgießen und aufkochen lassen.
-
Dann Temperatur reduzieren, Deckel drauf, 25–40 Min. köcheln lassen.
-
Zum Schluss geriebenen Apfel & Salz einrühren, weitere 5 Min. köcheln.
-
Ruhen lassen, Sternanis & Zimtstange entfernen, Trikatu einrühren.
-
Mit Toppings bestreuen – und genießen.
Mein Tipp: Koche gleich für 2 Tage vor. Das süße Kitchari schmeckt auch aufgewärmt wunderbar.
Ayurveda-Wissen zum Mitnehmen
-
Mung Dal & Reis bilden zusammen eine ausgewogene Proteinquelle, sind leicht verdaulich und Tridosha – also für alle Konstitutionen geeignet.
-
Süße & wärmende Gewürze wie Zimt, Kardamom und Fenchel harmonisieren besonders Vata, bringen Leichtigkeit in den Bauch und schenken Geborgenheit.
-
Durch das Einweichen wird die Verdauungskraft entlastet, Blähungen werden reduziert, und die Nährstoffe sind leichter verfügbar.
Wann passt süßes Kitchari besonders gut?
Süßes Kitchari ist im Ayurveda ein Frühstück für alle Lebenslagen – doch es gibt Zeiten, in denen es besonders wohltuend ist:
-
In den Übergangszeiten (Winter–Frühling, Sommer–Herbst), wenn der Körper mehr Balance braucht.
-
Bei Allergien oder Infekten, um Ama (Stoffwechselschlacken) zu reduzieren und Agni sanft zu stärken.
-
Nach üppigen Mahlzeiten oder Feiertagen, wenn du dich schwer und träge fühlst.
-
Als Teil eines Kitchari-Detox, wenn du deinen Körper entlasten und zurück in die Leichtigkeit bringen willst.
Kurz gesagt: Immer dann, wenn deine Verdauung Ruhe und dein Körper nährende Wärme und Ausgleich braucht, ist süßes Kitchari die richtige Wahl.
Mein Ayurveda-Tipp: Kitchari-Tage bei Allergien & Infekten
Neulich, als meine Allergie wieder aufflammte, die Nase nonstop lief und die Atemwege enger wurden, habe ich mir spontan drei Kitchari-Tage gegönnt – morgens süß, mittags und abends klassisch. Das war wie ein Reset für meinen Körper: weniger Schwere, mehr Klarheit, freiere Atmung. Ich spüre jedes Mal, wie schnell mich Kitchari zurück in meine Balance bringt.
Mein Fazit
Das süße Kitchari ist Ayurveda zum Löffeln: nährend, wohltuend, unkompliziert.
Es ist perfekt, wenn du morgens etwas Wärmendes brauchst, dich aber nicht gleich mit Herzhaftem anfreunden kannst.
Probiere es aus – vielleicht wird es auch dein neues leichtes und dennoch nahrhaftes Lieblingsfrühstück.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
PS: Lust auf die herzhafte Variante? Dann findest du hier mein Rezept für das klassische Kitchari.
-
Mung Dal & Reis bilden zusammen eine ausgewogene Proteinquelle, sind leicht verdaulich und Tridosha – also für alle Konstitutionen geeignet.
-
Süße & wärmende Gewürze wie Zimt, Kardamom und Fenchel harmonisieren besonders Vata, bringen Leichtigkeit in den Bauch und schenken Geborgenheit.
-
Durch das Einweichen wird die Verdauungskraft entlastet, Blähungen werden reduziert, und die Nährstoffe sind leichter verfügbar.
Wann passt süßes Kitchari besonders gut?
Süßes Kitchari ist im Ayurveda ein Frühstück für alle Lebenslagen – doch es gibt Zeiten, in denen es besonders wohltuend ist:
-
In den Übergangszeiten (Winter–Frühling, Sommer–Herbst), wenn der Körper mehr Balance braucht.
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Bei Allergien oder Infekten, um Ama (Stoffwechselschlacken) zu reduzieren und Agni sanft zu stärken.
-
Nach üppigen Mahlzeiten oder Feiertagen, wenn du dich schwer und träge fühlst.
-
Als Teil eines Kitchari-Detox, wenn du deinen Körper entlasten und zurück in die Leichtigkeit bringen willst.
Kurz gesagt: Immer dann, wenn deine Verdauung Ruhe und dein Körper nährende Wärme und Ausgleich braucht, ist süßes Kitchari die richtige Wahl.
Mein Ayurveda-Tipp: Kitchari-Tage bei Allergien & Infekten
Neulich, als meine Allergie wieder aufflammte, die Nase nonstop lief und die Atemwege enger wurden, habe ich mir spontan drei Kitchari-Tage gegönnt – morgens süß, mittags und abends klassisch. Das war wie ein Reset für meinen Körper: weniger Schwere, mehr Klarheit, freiere Atmung. Ich spüre jedes Mal, wie schnell mich Kitchari zurück in meine Balance bringt.
Mein Fazit
Das süße Kitchari ist Ayurveda zum Löffeln: nährend, wohltuend, unkompliziert.
Es ist perfekt, wenn du morgens etwas Wärmendes brauchst, dich aber nicht gleich mit Herzhaftem anfreunden kannst.
Probiere es aus – vielleicht wird es auch dein neues leichtes und dennoch nahrhaftes Lieblingsfrühstück.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
PS: Lust auf die herzhafte Variante? Dann findest du hier mein Rezept für das klassische Kitchari.
Süßes Kitchari ist im Ayurveda ein Frühstück für alle Lebenslagen – doch es gibt Zeiten, in denen es besonders wohltuend ist:
-
In den Übergangszeiten (Winter–Frühling, Sommer–Herbst), wenn der Körper mehr Balance braucht.
-
Bei Allergien oder Infekten, um Ama (Stoffwechselschlacken) zu reduzieren und Agni sanft zu stärken.
-
Nach üppigen Mahlzeiten oder Feiertagen, wenn du dich schwer und träge fühlst.
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Als Teil eines Kitchari-Detox, wenn du deinen Körper entlasten und zurück in die Leichtigkeit bringen willst.
Kurz gesagt: Immer dann, wenn deine Verdauung Ruhe und dein Körper nährende Wärme und Ausgleich braucht, ist süßes Kitchari die richtige Wahl.
Mein Ayurveda-Tipp: Kitchari-Tage bei Allergien & Infekten
Neulich, als meine Allergie wieder aufflammte, die Nase nonstop lief und die Atemwege enger wurden, habe ich mir spontan drei Kitchari-Tage gegönnt – morgens süß, mittags und abends klassisch. Das war wie ein Reset für meinen Körper: weniger Schwere, mehr Klarheit, freiere Atmung. Ich spüre jedes Mal, wie schnell mich Kitchari zurück in meine Balance bringt.
Mein Fazit
Das süße Kitchari ist Ayurveda zum Löffeln: nährend, wohltuend, unkompliziert.
Es ist perfekt, wenn du morgens etwas Wärmendes brauchst, dich aber nicht gleich mit Herzhaftem anfreunden kannst.
Probiere es aus – vielleicht wird es auch dein neues leichtes und dennoch nahrhaftes Lieblingsfrühstück.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
PS: Lust auf die herzhafte Variante? Dann findest du hier mein Rezept für das klassische Kitchari.
Neulich, als meine Allergie wieder aufflammte, die Nase nonstop lief und die Atemwege enger wurden, habe ich mir spontan drei Kitchari-Tage gegönnt – morgens süß, mittags und abends klassisch. Das war wie ein Reset für meinen Körper: weniger Schwere, mehr Klarheit, freiere Atmung. Ich spüre jedes Mal, wie schnell mich Kitchari zurück in meine Balance bringt.
Mein Fazit
Das süße Kitchari ist Ayurveda zum Löffeln: nährend, wohltuend, unkompliziert.
Es ist perfekt, wenn du morgens etwas Wärmendes brauchst, dich aber nicht gleich mit Herzhaftem anfreunden kannst.
Probiere es aus – vielleicht wird es auch dein neues leichtes und dennoch nahrhaftes Lieblingsfrühstück.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
PS: Lust auf die herzhafte Variante? Dann findest du hier mein Rezept für das klassische Kitchari.
Das süße Kitchari ist Ayurveda zum Löffeln: nährend, wohltuend, unkompliziert.
Es ist perfekt, wenn du morgens etwas Wärmendes brauchst, dich aber nicht gleich mit Herzhaftem anfreunden kannst.
Probiere es aus – vielleicht wird es auch dein neues leichtes und dennoch nahrhaftes Lieblingsfrühstück.
Atementspannte Grüße
deine Jutta
PS: Lust auf die herzhafte Variante? Dann findest du hier mein Rezept für das klassische Kitchari.




Das probiere ich unbedingt aus. Kenne nämlich nur die herzhafte Version.
Danke fürs Rezept 💘
Hallo liebe Mechthild,
dass ich dir eine neue Variante für Kitchari zeigen kann, freut mich riesig. Schon ausprobiert?
ich merke immer wieder, dass es mich viel länger sättigt als ein normales Porridge und vor allem als Brot/Brötchen und ich dabei viel energievoller bin.
Atementspannte Grüße, deine Jutta 🌬 💚