Dez. 2025

Jahresrückblick 2025: Atmung, Ayurveda und die Geschichten hinter meinen stärksten und schwächsten Momenten

Jahresrückblick 2025

Es ist mitten in der Nacht in Neuseeland. Vor mir die kleine steinerne Chapel of the Good Shepherd, über mir ein klarer Himmel, der vor Sternen explodiert. In diesem Moment wird mir klar: Das Universum hält so viel mehr für uns bereit, als wir im Alltag oft wahrnehmen – vor allem dann, wenn wir innehalten, in die Stille lauschen und uns auf das Wesentliche fokussieren.

Genau so fühlt sich mein Jahr 2025 an. Zwischen Milchstraßen-Momenten, manifestiertem Wochenende im Ayurveda Parkschlösschen, tief berührenden Begegnungen in Kenia und ehrlichen Entscheidungen im Business habe ich erlebt, wie sehr Atemtraining und Ayurveda meinen Körper und mein Leben verändert haben – bis hin zu einem Jahr ganz ohne Asthma-Medikamente. In diesem Rückblick nehme ich dich mit hinter die Kulissen: zu den Reisen, den Learnings, den Tränen und den leisen Milky-Way-Momenten, aus denen mein 2025 gewachsen ist.

Falls du geduldig gewartet hast: Mein Jahresrückblick 2025 ist nun komplett!

Viel Spaß beim Stöbern, inspirieren lassen, Gemeinsamkeiten entdecken und nachdenklich werden.

1. Reisen 2025: Weite im Außen, Wachstum im Inneren

2025 durfte ich viele Ecken unserer Welt entdecken, die Welt auf den Kopf stellen – und jedes dieser Reise-Erlebnisse hat etwas in mir bewegt.

1.1 Winterflucht nach La Palma

Im Januar bin ich dem Schmuddel-Winter und der damit verbundenen Infektzeit im Rhein-Main-Gebiet entflohen und auf die kleine, wenig touristische Kanareninsel La Palma geflogen.

Salzhaltige Meeresluft, Atlantikbrise, diese besondere Klarheit in der Luft – genau das, was meine Atemwege und Lungen lieben und meine Selbstheilung unterstützt.

1.2 Neuseeland & Polynesien: Atemzug für Atemzug

Ende März ging dann ein großer Traum in Erfüllung: Wir fliegen in einem langen Flug ans Ende der Welt nach Neuseeland.

Mit dem Camper entdecken wir hautnah Neuseeland. Dann mit dem Schiff weiter in die Südsee und nach Französisch-Polynesien.

1.2.1 Verliebt in Neuseeland

In Neuseeland habe ich mich sofort verliebt – in die Weite, die Natur, das Licht, die wundervollen Begegnungen und die Momente, in denen der Alltag so weit weg war, dass nur noch Atemzug für Atemzug zählte.

Auf rund 3.000 Kilometern über Nord- und Südinsel sind wir an Weinbergen vorbeigefahren, haben mystische Orte der Ureinwohner, der Maori, besucht und fasziniert die Ausbrüche der Geysire in Rotorua betrachtet.

Viele Wanderungen führten uns zu verwunschenen Wasserfällen und riesigen Farnwäldern. Wir haben in Glowworm-Caves gestaunt und riesige Steinkugeln am Strand von Boulders Beach entdeckt.

Dazu kam die bunte Tierwelt: Kiwi-Birds, der typische flugunfähige Vogel Neuseelands, Pinguine, Opossums – und ganz im Süden eine unfassbar spektakuläre Fjordlandschaft, die mich an Norwegen erinnert hat.

1.2.2 Lake Tekapo - mein Highlight in Neuseeland

Rund um den Lake Tekapo auf der Südinsel liegt das Aoraki Mackenzie Dark Sky Reserve – eine Region, die künstliche Lichtverschmutzung bewusst reduziert, damit der natürliche Sternenhimmel und die Milchstraße in ihrer ganzen Pracht sichtbar bleiben. Dies war einer der Sehnsuchtsorte, den wir mit dem Camper angesteuert haben.

1.2.3 Südsee: Schön, aber nicht meins

Die mir noch unbekannte Südsee mit ihren polynesischen Einflüssen stand – genau wie Neuseeland – schon lange auf meiner Bucketlist. Also haben wir beides auf einer Reise verbunden und sind ans andere Ende der Welt geflogen. Rückblickend waren es nach diesem intensiven Monat in Neuseeland fast ein bisschen zu viele Eindrücke auf einmal.
So malerisch die Inselwelt zwischen Fiji, Tonga, den Cook- und Gesellschaftsinseln und Französisch-Polynesien auch ist: Ein reiner Aktivurlaub liegt mir mehr. Ich bin einfach keine klassische Sonnenanbeterin, die stundenlang am Strand liegt – dafür ist meine helle Haut auch nicht gemacht.

Mit Air Fijii von Neuseeland nach Fijii

Von Christchurch auf der Südinsel fliegen wir nach Fijii, um dort an Board der MS Paul Gauguin zu gehen, die uns die polynesischen Inseln bis nach Tahiti näher bringt.

1.3 Unterwegs mit den Enkeln

Dazwischen lagen „kleinere“ Reisen, die im Herzen mindestens genauso groß waren

1.3.1 Camping-Wochenende in der Rhön

Ein wunderschönes Camping-Wochenende in der Rhön mit meinen Töchtern und Enkeln endete für mich mit dem „Souvenir Scharlach“, das mich über eine Woche ausgebremst und zuhause auf die Couch gebracht hat.

1.3.2 Bauernhofurlaub mit meinen beiden Enkelinnen

Dieses Mal war die 3-Jährige zum ersten Mal ohne ihre Eltern mit mir unterwegs – ein ganz besonderes Erlebnis mit abendlichen Traktorfahrten, Kälbchen und Hasen füttern und einem neugeborenen Kalb, das sich kurz nach der Geburt auf seine staksigen Beinchen aufrichtete. Die 7-Jährige war kaum vom Striegeln und Reiten der Haflinger Pferde wegzubekommen.

1.3.3 Camping in Zeeland mit meinem 10-jährigen Enkel

Darauf hatten wir uns beide besonders gefreut, weil wir Zeeland und die Nordseestrände lieben. Renesse ist ein wundervoll liebenswerter kleiner Ort.

Buddeln im Sand wird immer ausgefeilter, je älter die Jungs werden: Dieses Mal entstand ein Rennwagen-Cabrio. Dazwischen Tennisturniere, Fußballspiele und Turnen auf den Erlebnisspielplätzen mit anderen Jungs.

Und wir beide konnten einander neu entdecken: gemütlich im Camperbett lesen, gemeinsam frühstücken und abends Backgammon spielen.

1.4 Golf, Berge und neue Wege

Mein Mann schenkte mir einen Golfurlaub in Elmau am Wilden Kaiser, umgeben von Bergen, die mich daran erinnern, wie wichtig eine stabile Basis und ruhiger Atem sind.

So konnten wir unser neues Hobby vertiefen – herrlich, zusammen im „höheren Alter“ noch gemeinsam Neues zu entdecken, zu teilen und dabei stundenlang in der Natur zu sein, auch wenn das Lernen einer neuen Sportart nicht mehr so leichtfällt wie früher. Da darf ich mit mir geduldig sein – nicht ganz einfach für meine Pitta-Natur.

Mit einem Guide konnten wir außerdem eine große Mountainbike-Runde mit vielen Höhenmetern bis nach Kitzbühel und zum Speichersee Astberg mit grandioser Aussicht unternehmen.

Wir haben fast ein Jahr lang überlegt, ob wir mit diesem vorurteilsbehafteten Sport beginnen wollen. Zum einen, weil wir selbst viele Vorurteile hatten, zum anderen, weil wir Menschen kennen, auf die diese Klischees ziemlich gut passen. Wir wollten unseren neuen Sport nicht in einer Umgebung verbringen, in der es vor allem darum geht, im Außen zu zeigen, was man hat oder wie wichtig man ist. Vielleicht verstehst du mich.

Was wir in den letzten eineinhalb Jahren stattdessen entdecken durften:

  • Viele sehr sympathische Menschen – und zum Glück nur echt wenige unangenehme Begegnungen.

  • Sport in unfassbar schöner Natur, die uns immer wieder zum Staunen bringt und uns dankbar macht, dass wir diese Sportart Ü60 noch erlernen und ausüben können.

  • Eine Sportart, in der Frauen und Männer, erfahrene Spieler und Anfänger gut miteinander spielen können – anders als beim Joggen oder Marathon, wo mein Mann früher oft auf mich Rücksicht nehmen musste, damit wir zusammen laufen konnten.

  • Die Erkenntnis, dass der eigentliche „Gegner“ beim Golf immer ich selbst bin – ein spannendes Lernfeld für meine innere Ruhe, Gelassenheit und Ausrichtung.

  • Und: Wir haben eine Aktivität gefunden, die unsere Camperreisen wunderbar ergänzt. Wir haben bereits in Italien, Deutschland und Österreich auf Plätzen gespielt, dort lecker und mit grandioser Aussicht zu Abend gegessen (zu ganz normalen Preisen) und mit dem Camper übernachtet.

Für kommenden Sommer haben wir eine Camper-Golf-Tour durch Südengland und Cornwall geplant – ich freue mich jetzt schon darauf, davon zu erzählen.

Teile gern in den Kommentaren, ob du auch Vorurteile gegenüber dem Golfsport hast oder welche Vorurteile du in deinem Leben irgendwann – so wie wir – revidieren durftest.

1.5 Kenia: Fülle im Miteinander

Und dann Kenia!

In Kenia durfte ich erleben, wie reich ein Herz sein kann, selbst wenn das Konto nicht prall gefüllt ist. Die wunderbaren Mitarbeiter:innen im Cargo Human Care Medical Centre haben für meinen Mann Matthias eine große Abschiedsfeier organisiert – nach 18 Jahren seines ehrenamtlichen Einsatzes.

Es wurde so viel gelacht, obwohl die Menschen dort nicht annähernd so abgesichert leben wie wir.

Sie haben auch mich gewürdigt und beschenkt, weil ich ihm all die Jahre den Freiraum gegeben habe, zwei- bis dreimal im Jahr nach Nairobi zu reisen, um Kinder zu behandeln, die sich keinen Arzt leisten können. Immer wieder standen uns Tränen der Rührung in den Augen – uns, unseren mitreisenden Freunden und dem Team vor Ort.

Und dann haben alle zusammen gesungen – für Matthias, für mich, für uns. Auf den Fotos sieht man uns mit Geschenken überhäuft, aber das größte Geschenk war dieser Moment von Verbundenheit.​

Diese Reise hat mich einmal mehr gelehrt: Materielle Sicherheit ist wertvoll, aber die eigentliche Fülle entsteht im Miteinander – im Dasein füreinander, im Teilen von Zeit, Wissen und Herz.

1.6 Ayurveda on Tour: Wenn Routinen den Koffer nicht finden

Was von außen nach „Traumreisejahr“ aussieht, fühlte sich aus ayurvedischer Sicht manchmal eher nach „dosha-chaotisch“ an.

​Auf Reisen meine ayurvedische Ernährung, meine Morgenroutine, Meditation und Yoga beizubehalten, war eine meiner größten Herausforderungen. Dazu mein innerer „Zucker-Junkie“, der besonders gerne übernimmt, wenn ich müde, hungrig oder reizüberflutet bin.

Ich, die Atem- und Ayurveda-Mentorin, die Frauen hilft, heilsame Routinen in ihr Leben zu holen – und gleichzeitig selbst im Camper oder Hotels nach Wegen gesucht hat, zwischen Familienzeit, Natur, Ortswechseln und leckeren Cocktails oder Wein im Gleichgewicht zu bleiben. Das ist nicht perfekt, aber echt. Und es erinnert mich daran, dass Selbstfürsorge kein starres System ist, sondern ein lebendiger Prozess.

1.7 Manifestation in echt: Mein Wochenende im Ayurveda Parkschlösschen

Schon lange zieht es mich an einen Ort: das Ayurveda Parkschlösschen. Ein magischer Platz mit erfahrenen Ayurveda-Expert:innen, eingebettet in einen Park, in dem ich spazieren gehen und mich zurückziehen kann.

​Ich habe mir oft vorgestellt, wie ich dort ankomme, durch den Park gehe, die Luft einatme, meinen Körper wirklich tief nähre. Gleichzeitig war klar: Budgetmäßig ist dieser Wunsch gerade nicht einfach so drin. Also habe ich etwas anderes genährt – meine innere Ausrichtung.

In der tantrischen Philosophie nennt man das Iccha Shakti: die Kraft des Willens, der aus der eigenen Wahrheit kommt, nicht aus dem Ego. Wenn etwas wirklich aus dem Herzen entsteht, liegt die nötige Kraft schon in der Intention. So war es bei mir. Mein Körper hat diesen Ort gesucht, mein Herz hat „Ja“ gesagt – und ich habe mich innerlich immer wieder dort gesehen.

Dieses Jahr besuchten eine Freundin und ich das Ayurveda Festival gemeinsam. Wir blieben bis zum Schluss zur Verlosung der Tombola-Gewinne. Immer wieder sagte ich zu ihr, dass mich der zweite Platz am meisten reizt – und ich ihn manifestiert habe. Tja, doch meine Losnummer wurde nicht aufgerufen. Enttäuschung machte sich in mir breit. Es sollte wohl nicht sein, dachte ich.

Aber einige Gewinne wurden nicht abgeholt – und so wurden erneut Lose gezogen. Ich hatte zwei Lose und murmelte immer wieder, dass nun die Losnummer 150 aufgerufen wird – aus tiefstem Herzen.

Und was soll ich sagen? Im Lautsprecher hörte ich: „150“ – ich habe den zweiten Preis gewonnen: ein Wochenende im Ayurveda Parkschlösschen.

In dem Moment, in dem die 150 aufgerufen wurde, war es, als würde das Universum sagen: „Ich habe dich gehört.“ Es war keine Zauberei, sondern das Zusammenspiel von klarer innerer Ausrichtung, Vertrauen und dem Mut, den Wunsch überhaupt so groß sein zu lassen.

Dieses Erlebnis möchte ich in meinem Jahresrückblick festhalten, weil es für mich ein sichtbares Zeichen war: Da ist eine Herzens-Kraft in mir – und um mich herum. Und auch in dir. Du darfst in die Stille gehen und deinem Herzen lauschen, damit es dir erzählt, was es sich wirklich wünscht und was sein darf für dein erfülltes Leben.

 

2. Mein 2025-Fazit

2.1 Business, Grenzen und (k)ein Nein zu „Eigentlich weiß ich schon…“

Auch im Business war 2025 reich gefüllt:

  • Kooperation mit dem Zwergennest Hanau und Start der Pränatal- und Postnatal-Yogakurse – oft ausgebucht und weit mehr als reine Yogastunden, sondern intensive Geburtsvorbereitung mit AtemPOWER.

  • Rücken Yoga mittwochs um 19 Uhr als fester Bestandteil im YuttaYoga.

  • Co-Working mit Martina Osthoff, das meinen Business-Alltag leichter und inspirierender gemacht hat.

  • Buteyko Q&A mit meinem Ausbilder Dr. Ralph Skuban – damit ich weiter lernen kann

  • Vertiefung meines Pranayama-Wissens mit weiteren 100 Stunden Teacher Training bei der Prana Academy bei Dr. Nadine Webering und Katharina Schoenauer.

  • Eine Atemsession als Gastlehrerin bei der Prana Academy, die so viel Freude gemacht hat, dass ich 2026 selbst einmal im Monat eine Atem- und Pranayama-Session anbieten möchte.

  • Start der Zusammenarbeit mit meiner Mentorin für Funnel & Miniprodukte, Sarah Gernhöfer, um meine Klientinnen in kleinen, gut verdaulichen Einheiten unterstützen zu können.

  • Mein E-Book IMMUNSTARKE ERNÄHRUNG, damit Frauen weniger Infekte haben, stille Entzündungen reduzieren und ihren Körper über die Ernährung stärken können.

  • Meine Tantra-Weiterbildungen und Retreat zu den weiblichen Aspekten des Tantra mit den 10 Weiheitsgöttinnen im Tantra, den Mahavidyas, mit meiner lieben Lehrerin Diana Sans. Ihr Buch dazu ist absolut empfehlenswert, wenn du dich mit der tantrischen Philosophie beschäftigst (unbezahlte Empfehlung von Herzen).

2.2 Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

Eine der wichtigsten Business-Entscheidungen 2025 war die, etwas nicht zu tun. Ich habe meinen geplanten Adventskalender abgesagt und zwei Miniprodukte auf 2026 verschoben, um mehr Raum zu haben und mich nicht zu überfordern.

Ich wusste innerlich schon vorher: Das wird zu viel. Aber es brauchte einen Moment des ehrlichen Hinschauens, um es wirklich auszusprechen. In dem Moment, in dem ich mich dagegen entschieden habe, hat mein Körper spürbar aufgeatmet. Das war Jnana Shakti – die Kraft der Weisheit, die sagt: „Nur weil du es könntest, heißt es nicht, dass du es jetzt musst.“

Eigentlich ist meine wichtigste Lektion 2025, dass ich JA gesagt habe, obwohl in mir alles NEIN geflüstert hat – nicht nur beim Adventskalender, sondern auch bei einem Coaching, das von Anfang an nicht stimmig war.

Wie sehr mich dieses eine Ja-zu-viel beschäftigt hat und was ich genau daraus lerne, erzähle ich dir im nächsten Abschnitt.

Genau dieses Muster möchte ich zum Jahresende loslassen, weil es der wichtigste Schlüssel für mein 2026 ist.

2.3 Was lasse ich zum Jahresende los und nehme es nicht mit in 2026?

Was ich also zum Jahresende loslasse und nicht mit in 2026 nehme? Dieses alte Muster, über mein inneres Nein hinwegzugehen.

Ein weiterer Lern-Moment war mein erster männlicher Atemklient. Seine Frau hatte das Coaching für ihn gebucht, er selbst war innerlich nicht wirklich an Bord.​

Ich habe mit mir gerungen, weil ich eigentlich vorher schon gespürt habe, dass es schwierig wird – und habe das Coaching trotzdem angenommen. Die Übungen wurden nicht regelmäßig gemacht, die Termine wurden weniger, bis er irgendwann gar nicht mehr kam.

Rückblickend erkenne ich: Damals habe ich meine Grenze noch nicht klar gesehen. Ich wollte helfen und habe dabei übersehen, dass echte Veränderung nur entstehen kann, wenn die Motivation aus der Person selbst kommt.

Heute weiß ich: Ich kann begleiten, strukturieren, inspirieren – aber nicht antreiben. Ich muss nicht für jede Anfrage eine Lösung finden.

Ich lerne mal wieder, dass Veränderung Schritt für Schritt passiert und ich merke, dass ich am meisten über Erfahrung lerne. 

Diese Erfahrung nehme ich mit nach 2026: Anfragen noch bewusster zu prüfen, ob wir wirklich zusammenpassen und ob die Ziele realistisch sind.

2.4 Mein Atem 2025: stabiler als je zuvor

Wer meine Geschichte kennt, weiß, dass mein Weg zur Atemfreiheit kein Sprint war: mehrere schwere Infekte, Lungenentzündungen, Asthma, Zusammenbruch in Buenos Aires, ein Jahr des Stillstands – und dann Schritt für Schritt zurück in einen stabilen Atem mit Buteyko, Ayurveda und Yoga.​

2025 war das Jahr, in dem ich gespürt habe, wie tief diese Arbeit inzwischen in meinem Körper angekommen ist. Ich hatte kaum Infekte und konnte das erste Mal komplett auf Medikamente verzichten – sogar auf die sonst so selbstverständliche inhalative Medikation.

Ein Schlüsselmoment war Anfang Dezember: Mein Mann hatte eine fieberhafte Bronchitis. Früher wäre das für mich fast ein sicherer Trigger gewesen, mich anzustecken – mein System war jahrelang sehr anfällig. Dieses Mal bin ich gesund geblieben.

Für mich ist das mehr als „Glück gehabt“. Es ist ein Zeichen dafür, dass mein Atem, mein Nervensystem und mein Immunsystem stabiler geworden sind – durch die Verbindung von Ayurveda und Buteyko-Atemtraining.

Genau diese Erfahrung möchte ich weitergeben: Es war ein Weg über mehrere Jahre, mit Rückschlägen und Zweifeln – aber er hat sich gelohnt.

Und ich wünsche mir, dass jede Frau mit Atemproblemen beim Lesen denken darf: „Wenn Jutta das geschafft hat, dann will ich schauen, was für mich möglich ist.“

Falls du genau das auch gerade denkst, dann schreib mir für ein kostenfreies Erstgespräch. Damit wir schauen können, ob wir zusammen eine Lösung für deine Atemprobleme finden wollen.

2.5 Wofür ich 2025 besonders dankbar bin

2025 fühlt sich für mich an wie ein Jahr voller kleiner und großer Geschenke – viele davon unsichtbar von außen, aber tief spürbar in meinem Körper und Herzen. Diese Dankbarkeits-Momente möchte ich bewusst festhalten, weil sie mir zeigen, wie weit ich schon gegangen bin.

  • 4,73 Millionen gesunde Atemzüge – jeder davon ein kleines Wunder.

  • Kaum Krankheitstage und bisher kein Herbst-/Winterinfekt.

  • 2.373 Stunden erholsamer Schlaf – 2026 darf es noch mehr werden.

  • Klientinnen, die wieder entspannt und energievoll atmen können.

  • Ein Ayurveda-Wochenende im Parkschlösschen gewonnen – und dort in vollen Zügen genossen.

  • Mein 65+ Business, das ich mit so viel Herzensfreude führen darf.

  • Die Kooperation mit dem Zwergennest und die Pränatal- und Postnatal-Yogakurse, in denen Atmung werdende und junge Mamas stärkt.

  • Viel gemeinsame und wertvolle Zeit mit meinem lieben Mann, auf Reisen, beim Sport oder einfach nur beim Spazierengehen über die Felder oder am Main – und seine Liebe zu mir seit knapp 25 Jahren
  • Meine Kinder, die mutig und liebevoll ihren eigenen Weg gehen.

  • Reisen mit meinen Enkeln – Zeit, in der aus „Oma“ eine richtige Reisebegleiterin wird.

  • Und die Freiheit, die Welt zu bereisen und doch immer wieder bei mir selbst anzukommen.

  • Meine tantrische Reise

2.6 Worauf ich 2025 wirklich stolz bin

Stolz bedeutet für mich: Ich erkenne an, welche Schritte ich selbst gegangen bin – oft gegen alte Muster, aber im Einklang mit meinem Körper und meinem Atem.

  • Dass mein YuttaYoga schon seit 5 Jahren besteht – das werde ich noch gebührend mit meinen Schülerinnen & Klientinnen feiern!

  • Dass ich mein 65+ Business klar als Herzens-Business positioniert habe, statt es „nebenbei“ laufen zu lassen.

  • Dass ich meine Pränatal- und Postnatal-Yogakurse so gestaltet habe, dass sie weit über „nur Yoga“ hinausgehen, Schwangere mit gezielten Atemtools in ihre Geburtskraft bringen und junge Mamas sowohl Beckenboden & Rektusdiastase erfolgreich trainieren, als auch wichtige MeTime für sich genießen.

  • Dass ich mutig den Adventskalender und zwei geplante Miniprodukte abgesagt habe, um Tempo rauszunehmen und mich nicht zu überfordern.

  • Dass aus meinen eigenen Erfahrungen und meinem Fachwissen ein greifbares Produkt geworden ist: mein E-Book zur immunstarken Ernährung, das anderen hilft, Infekten vorzubeugen.

  • Dass ich drangeblieben bin: an meiner eigenen Atempraxis, an Ayurveda im Alltag – so konsequent, dass 2025 mein erstes Jahr ganz ohne Asthma-Medikamente wurde.

  • Und dass ich mir trotz voller Agenda bewusst Zeit für Reisen mit meinen Enkeln genommen habe – nicht als „Zugabe“, sondern als Priorität.

  • Dass ich regelmäßig bei Instagram sichtbar geworden bin – trotz Zweifel und wenig Motivation
  • Dass ich es auch dieses Jahr wieder geschafft habe, fast 50 Blogartikel zu veröffentlichen. Mein Ziel war, mindestens 40 Artikel zu schreiben – aber es macht mir einfach so viel Freude, mein Wissen, meine Learnings und Erfahrungen für dich und für alle meine Leserinnen zu teilen.

2.7 Kleine Rituale, große Tiefe: meine „Milky-Way-Momente“

Aus der Nacht unter der Milchstraße in Neuseeland ist ein inneres Bild entstanden, das mich jetzt durch den Alltag begleitet.

Ich nenne es meine „Milky-Way-Momente“:

  • Am Morgen, direkt nach dem Aufwachen, bin ich bewusst dankbar für meinen Atem, beobachte ihn, lasse einen Moment Stille zu, bevor der Tag startet.

  • Am Abend, vor dem Einschlafen, denke ich an drei Dinge des Tages, für die ich dankbar bin. Drei kleine Sterne, die meinen Inneren Himmel erhellen.

In der Stille unseres Herzens entsteht alles. Wir dürfen lernen, immer wieder dorthin zurückzukehren und von dort aus zu gestalten – statt uns im Lärm des Außen zu verlieren.

2.8 Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Schulfreundinnen
Auch mit meinen Schulfreundinnen klappte in 2025 ein Treffen - so schön!
Gefüllte Datteln
In 2025 habe ich einige köstliche zuckerfreie und ayurvedische Snacks ausprobiert, die ich hier auch auf dem Blog mit dir teile
Doppelkopf spielen
Regelmäßig treffen wir uns mit lieben Freunden zum Doppelkopfspielen - samt Spieleinsatz für einmal im Jahr einen besonderen Restaurantbesuch
Freundinnen-Frühstück
Freundinnen-Frühstück: einmal im Monat treffe ich mich mit einer Yogafreundin zum Frühstücken und auch ein weiteres Mal mit einer früheren Kollegin, die inzwischen eine sehr gute Freundin geworden ist
Lieblingsplatz im Garten
Mein Lieblingsplatz im Garten unter dem wundervoll roten Fächerahorn samt Nepal-Fahne
Limburg Jutta Treffen mit Tina
Mit Tina verbindet mich inzwischen auch viel mehr als unser Online-Co-Working. Wir haben uns 2025 erstmals live getroffen und fühlten uns, als würden wir uns schon ewig kennen - eine wundervolle Verbundenheit.
Hedi mit Marmelade
Marmelade kochen mit Enkelin
Geschwister
Geschwistertreffen mit chilenischer Schwester (2. o.v.l.), die mal wieder zu Besuch kam - ein Bruder fehlt leider krankheitsbedingt

2.8.1 Impressionen aus Yogastunden

2.8.2 Ayurveda Festival

2.8.3 Kopf stehen

2.8.3 Beckenboden Revolution der MamAcademy

Katharina Charisée und die Gynäkologin Dr. Rieke Hermann sind die beiden Frauen hinter der MamAcademy. Sie brachten im Herbst ihr so wichtiges Buch „Die Beckenboden Revolution“ heraus, für das ich sehr gerne unbezahlt Werbung mache.

Die beiden haben mich seit meiner Pränatal- und Postnatal Yogalehrer-Ausbildung sehr inspiriert und motiviert, den Fokus auf den Beckenboden zu legen – nicht nur im Pränatal- und Postnatal-Yoga, sondern in all meinen Klassen. Denn, wie mir meine Schülerinnen, auf mein Nachfragen hin, berichten, betrifft es so viele Frauen in der Meno-Pause und auch schon vorher. Beckenboden-Schwäche, Belastungs-Inkontinenz, Pipi-Unfälle beim Lachen, Niesen oder Husten müssen raus aus der Tabuzone!

Dafür stehe ich aus tiefster Überzeugung und integriere Beckenbodenübungen in jede Yogastunde. Inzwischen buchen sogar Frauen Yogatherapie-Stunden bei mir, weil sie dieses unangenehme Problem loswerden wollen und sich nicht auf Einlagen reduzieren lassen wollen, die täglich zur besten Sendezeit beworben werden.

2.8.4 Meine Tantra Momente

Auch im Jahr 2025 hat mich meine Tantra-Yogalehrerin Diana Sans begleitet und mich darin unterstützt, noch tiefer in die wundervolle, „non-dualistische“ Tradition des Tantra einzutauchen.

Non-dualistisch bedeutet: Wir alle sind göttlich – vollständig, heil und getragen von derselben Essenz. Wir sind nicht unvollkommen und müssen nicht erlöst werden. Alles, was wir brauchen, tragen wir bereits in uns. Nur manches liegt, durch Erfahrungen im Leben, tief verborgen.

Tantra lehrt uns, das Leben nicht zu verleugnen oder zu überwinden, sondern es in seiner ganzen Fülle zu erfahren – mit allen Sinnen, in allen Facetten. Wir dürfen anerkennen, wer wir wirklich sind. Uns selbst mit all unseren „Mängeln“ liebevoll annehmen. Auf unser Herz lauschen. In die Stille gehen. Im Hier und Jetzt verweilen – auch wenn dieser Ausdruck schon so oft gebraucht wurde. Und wir dürfen erkennen, wer wir in Wahrheit sind.

Tantra ist keine Esoterik, sondern eine Wissenschaft des Lebens.

Wenn du tiefer eintauchen möchtest, empfehle ich dir von Herzen die Bücher von Diana Sans (unbezahlte Werbung, von Herzen):

MIT DEM LEBEN TANZEN – Die  10 Weisheitsgöttinnen, die Mahavidyas

YOGA ALS LEBENSKUNST – Eine Liebeserklärung an den spirituellen Weg: „Yoga beginnt dort, wo deine Matte endet und das Leben selbst zur Praxis wird.“

3. Mein Ausblick auf 2026

Ich bin dankbar für dieses Jahr zwischen Milchstraße und Mattenrand, zwischen Kenia-Gesängen und Ayurveda-Kur, zwischen Business-Entscheidungen und kleinen, stillen Milky-Way-Momenten im Alltag. Und ich freue mich darauf, weiter zu entdecken, was möglich ist, wenn Atem, Ayurveda und mein klar ausgerichtetes Herz zusammenwirken.

3.1 So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Wenn du beim Lesen gespürt hast: „Ich möchte meinen Atem so stabil erleben, dass ich meinen Alltag wieder voller Energie genießen kann“ – als vielbeschäftigte Mama, berufstätige Frau und Mensch mit eigenen Bedürfnissen und Hobbys –, dann begleite ich dich 2026 sehr gern ein Stück deines Weges.

  • In meinen 1:1 Atemcoachings verbinde ich Buteyko-Atemtraining mit Ayurveda-Lifestyle. Ziel ist, dass du deinen Atem neu kennenlernst, wieder in gesunde Atemmuster bringst und stabilisierst. Du darfst wieder mehr Vertrauen in deinen Körper bekommen und kannst deinen Alltag ohne ständige Angst vor Atemnot gestalten – mit Platz für dich, deine Familie und deine Hobbys.
  • In meinen Yoga-Angeboten – Pränatal-, Postnatal-Yoga-Kursen, im Anusara Yoga und Rücken-Yoga – erlebst du, wie Atem und achtsame Bewegung zusammenwirken, damit dein Körper sich wieder nach Zuhause anfühlt.
  • Wenn du einen Podcast oder Blog hast, freue ich mich riesig über Einladungen als Gast. Um deiner Community von meinem Weg von Atemnot zu Medikamentenfreiheit, von Ayurveda & Buteyko und von Alltagstools für einen ruhigeren Atem zu berichten.
  • Wenn du dein Immunsystem natürlich stärken und stille Entzündungen reduzieren möchtest, kann mein E-Book IMMUNSTARKE ERNÄHRUNG dein nächster Schritt sein.
  • Geplant sind für dieses Jahr auch kleine Online-Angebote, die dich darin unterstützen können, deine Atemmuster zu normalisieren und damit deinen Alltag wieder energievoller zu gestalten. Stay tuned! Wie du weißt, werde ich meine eigene Energie bewusst wahrnehmen und daran meine Aktivitäten ausrichten.

Wenn du spürst, dass jetzt der richtige Moment ist, deine nächsten Atem-Schritte mit mir zu gehen, findest du alle Infos zu meinem Atemcoaching und meinen Kursen auf meiner Website. Schreib mir für ein kostenloses Erstgespräch.

3.2 Meine 5 Ziele für 2026

  1. Ziel: Wöchentlich 5-6 substanzielle Instagram-Posts, die wirklich weiterhelfen und meine Followerzahl vierstellig werden lässt
  2. Ziel: Alle zwei Wochen einen Atemletter, der meiner Community wertvolle Tipps zur Atmung, zum Ayurveda und gesundem Lifestyle bereit hält. Du bekommst meinen Atemletter noch nicht? Melde dich unten gleich an.
  3. Ziel: Zwei Miniprodukte sind bereits in Arbeit:
  4. ein Mudra-Kartenset bei Infekten, Atemproblemen, Asthma und Allergien
  5. gezielte SOS-Übungen bei Atemproblemen aus der Buteyko-Methode, die du sofort umsetzen kannst und dir mehr Vertrauen in deinen Atem geben – mit vielen wertvollen Tipps
  6. Ziel: Einmal im Monat eine Atem- und Pranayama-Session, weil es mir als Gastlehrerin im PRANA CIRCLE der Prana Academy so viel Freude gemacht hat.
  7. Ziel: Ich will 2026 mehrere Gastartikel zu den Themen Buteyko-Methode, Ayurveda & gesunden Lifestyle schreiben. Wenn du einen thematisch passenden Blog hast und auf der Suche nach Gastautoren bist: Melde dich bei mir unter hello@yuttayoga.de!
  8. Und ich freue mich darauf, weiter zu entdecken, was möglich ist, wenn Atem, Ayurveda und ein klar ausgerichtetes Herz zusammenwirken.

3.3 Heute ist der beste Tag für einen Neuanfang

Während draußen ein Jahr zu Ende geht, spüre ich, wie sich in mir was öffnet. Nicht so ein „Jetzt muss ich aber perfekt sein“-Raum – nein, eher so ein weicher, warmer Platz für das, was wirklich wichtig ist. Und für das liebevolle Auf-Wiedersehen an all das, was mir nicht mehr guttut.

In den Rauhnächten hab ich’s mir richtig gemütlich gemacht. Sie sind mein verbindendes Element zwischen 2025 und 2026. Ich ziehe mich zurück und schaue nach innen, spüre und lausche. Mein ganzes Körper-Geist-System darf mich anleiten: Was brauche ich jetzt wirklich? Und dann – total verrückt – höre ich eine meiner eigenen Aufnahmen und plötzlich weiß ich:

DAS ist es! Das wird mein Versprechen an mich selbst. Und das gehört unbedingt in meinen Jahresrückblick, genau dahin, wo ich aufschreibe, was ich zurücklasse in 2025.

Für mich heißt das konkret: Ich höre auf mein Herz, nicht auf diese nervige Perfektionistin in meinem Kopf. Klar ist sie da, die kenne ich gut. Aber sie ist nicht ich. Sie ist nicht meine Seele. Ich lasse mich lieber von meiner inneren Weisheit führen, statt ständig im Außen nach Bestätigung zu suchen (allein, dass ich das jetzt so schreibe, macht mich unglaublich stolz – denn bis hierhin ist es bereits ein echt langer innerer Weg).

Meine Herzensstimme kennt mich besser, als ich mich oft selbst kenne – sie kennt meine Weisheit, meine Seele, meine Gaben. Deshalb verspreche ich mir, mir immer wieder in 2026 diese stillen Momente in der Meditation zu schenken (ja, auch meine Milky-Way-Momente). Da kann ich hinspüren zu den Anteilen in mir, die sich nicht gesehen fühlen, und sie einfach mal liebevoll in den Arm nehmen – ohne dass ich mir oder sonst jemandem etwas beweisen muss.

Und jetzt kommt’s: Dieser Neuanfang ist überhaupt nicht an den Kalender gebunden! Egal ob du das hier im März liest, im Juni oder im November – heute, genau heute, ist der perfekte Tag zum Innehalten. Zum Durchatmen. Um dich wieder mit deiner eigenen Wahrheit zu verbinden.

Und das Schöne daran: Wir müssen nicht zu etwas Neuem werden, verstehst du? Wir erinnern uns einfach daran, wer wir schon immer waren: ganz und vollständig.

3.4 Mein Sankalpa für 2026

Und nun kommt etwas Magisches! ✨

Heute ist der 6. Januar 2026 und ich habe die Rauhnachtsreise mit Martina Osthoff, Trust Me, abgeschlossen. Es ist der Tag des Übergangs, des Rückblicks und der Integration, um all das Erlebte in mir zu verankern und in meine Selbstwirksamkeit zu kommen. 12 Wünsche habe ich Tag für Tag in Dankbarkeit dem Feuer übergeben, damit sie mit höherer Energie transformiert werden können – zu meinem höchsten Wohl und dem höchsten Wohl aller Beteiligten.

Der 13. Wunsch ist ein ganz besonderer, der bei mir bleibt und zum richtigen Zeitpunkt seinen Weg in mein Leben finden wird. Er erinnert mich daran, dass die Erfüllung dieses Wunsches in meiner Verantwortung liegt. In Verbindung mit meinem höheren Selbst und meinem Herzen habe ich vorhin diesen Wunsch gelesen.

Hier sitze ich nun und wundere mich gar nicht, dass genau dieser Wunsch bei mir bleibt. Der Wunsch, der genau darauf ausgerichtet ist, dass ich heute mein Sankalpa, meine Intension, mit dieser Botschaft finden darf.

Ich sitze hier, bin sprachlos und mein Herz ist voll. Ich habe mich mit diesem Wunsch selbst eingeladen, geduldig Räume für meine Spiritualität zu öffnen, die mich erden & wachsen lassen. Mich also mit Mutter Erde und dem Universum verbinden und klar darin zu sein, meine innere Wahrheit zu erkennen.

Unglaublich, dass für mich Perfektionistin alle skalierbaren Wünsche der Energie des Universums übergeben sind und dort in die Erfüllung geführt werden. Ich selbst mich um mein spirituelles Wachstum liebevoll kümmern darf.

Und ich diese Zeilen hier schreibe, die nahtlos an die Gedanken anknüpfen, die ich bereits im Abschnitt zuvor mit dir geteilt habe. Ich bin sehr berührt.

Heute durfte mein Sankalpa zu mir kommen. Dieser 13. Wunsch leitet mich, aus meinem Herzen heraus und nicht der Ratio folgend. Dieses Sankalpa darf mich dieses Jahr und darüber hinaus leiten und daran erinnern, meine Entscheidungen aus dem Herzen zu treffen.

Ich teile es mit dir in den kommenden Tagen in einem extra Blogartikel.

4. Meine Einladung an dich

Dieser Jahresrückblick ist meine Einladung an dich: Schaue auch du auf dein 2025 zurück. Nicht mit der Frage, was du alles nicht geschafft hast, sondern mit der Frage: Wo habe ich gelauscht? Wo habe ich vertraut? Wo bin ich meinem Herzen gefolgt – und was hat sich dadurch verändert?

Du darfst die Stille nutzen, um die Wahrheit unter all dem Trubel um dich herum zu finden. Du darfst deinem Atem lauschen und spüren: Hier, in dieser Ruhe, kann ich in Verbindung mit meinem Herzen treten. Dort findest du dich selbst. Denn dein Herz kennt deine Wahrheit und weiß, wer du wirklich, wirklich bist.

Schreib mir gern in die Kommentare: Was hat dich an meinem Jahresrückblick überrascht? Wo verbinden uns Gemeinsamkeiten? Welche Fragen hast du an mich?

Was mich aber auch interessiert: Was war DEIN größtes Highlight oder deine wichtigste Erkenntnis 2025? Lass uns voneinander lernen und gemeinsam in 2026 gehen.

Atementspannte Grüße,
deine Jutta

Feedback

  • Liebe Jutta,
    da kann ich nur sagen : Wow 🤩!
    Neuseeland ist mein Sehnsuchtsland, einmal unter diesem Sternenhimmel zu liegen ein Traum, der sich für mich auch noch erfüllt.
    Klasse, dass du deine Medikamente absetzen konntest. Ich bin ja Apothekerin und sehe was alles verschreiben und „verkonsumiert „ wird an Antiasthmatika. Manchmal frage ich mich, wie die Menschen noch zur Ruhe kommen und schlafen können bei so viel Gebrauch von zum Beispiel Sultanol. Leider werden Alternative Therapien wie das erlernen von bestimmten Atemtechniken kaum angeboten noch angenommen.
    Mein Mann und ich spielen auch Golf und machen es genauso wie ihr, mit dem Camper zum Golfplatz. Ja, manchmal sind die Flights eine echte Herausforderung, dann mache ich immer ganz viel gute Wünsche für alle. Am allerliebsten gehe ich morgens für mich alleine und spiele gegen mich eine Runde.
    Ich wünsche dir von Herzen alles Gute für das neue Jahr, bleib gesund, herzliche Grüße, Birgit
    Und auf deine Bilder bin noch ganz gespannt.

    • Hallo liebe Birgit,
      am Kamin sitzend und draußen den Schnee bestaunend habe ich gerade deine Zeilen gelesen.
      Oh jaaa, dieser Sternenhimmel ist unfassbar einmalig – vor allem in der Region am Lake Tekapo mit dem „Dark Sky Project“. Zum Weinen schön ist dieser Blick ins Universum und kaum mit Worten zu beschreiben.
      Danke für deine wertvollen Worte bezüglich alternative Therapiemöglichkeiten. Denn in der tat bietet die Buteyko-Methode für Asthmatikerinnen unfassbar wertvolle Atemtechniken. Es lohnt sich soso sehr, diese zu erlernen. Da bin ich das beste Beispiel: nach einer so dramatischen Situation wir 2019 hätte ich mir nie vorstellen können, jemals wieder ohne Asthma-Medikamente leben zu können. Aber es erfordert Disziplin und tägliches Üben. geschenkt bekommen habe ich es nicht. Doch das Atemtraining lohnt sich so sehr. Vermutlich kannst du als Apothekerin dies kaum deinen Kundinnen erzählen – denn es ist so easy, einfach Medikamente zu nehmen satt wirklich (Atem-)Gewohnheiten zu ändern!

      Wie cool, dass auch ihr „Golf-Camping“ macht. Geht es euch auch so, dass euch die Vorurteile zum Golf beschäftigt haben?
      Vielleicht treffen wir uns mit dem Camper irgendwo am Golfplatz…

      Auf deinen Jahresrückblick freue ich mich auch schon sehr. Und herzlichen Dank für deinen tollen Kommentar!
      Atementspannte Grüße
      Jutta 🌬 💚

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