Moon Milk: Das ayurvedische Schlafrezept für heiße Nächte
Es ist 23 Uhr. Draußen sind noch 28 Grad. Du liegst im Bett, das Fenster offen, die Stille drückt. Und dein Körper? Der dreht noch auf Hochtouren. Herz schneller als gewünscht, der Atem flach, die Gedanken im Kreis. Schlafen: Fehlanzeige.
Dann ist dieser Artikel genau für dich. Denn was ich dir heute zeige, ist keine Schlaftablette, kein teures Supplement und auch kein Ritual, das ewig dauert. Es ist ein altes ayurvedisches Abendrezept – und eine Atemübung, die zusammen Wunder tun. Versprochen.
Was der Sommer mit deinem Körper (und deinem Atem) macht
Im Ayurveda steht der Sommer unter dem Einfluss von Pitta – dem Feuer-Element. Pitta steht für Hitze, Transformation, Tatkraft, Schärfe und Klarheit. Wunderbare Eigenschaften. Aber wenn Pitta im Sommer überhitzt, merkt man es deutlich:
Du wirst schneller gereizt. Der Kopf drückt. Du liegst nachts wach und weißt nicht warum. Und dein Atem? Der wird flach und schnell.
Genau das ist der Punkt, den ich dir so gern zeigen möchte: Ein überhitztes Nervensystem zeigt sich zuerst im Atem. Wenn Pitta kippt, wird der Atem schneller und flacher. Und ein schneller Atem schickt dem Körper das Signal: Achtung, Gefahr! – was das Nervensystem weiter aufheizt. Ein Kreislauf, den du mit den richtigen Werkzeugen sanft unterbrechen kannst.
Ich muss ehrlich sein: Der Sommer ist bis heute nicht mein bester Freund. Ich habe viel Pitta in mir – und alles über 26 Grad ist für mich kein Sommer mehr, sondern Überlebensmodus.
Als Asthmatikerin kenne ich diese Nächte. Alles ist mir zu warm, flacher Atem, Herzrasen, kein Durchkommen. Der Sommer kann mich immer noch aus dem Gleis werfen – Atemnot, Infekte und Erschöpfung, obwohl ich nichts getan habe. Ich bin da nicht perfekt. Und ich habe jeden Sommer damit zu tun.
Was sich geändert hat: mein Werkzeugkoffer. Denn der Sommer wird nicht kühler – ganz im Gegenteil. Wir müssen lernen, uns anzupassen. Dieser Moon Milk ist eines der Werkzeuge. Klingt simpel. Wirkt aber.
Was ist Moon Milk – und was hat das mit Ayurveda zu tun?
Moon Milk ist eine gewürzte Milch, die vor dem Schlafen getrunken wird.
Im Ayurveda wird sie mit beruhigenden Gewürzen seit Jahrtausenden als Schlafunterstützung genutzt.
Der Name Moon Milk kommt aus dem westlichen Wellness-Trend – aber das Prinzip ist uralt: Im Ayurveda wird warme Milch mit beruhigenden Gewürzen seit Jahrtausenden als Schlafunterstützung genutzt. Warm, nährend, Ojas-aufbauend.
Ojas – das ist im Ayurveda die Lebensessenz, unser tiefster Vitalstoff. Hitze, Stress, zu wenig Schlaf und zu viel Aufregung zehren ihn auf. Eine gute Moon Milk baut ihn wieder auf.
Für den Pitta-betonten Sommer ist das Rezept besonders wirksam, weil die Gewürze gezielt kühlend wirken.
Das Rezept: Kühlende Moon Milk
Zutaten (für 1 Tasse):
- 250 ml Pflanzenmilch (Mandel, Reis, Kokos, Hafer – nach deinem Geschmack und deiner Verträglichkeit)
- ½ TL Ashwagandha-Pulver
- ¼ TL Kardamom – kühlend, beruhigend, herzhaft
- 1 Msp. Muskatnuss – das sanfte Schlafmittel der Gewürzküche
- ¼ TL Ceylon-Zimt – regulierend, blutzuckerstabilisierend, süßlich-aromatisch *
- 1 TL Honig – erst nach dem Erwärmen einrühren! (Honig nie erhitzen)
- Optional: eine Prise getrocknete Rosenblüten oder etwas Rosenwasser
* Ceylon-Zimt ist milder als Cassia-Zimt und in kleinen Mengen auch für Pitta-Typen gut verträglich. Er wärmt nicht auf, sondern reguliert – und gibt der Moon Milk ihre samtig-süßliche Note.
Zubereitung: Die Milch sanft erwärmen – nicht aufkochen. Gewürze einrühren, kurz stehen lassen, dann in deine schönste Tasse gießen. Den Honig erst einrühren, wenn die Milch etwas abgekühlt ist. Ankommen. Trinken.
Wer es besonders schön mag: Schmetterlingsblaue Erbsenblüte (Butterfly Pea Flower) gibt der Milch eine traumhafte blaue bis violette Farbe. Lavendel oder Rosenblüten machen sie noch mehr zur Mondmilch.
Ashwagandha – kurz erklärt
Ashwagandha (Withania somnifera) ist eine der wichtigsten Pflanzen der ayurvedischen Medizin. Sie gilt als Adaptogen – also als Pflanze, die deinem Körper hilft, sich an Stress anzupassen.
Für unsere Zwecke im Sommer ist besonders interessant: Ashwagandha wirkt erdend und Vata-beruhigend (Vata ist im Ayurveda das Prinzip von Bewegung und Luft – bei Hitze und Stress leicht aus dem Gleichgewicht). Es unterstützt einen ruhigeren Schlaf, kann das Nervensystem regulieren und Erschöpfung nach stressreichen Phasen abmildern.
Wichtiger Hinweis: Wenn du schwanger bist, stillst oder Medikamente nimmst, bitte zuerst mit deiner Ärztin sprechen. Ashwagandha ist ein starkes Kraut – und verdient diesen Respekt.
Die Atemübung dazu – 3 Minuten, die alles verändern können
Während du deine Moon Milk trinkst, gönn dir diese eine kleine Atemübung. Sie heißt Bauchatmung mit verlängerter Ausatmung – und ich liebe sie als Sommerabend-Reset.
So geht’s:
- Setz dich aufrecht hin oder leg dich hin.
- Atme ruhig durch die Nase ein – in den Bauch, nicht in die Brust.
- Atme langsam und sanft aus – die Ausatmung darf länger sein als die Einatmung.
- Nach der Ausatmung: eine kurze, angenehme Pause. Spür einfach genüsslich in diesen Moment hinein für 2–3 Sekunden. Bitte kein Druck – es ist kein „Luft-Anhalten“!
- Wiederhole das 7 Mal.
Die verlängerte Ausatmung und diese kurze Atempause nach der Ausatmung aktivieren den Vagusnerv – den Hauptnerv deines Parasympathikus, also deines Entspannungssystems. Dein Körper versteht: Es ist sicher. Wir können jetzt ruhen. Und vor allem auch – Runterkühlen. Denn das ist auch eine Funktionen des Parasympathikus.
Genieße Moon Milk und Atempause. Dann Schlafen. 🌙
10 weitere Tipps – kostenlos für dich
Diese Kombination aus Atem und Ayurveda im Sommer hat mich so begeistert, dass ich daraus einen ganzen Sommer-Guide gemacht habe.
„Cool bleiben bei Hitze – mit Atem & Ayurveda“ enthält 10 natürliche Tipps für freien Atem, mehr Energie und erholsame Nächte – auch bei 30°+. Mit kühlenden Pranayamas, einem Pitta-Selbstcheck, Rezepten und SOS-Karten für Hitze-Notfälle.
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Ich freue mich auf deinen Kommentar, wie dir die Moon Milk schmeckt und wie es dir in warmen Sommernächten damit geht!
Alles Liebe und gute, kühle Atemmomente,
deine Jutta 🌬️💚
Moon Milk ist schön. Ashwagandha ist wirksam. Aber weißt du, was den größten Unterschied macht? Der Moment, in dem du bewusst inne hältst. In dem du auf deinen Atem hörst.
Wenn du merkst, dass dein Atem im Sommer öfter flach oder hastig wird – dann bin ich für dich da. In einem kostenlosen 15-Minuten-Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, was dein Atem dir gerade sagen will.
Im Ayurveda steht der Sommer unter dem Einfluss von Pitta – dem Feuer-Element. Pitta steht für Hitze, Transformation, Tatkraft, Schärfe und Klarheit. Wunderbare Eigenschaften. Aber wenn Pitta im Sommer überhitzt, merkt man es deutlich:
Du wirst schneller gereizt. Der Kopf drückt. Du liegst nachts wach und weißt nicht warum. Und dein Atem? Der wird flach und schnell.
Genau das ist der Punkt, den ich dir so gern zeigen möchte: Ein überhitztes Nervensystem zeigt sich zuerst im Atem. Wenn Pitta kippt, wird der Atem schneller und flacher. Und ein schneller Atem schickt dem Körper das Signal: Achtung, Gefahr! – was das Nervensystem weiter aufheizt. Ein Kreislauf, den du mit den richtigen Werkzeugen sanft unterbrechen kannst.
Ich muss ehrlich sein: Der Sommer ist bis heute nicht mein bester Freund. Ich habe viel Pitta in mir – und alles über 26 Grad ist für mich kein Sommer mehr, sondern Überlebensmodus.
Als Asthmatikerin kenne ich diese Nächte. Alles ist mir zu warm, flacher Atem, Herzrasen, kein Durchkommen. Der Sommer kann mich immer noch aus dem Gleis werfen – Atemnot, Infekte und Erschöpfung, obwohl ich nichts getan habe. Ich bin da nicht perfekt. Und ich habe jeden Sommer damit zu tun.
Was sich geändert hat: mein Werkzeugkoffer. Denn der Sommer wird nicht kühler – ganz im Gegenteil. Wir müssen lernen, uns anzupassen. Dieser Moon Milk ist eines der Werkzeuge. Klingt simpel. Wirkt aber.
Was ist Moon Milk – und was hat das mit Ayurveda zu tun?
Moon Milk ist eine gewürzte Milch, die vor dem Schlafen getrunken wird.
Im Ayurveda wird sie mit beruhigenden Gewürzen seit Jahrtausenden als Schlafunterstützung genutzt.
Der Name Moon Milk kommt aus dem westlichen Wellness-Trend – aber das Prinzip ist uralt: Im Ayurveda wird warme Milch mit beruhigenden Gewürzen seit Jahrtausenden als Schlafunterstützung genutzt. Warm, nährend, Ojas-aufbauend.
Ojas – das ist im Ayurveda die Lebensessenz, unser tiefster Vitalstoff. Hitze, Stress, zu wenig Schlaf und zu viel Aufregung zehren ihn auf. Eine gute Moon Milk baut ihn wieder auf.
Für den Pitta-betonten Sommer ist das Rezept besonders wirksam, weil die Gewürze gezielt kühlend wirken.
Das Rezept: Kühlende Moon Milk
Zutaten (für 1 Tasse):
- 250 ml Pflanzenmilch (Mandel, Reis, Kokos, Hafer – nach deinem Geschmack und deiner Verträglichkeit)
- ½ TL Ashwagandha-Pulver
- ¼ TL Kardamom – kühlend, beruhigend, herzhaft
- 1 Msp. Muskatnuss – das sanfte Schlafmittel der Gewürzküche
- ¼ TL Ceylon-Zimt – regulierend, blutzuckerstabilisierend, süßlich-aromatisch *
- 1 TL Honig – erst nach dem Erwärmen einrühren! (Honig nie erhitzen)
- Optional: eine Prise getrocknete Rosenblüten oder etwas Rosenwasser
* Ceylon-Zimt ist milder als Cassia-Zimt und in kleinen Mengen auch für Pitta-Typen gut verträglich. Er wärmt nicht auf, sondern reguliert – und gibt der Moon Milk ihre samtig-süßliche Note.
Zubereitung: Die Milch sanft erwärmen – nicht aufkochen. Gewürze einrühren, kurz stehen lassen, dann in deine schönste Tasse gießen. Den Honig erst einrühren, wenn die Milch etwas abgekühlt ist. Ankommen. Trinken.
Wer es besonders schön mag: Schmetterlingsblaue Erbsenblüte (Butterfly Pea Flower) gibt der Milch eine traumhafte blaue bis violette Farbe. Lavendel oder Rosenblüten machen sie noch mehr zur Mondmilch.
Ashwagandha – kurz erklärt
Ashwagandha (Withania somnifera) ist eine der wichtigsten Pflanzen der ayurvedischen Medizin. Sie gilt als Adaptogen – also als Pflanze, die deinem Körper hilft, sich an Stress anzupassen.
Für unsere Zwecke im Sommer ist besonders interessant: Ashwagandha wirkt erdend und Vata-beruhigend (Vata ist im Ayurveda das Prinzip von Bewegung und Luft – bei Hitze und Stress leicht aus dem Gleichgewicht). Es unterstützt einen ruhigeren Schlaf, kann das Nervensystem regulieren und Erschöpfung nach stressreichen Phasen abmildern.
Wichtiger Hinweis: Wenn du schwanger bist, stillst oder Medikamente nimmst, bitte zuerst mit deiner Ärztin sprechen. Ashwagandha ist ein starkes Kraut – und verdient diesen Respekt.
Die Atemübung dazu – 3 Minuten, die alles verändern können
Während du deine Moon Milk trinkst, gönn dir diese eine kleine Atemübung. Sie heißt Bauchatmung mit verlängerter Ausatmung – und ich liebe sie als Sommerabend-Reset.
So geht’s:
- Setz dich aufrecht hin oder leg dich hin.
- Atme ruhig durch die Nase ein – in den Bauch, nicht in die Brust.
- Atme langsam und sanft aus – die Ausatmung darf länger sein als die Einatmung.
- Nach der Ausatmung: eine kurze, angenehme Pause. Spür einfach genüsslich in diesen Moment hinein für 2–3 Sekunden. Bitte kein Druck – es ist kein „Luft-Anhalten“!
- Wiederhole das 7 Mal.
Die verlängerte Ausatmung und diese kurze Atempause nach der Ausatmung aktivieren den Vagusnerv – den Hauptnerv deines Parasympathikus, also deines Entspannungssystems. Dein Körper versteht: Es ist sicher. Wir können jetzt ruhen. Und vor allem auch – Runterkühlen. Denn das ist auch eine Funktionen des Parasympathikus.
Genieße Moon Milk und Atempause. Dann Schlafen. 🌙
10 weitere Tipps – kostenlos für dich
Diese Kombination aus Atem und Ayurveda im Sommer hat mich so begeistert, dass ich daraus einen ganzen Sommer-Guide gemacht habe.
„Cool bleiben bei Hitze – mit Atem & Ayurveda“ enthält 10 natürliche Tipps für freien Atem, mehr Energie und erholsame Nächte – auch bei 30°+. Mit kühlenden Pranayamas, einem Pitta-Selbstcheck, Rezepten und SOS-Karten für Hitze-Notfälle.
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Alles Liebe und gute, kühle Atemmomente,
deine Jutta 🌬️💚
Moon Milk ist schön. Ashwagandha ist wirksam. Aber weißt du, was den größten Unterschied macht? Der Moment, in dem du bewusst inne hältst. In dem du auf deinen Atem hörst.
Wenn du merkst, dass dein Atem im Sommer öfter flach oder hastig wird – dann bin ich für dich da. In einem kostenlosen 15-Minuten-Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, was dein Atem dir gerade sagen will.
Moon Milk ist eine gewürzte Milch, die vor dem Schlafen getrunken wird.
Im Ayurveda wird sie mit beruhigenden Gewürzen seit Jahrtausenden als Schlafunterstützung genutzt.
Der Name Moon Milk kommt aus dem westlichen Wellness-Trend – aber das Prinzip ist uralt: Im Ayurveda wird warme Milch mit beruhigenden Gewürzen seit Jahrtausenden als Schlafunterstützung genutzt. Warm, nährend, Ojas-aufbauend.
Ojas – das ist im Ayurveda die Lebensessenz, unser tiefster Vitalstoff. Hitze, Stress, zu wenig Schlaf und zu viel Aufregung zehren ihn auf. Eine gute Moon Milk baut ihn wieder auf.
Für den Pitta-betonten Sommer ist das Rezept besonders wirksam, weil die Gewürze gezielt kühlend wirken.
Das Rezept: Kühlende Moon Milk
Zutaten (für 1 Tasse):
- 250 ml Pflanzenmilch (Mandel, Reis, Kokos, Hafer – nach deinem Geschmack und deiner Verträglichkeit)
- ½ TL Ashwagandha-Pulver
- ¼ TL Kardamom – kühlend, beruhigend, herzhaft
- 1 Msp. Muskatnuss – das sanfte Schlafmittel der Gewürzküche
- ¼ TL Ceylon-Zimt – regulierend, blutzuckerstabilisierend, süßlich-aromatisch *
- 1 TL Honig – erst nach dem Erwärmen einrühren! (Honig nie erhitzen)
- Optional: eine Prise getrocknete Rosenblüten oder etwas Rosenwasser
* Ceylon-Zimt ist milder als Cassia-Zimt und in kleinen Mengen auch für Pitta-Typen gut verträglich. Er wärmt nicht auf, sondern reguliert – und gibt der Moon Milk ihre samtig-süßliche Note.
Zubereitung: Die Milch sanft erwärmen – nicht aufkochen. Gewürze einrühren, kurz stehen lassen, dann in deine schönste Tasse gießen. Den Honig erst einrühren, wenn die Milch etwas abgekühlt ist. Ankommen. Trinken.
Wer es besonders schön mag: Schmetterlingsblaue Erbsenblüte (Butterfly Pea Flower) gibt der Milch eine traumhafte blaue bis violette Farbe. Lavendel oder Rosenblüten machen sie noch mehr zur Mondmilch.
Ashwagandha – kurz erklärt
Ashwagandha (Withania somnifera) ist eine der wichtigsten Pflanzen der ayurvedischen Medizin. Sie gilt als Adaptogen – also als Pflanze, die deinem Körper hilft, sich an Stress anzupassen.
Für unsere Zwecke im Sommer ist besonders interessant: Ashwagandha wirkt erdend und Vata-beruhigend (Vata ist im Ayurveda das Prinzip von Bewegung und Luft – bei Hitze und Stress leicht aus dem Gleichgewicht). Es unterstützt einen ruhigeren Schlaf, kann das Nervensystem regulieren und Erschöpfung nach stressreichen Phasen abmildern.
Wichtiger Hinweis: Wenn du schwanger bist, stillst oder Medikamente nimmst, bitte zuerst mit deiner Ärztin sprechen. Ashwagandha ist ein starkes Kraut – und verdient diesen Respekt.
Die Atemübung dazu – 3 Minuten, die alles verändern können
Während du deine Moon Milk trinkst, gönn dir diese eine kleine Atemübung. Sie heißt Bauchatmung mit verlängerter Ausatmung – und ich liebe sie als Sommerabend-Reset.
So geht’s:
- Setz dich aufrecht hin oder leg dich hin.
- Atme ruhig durch die Nase ein – in den Bauch, nicht in die Brust.
- Atme langsam und sanft aus – die Ausatmung darf länger sein als die Einatmung.
- Nach der Ausatmung: eine kurze, angenehme Pause. Spür einfach genüsslich in diesen Moment hinein für 2–3 Sekunden. Bitte kein Druck – es ist kein „Luft-Anhalten“!
- Wiederhole das 7 Mal.
Die verlängerte Ausatmung und diese kurze Atempause nach der Ausatmung aktivieren den Vagusnerv – den Hauptnerv deines Parasympathikus, also deines Entspannungssystems. Dein Körper versteht: Es ist sicher. Wir können jetzt ruhen. Und vor allem auch – Runterkühlen. Denn das ist auch eine Funktionen des Parasympathikus.
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Diese Kombination aus Atem und Ayurveda im Sommer hat mich so begeistert, dass ich daraus einen ganzen Sommer-Guide gemacht habe.
„Cool bleiben bei Hitze – mit Atem & Ayurveda“ enthält 10 natürliche Tipps für freien Atem, mehr Energie und erholsame Nächte – auch bei 30°+. Mit kühlenden Pranayamas, einem Pitta-Selbstcheck, Rezepten und SOS-Karten für Hitze-Notfälle.
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Alles Liebe und gute, kühle Atemmomente,
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Moon Milk ist schön. Ashwagandha ist wirksam. Aber weißt du, was den größten Unterschied macht? Der Moment, in dem du bewusst inne hältst. In dem du auf deinen Atem hörst.
Wenn du merkst, dass dein Atem im Sommer öfter flach oder hastig wird – dann bin ich für dich da. In einem kostenlosen 15-Minuten-Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, was dein Atem dir gerade sagen will.
Zutaten (für 1 Tasse):
- 250 ml Pflanzenmilch (Mandel, Reis, Kokos, Hafer – nach deinem Geschmack und deiner Verträglichkeit)
- ½ TL Ashwagandha-Pulver
- ¼ TL Kardamom – kühlend, beruhigend, herzhaft
- 1 Msp. Muskatnuss – das sanfte Schlafmittel der Gewürzküche
- ¼ TL Ceylon-Zimt – regulierend, blutzuckerstabilisierend, süßlich-aromatisch *
- 1 TL Honig – erst nach dem Erwärmen einrühren! (Honig nie erhitzen)
- Optional: eine Prise getrocknete Rosenblüten oder etwas Rosenwasser
* Ceylon-Zimt ist milder als Cassia-Zimt und in kleinen Mengen auch für Pitta-Typen gut verträglich. Er wärmt nicht auf, sondern reguliert – und gibt der Moon Milk ihre samtig-süßliche Note.
Zubereitung: Die Milch sanft erwärmen – nicht aufkochen. Gewürze einrühren, kurz stehen lassen, dann in deine schönste Tasse gießen. Den Honig erst einrühren, wenn die Milch etwas abgekühlt ist. Ankommen. Trinken.
Wer es besonders schön mag: Schmetterlingsblaue Erbsenblüte (Butterfly Pea Flower) gibt der Milch eine traumhafte blaue bis violette Farbe. Lavendel oder Rosenblüten machen sie noch mehr zur Mondmilch.
Ashwagandha – kurz erklärt
Ashwagandha (Withania somnifera) ist eine der wichtigsten Pflanzen der ayurvedischen Medizin. Sie gilt als Adaptogen – also als Pflanze, die deinem Körper hilft, sich an Stress anzupassen.
Für unsere Zwecke im Sommer ist besonders interessant: Ashwagandha wirkt erdend und Vata-beruhigend (Vata ist im Ayurveda das Prinzip von Bewegung und Luft – bei Hitze und Stress leicht aus dem Gleichgewicht). Es unterstützt einen ruhigeren Schlaf, kann das Nervensystem regulieren und Erschöpfung nach stressreichen Phasen abmildern.
Wichtiger Hinweis: Wenn du schwanger bist, stillst oder Medikamente nimmst, bitte zuerst mit deiner Ärztin sprechen. Ashwagandha ist ein starkes Kraut – und verdient diesen Respekt.
Die Atemübung dazu – 3 Minuten, die alles verändern können
Während du deine Moon Milk trinkst, gönn dir diese eine kleine Atemübung. Sie heißt Bauchatmung mit verlängerter Ausatmung – und ich liebe sie als Sommerabend-Reset.
So geht’s:
- Setz dich aufrecht hin oder leg dich hin.
- Atme ruhig durch die Nase ein – in den Bauch, nicht in die Brust.
- Atme langsam und sanft aus – die Ausatmung darf länger sein als die Einatmung.
- Nach der Ausatmung: eine kurze, angenehme Pause. Spür einfach genüsslich in diesen Moment hinein für 2–3 Sekunden. Bitte kein Druck – es ist kein „Luft-Anhalten“!
- Wiederhole das 7 Mal.
Die verlängerte Ausatmung und diese kurze Atempause nach der Ausatmung aktivieren den Vagusnerv – den Hauptnerv deines Parasympathikus, also deines Entspannungssystems. Dein Körper versteht: Es ist sicher. Wir können jetzt ruhen. Und vor allem auch – Runterkühlen. Denn das ist auch eine Funktionen des Parasympathikus.
Genieße Moon Milk und Atempause. Dann Schlafen. 🌙
10 weitere Tipps – kostenlos für dich
Diese Kombination aus Atem und Ayurveda im Sommer hat mich so begeistert, dass ich daraus einen ganzen Sommer-Guide gemacht habe.
„Cool bleiben bei Hitze – mit Atem & Ayurveda“ enthält 10 natürliche Tipps für freien Atem, mehr Energie und erholsame Nächte – auch bei 30°+. Mit kühlenden Pranayamas, einem Pitta-Selbstcheck, Rezepten und SOS-Karten für Hitze-Notfälle.
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Ich freue mich auf deinen Kommentar, wie dir die Moon Milk schmeckt und wie es dir in warmen Sommernächten damit geht!
Alles Liebe und gute, kühle Atemmomente,
deine Jutta 🌬️💚
Moon Milk ist schön. Ashwagandha ist wirksam. Aber weißt du, was den größten Unterschied macht? Der Moment, in dem du bewusst inne hältst. In dem du auf deinen Atem hörst.
Wenn du merkst, dass dein Atem im Sommer öfter flach oder hastig wird – dann bin ich für dich da. In einem kostenlosen 15-Minuten-Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, was dein Atem dir gerade sagen will.
Ashwagandha (Withania somnifera) ist eine der wichtigsten Pflanzen der ayurvedischen Medizin. Sie gilt als Adaptogen – also als Pflanze, die deinem Körper hilft, sich an Stress anzupassen.
Für unsere Zwecke im Sommer ist besonders interessant: Ashwagandha wirkt erdend und Vata-beruhigend (Vata ist im Ayurveda das Prinzip von Bewegung und Luft – bei Hitze und Stress leicht aus dem Gleichgewicht). Es unterstützt einen ruhigeren Schlaf, kann das Nervensystem regulieren und Erschöpfung nach stressreichen Phasen abmildern.
Wichtiger Hinweis: Wenn du schwanger bist, stillst oder Medikamente nimmst, bitte zuerst mit deiner Ärztin sprechen. Ashwagandha ist ein starkes Kraut – und verdient diesen Respekt.
Die Atemübung dazu – 3 Minuten, die alles verändern können
Während du deine Moon Milk trinkst, gönn dir diese eine kleine Atemübung. Sie heißt Bauchatmung mit verlängerter Ausatmung – und ich liebe sie als Sommerabend-Reset.
So geht’s:
- Setz dich aufrecht hin oder leg dich hin.
- Atme ruhig durch die Nase ein – in den Bauch, nicht in die Brust.
- Atme langsam und sanft aus – die Ausatmung darf länger sein als die Einatmung.
- Nach der Ausatmung: eine kurze, angenehme Pause. Spür einfach genüsslich in diesen Moment hinein für 2–3 Sekunden. Bitte kein Druck – es ist kein „Luft-Anhalten“!
- Wiederhole das 7 Mal.
Die verlängerte Ausatmung und diese kurze Atempause nach der Ausatmung aktivieren den Vagusnerv – den Hauptnerv deines Parasympathikus, also deines Entspannungssystems. Dein Körper versteht: Es ist sicher. Wir können jetzt ruhen. Und vor allem auch – Runterkühlen. Denn das ist auch eine Funktionen des Parasympathikus.
Genieße Moon Milk und Atempause. Dann Schlafen. 🌙
10 weitere Tipps – kostenlos für dich
Diese Kombination aus Atem und Ayurveda im Sommer hat mich so begeistert, dass ich daraus einen ganzen Sommer-Guide gemacht habe.
„Cool bleiben bei Hitze – mit Atem & Ayurveda“ enthält 10 natürliche Tipps für freien Atem, mehr Energie und erholsame Nächte – auch bei 30°+. Mit kühlenden Pranayamas, einem Pitta-Selbstcheck, Rezepten und SOS-Karten für Hitze-Notfälle.
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Ich freue mich auf deinen Kommentar, wie dir die Moon Milk schmeckt und wie es dir in warmen Sommernächten damit geht!
Alles Liebe und gute, kühle Atemmomente,
deine Jutta 🌬️💚
Moon Milk ist schön. Ashwagandha ist wirksam. Aber weißt du, was den größten Unterschied macht? Der Moment, in dem du bewusst inne hältst. In dem du auf deinen Atem hörst.
Wenn du merkst, dass dein Atem im Sommer öfter flach oder hastig wird – dann bin ich für dich da. In einem kostenlosen 15-Minuten-Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, was dein Atem dir gerade sagen will.
Während du deine Moon Milk trinkst, gönn dir diese eine kleine Atemübung. Sie heißt Bauchatmung mit verlängerter Ausatmung – und ich liebe sie als Sommerabend-Reset.
So geht’s:
- Setz dich aufrecht hin oder leg dich hin.
- Atme ruhig durch die Nase ein – in den Bauch, nicht in die Brust.
- Atme langsam und sanft aus – die Ausatmung darf länger sein als die Einatmung.
- Nach der Ausatmung: eine kurze, angenehme Pause. Spür einfach genüsslich in diesen Moment hinein für 2–3 Sekunden. Bitte kein Druck – es ist kein „Luft-Anhalten“!
- Wiederhole das 7 Mal.
Die verlängerte Ausatmung und diese kurze Atempause nach der Ausatmung aktivieren den Vagusnerv – den Hauptnerv deines Parasympathikus, also deines Entspannungssystems. Dein Körper versteht: Es ist sicher. Wir können jetzt ruhen. Und vor allem auch – Runterkühlen. Denn das ist auch eine Funktionen des Parasympathikus.
Genieße Moon Milk und Atempause. Dann Schlafen. 🌙
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Diese Kombination aus Atem und Ayurveda im Sommer hat mich so begeistert, dass ich daraus einen ganzen Sommer-Guide gemacht habe.
„Cool bleiben bei Hitze – mit Atem & Ayurveda“ enthält 10 natürliche Tipps für freien Atem, mehr Energie und erholsame Nächte – auch bei 30°+. Mit kühlenden Pranayamas, einem Pitta-Selbstcheck, Rezepten und SOS-Karten für Hitze-Notfälle.
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Wenn du merkst, dass dein Atem im Sommer öfter flach oder hastig wird – dann bin ich für dich da. In einem kostenlosen 15-Minuten-Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, was dein Atem dir gerade sagen will.
Diese Kombination aus Atem und Ayurveda im Sommer hat mich so begeistert, dass ich daraus einen ganzen Sommer-Guide gemacht habe.
„Cool bleiben bei Hitze – mit Atem & Ayurveda“ enthält 10 natürliche Tipps für freien Atem, mehr Energie und erholsame Nächte – auch bei 30°+. Mit kühlenden Pranayamas, einem Pitta-Selbstcheck, Rezepten und SOS-Karten für Hitze-Notfälle.
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Alles Liebe und gute, kühle Atemmomente,
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