Agni & Ama: Warum du trotz gesunder Ernährung müde und verschleimt bist
Du isst bewusst. Du bewegst dich. Und trotzdem fühlst du dich müde, schwer und anfällig für jeden Infekt?
Du fühlst dich manchmal morgens schlapp, obwohl du genug geschlafen hast?
Vielleicht kämpfst du mit Husten, Schleim, verstopfter Nase oder sogar Atemnot – obwohl du „alles richtig machst“?
Dann liegt das Problem nicht in deinem Essen. Sondern in dem, was dein Körper nicht mehr verdauen kann, an deinem Stoffwechsel.
Und genau hier setzt Ayurveda an – mit dem Wissen um dein inneres Verdauungsfeuer (Agni), deinem inneren Motor, und belastende Stoffwechselrückstände (Ama), die dich schwächen, dein Energielevel reduzieren.
In diesem Blogartikel erfährst du:
- wie du ein schwaches Agni erkennst
- warum Ama dich energielos, krank und atemlos macht
- und wie du mit Ayurveda & sanfter Atmung (endlich!) neue Energie gewinnst
Inhaltsverzeichnis
Du isst gesund – und fühlst dich trotzdem schlapp?
Du trinkst deinen grünen Smoothie, achtest auf Bio, verzichtest (meistens) auf Zucker. Und trotzdem:
• fühlst du dich oft müde und schwer
• bekommst du jede Erkältung deiner Kinder oder Kollegen
• ist dein Bauch aufgebläht, dein Stuhlgang unregelmäßig
• schläfst du nicht ruhig und erholsam
• kämpfst du mit verstopfter Nase, Atemnot oder einem zähen Husten, der einfach nicht gehen will?
👉 Dann liegt das Problem nicht in deinem Essen. Sondern in dem, was du nicht verdaut hast.
Sondern in dem, was du nicht verdaut hast.
In deinem Agni – deinem inneren Verdauungsfeuer.
Und in dem, was sich daraus bildet, wenn dieses Feuer schwach brennt: Ama – die klebrigen Stoffwechselrückstände, die deinen Körper verlangsamen, verschleimen und auf Dauer krank machen.
Agni – dein inneres Feuer
Du kannst dir Agni wie ein Lagerfeuer vorstellen: Wenn es gut brennt, kannst du alles, was du hineingibst, vollständig transformieren – Nahrung wird zu Energie, Klarheit, Leichtigkeit.
Wenn es aber nur noch glimmt oder zu stark lodert, brennt es nicht richtig – und es bleiben Reste zurück. Diese Reste nennt der Ayurveda Ama.
Agni ist die Flamme, die dich am Leben hält.
Agni sorgt dafür, dass du dich nach dem Essen leicht fühlst.
Dass du morgens ohne Kaffee wach wirst.
Dass deine Atemwege frei sind.
Dass du energievoll deinen Alltag meisterst.
Dass dein Stoffwechsel rund läuft.
Dass du Ojas bildest, das Geheimnis für strahlende Kraft und ein gutes Immunsystem.
Dass dein Körper mit den täglichen Herausforderungen umgehen kann.
Wenn Agni stark ist, fühlst du dich:
-
energiegeladen
-
leicht und beweglich
-
hungrig zur richtigen Zeit
-
mit einer guten Verdauung
-
zufrieden nach dem Essen
- mit erholsamem Schlaf
-
wach im Kopf und warm im Körper
Klingt gut, oder?
Aber wenn dein Agni geschwächt ist – durch Stress, unregelmäßiges Essen, zu viel Rohkost oder kaltes Wasser – dann fängt der Körper an, Reste anzusammeln, Ama.
Ein schwaches Agni zeigt sich dagegen oft so:
-
Müdigkeit nach dem Essen
-
Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung
-
Infektanfälligkeit
-
träge Stimmung
- Schlafstörungen
-
Schleim in den Atemwegen
Ayurveda trifft westliche Sicht auf den Punkt:
Wenn der Stoffwechsel reibungslos funktioniert, können also alle aufgenommenen Nährstoffe von unserem Körper mithilfe von Enzymen in ihre Einzelteile zerlegt, ab- und umgebaut werden, und kommen über das Blut genau dort an, wo sie gebraucht werden. Damit wir energievoll und leistungsfähig sind.
Im Umkehrschluss bedeutet dies: Sobald Nährstoffe nicht mehr alle in ihre Einzelteile zerlegt werden können und/oder über das Blut nicht in den Zellen ankommen, wo sie gebraucht werden, ist der Stoffwechsel gestört.
Oder ayurvedisch gesagt: Agni ist geschwächt – Ama entsteht.
Was ist Ama – und wie erkennst du es?
Ama ist das, was übrig bleibt, wenn dein Körper oder Geist etwas nicht vollständig verarbeiten konnte. Es ist schwer, kalt, schleimig, klebrig – und lagert sich in deinem Körper ab.
Es verstopft die feinen Kanäle deines Körpers – im Ayurveda nennen wir sie Srotas.
Und genau hier wird’s spannend für dich als Frau mit Atemproblemen. Vielleicht denkst du: „Ich bin halt jemand, der schnell müde ist …“ Oder: „Meine Verdauung war schon immer empfindlich …“
Aber was, wenn dein Körper dir sagt:
„Ich komme nicht mehr hinterher – hilf mir, dieses Ama loszuwerden.“
Typische Anzeichen für Ama im Körper:
- belegte oder pelzige Zunge (besonders morgens)
Typische Anzeichen für Ama im Körper:
-
unangenehmer Mund- oder Körpergeruch
-
Völlegefühl nach dem Essen
-
häufige Blähungen, aufgeblähter Bauch
-
schleimiger Stuhl, Verstopfung oder stinkender Urin
-
Schweregefühl im Körper
-
Gewichtszunahme
- unruhiger Schlaf, Einschlaf- und Durchschlafprobleme
-
Tagesmüdigkeit, besonders nach dem Essen
-
Gelenksteifigkeit am Morgen, diffuse Gelenkbeschwerden
-
Brain Fog – dieser „Nebel im Kopf“
-
Schleimbildung in Nase, Rachen oder Bronchien
-
Allergien oder Atembeschwerden
-
träge Stimmung, Lustlosigkeit, inneres „Zuviel“
Kommt dir da etwas bekannt vor? Das sind alles Anzeichen für Ama – und es lohnt sich, hinzuschauen.
Denn wenn sich Ama in den Atemwegen ablagert, entstehen:
-
Verschleimung
-
Entzündungen
-
verstopfte Nase
-
pfeifende Atemgeräusche
-
Nasennebenhöhlenentzündungen
-
Allergien
-
chronische Hustenanfälle
-
ja, sogar Asthmaanfälle
Und das Krasse:
Du kannst noch so viele Atemübungen machen – wenn dein Agni schwach ist und Ama sich staut, kommst du nicht wirklich raus aus der Spirale.
Wie entsteht Ama überhaupt?
Ama entsteht, wenn dein Agni – also deine Verdauungskraft – geschwächt oder überfordert ist. Das passiert nicht nur durch ungesundes Essen, sondern vor allem durch unsere modernen Alltagsgewohnheiten:
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
- Du isst oft, obwohl du gar keinen echten Hunger hast
- Du snackst unterwegs, zwischendurch, am Abend
- Du isst nebenbei – mit Handy, Laptop oder Serie
- Du lebst oft von Fertiggerichten
- Du kochst nur wenig frische Mahlzeiten, greifst gern zu Pommes, Pizza & co
- Du isst abends „leichte“ Salate
- Du trinkst eiskalte Getränke, weil „das erfrischt ja so schön“
- Du isst meist abends nach 19:00 Uhr deine „eigentliche“ Hauptmahlzeit
- Du bist dauer-unterwegs, dein Nervensystem immer „on“
- Du hast zu wenig Bewegung oder Schlaf
All das schwächt dein Agni. Und wenn das Feuer zu schwach ist, bleibt Nahrung unverdaut – physisch und emotional.
Ama ist nicht nur ein körperliches Thema.
Auch emotionaler Stress, ungelöste Konflikte, ständiges Multitasking erzeugen ein geistiges „Verdauungsproblem“.
Geistiges Ama.
Erkennst du dich in 3 oder mehr Punkten wieder? Dann ist es höchste Zeit zu handeln!
Junkfood am Arbeitsplatz
Agni & Ama und deine Atmung – wie hängt das zusammen?
Stell dir deinen Körper vor wie einen Ofen mit feinen Rohrleitungen.
Wenn das Feuer gut brennt, fließt alles.
Wenn der Ofen rußt und verstopft ist, gibt’s Rückstau – Hitze staut sich, Schleim setzt sich fest, es pfeift im System.
In deinem Fall:
-
Deine Nase ist zu
-
Deine Nebenhöhlen sind verstopft
-
Du bekommst schwer Luft
-
Du hustest häufig
-
Das Ausatmen fällt dir schwer
- Dein Agni arbeitet noch schwächer
- Es kann sich noch leichter Ama bilden
-
Du hast das Gefühl, dein Körper kämpft – obwohl du doch „alles richtig machst“
Genau das erlebe ich bei vielen meiner Klientinnen.
Und das habe ich auch selbst erlebt – dramatisch!
Meine Geschichte: 40 Grad Fieber in Buenos Aires
Ich lag flach. Nichts ging mehr. Mein Körper hatte gestreikt.
Ein Virusinfekt, 40 Grad Fieber – mitten im Hochsommer.
Ich hatte jahrelang alles versucht: gesund gegessen, Atemtechniken gemacht, Meditation, Yoga …
Aber ich hatte eins nicht verstanden:
Mein Körper war voll mit Ama.
Und mein Agni zu schwach, um das loszuwerden.
Erst als ich monatelang energielos auf der Couch lag, begann mein wirklicher Weg – mit Ayurveda.
Und mit der Erkenntnis: Der Atem allein reicht nicht.
Was du jetzt tun kannst, um Agni zu stärken & Ama zu reduzieren
Kleine Schritte – große Wirkung:
- Entwickle eine Morgenroutine zur täglichen Reinigung mit Zungeschaben, Ölziehen, Selbstmassagen mit Sesamöl oder einem Garshan-Handschuh aus Rohseide
- Praktiziere Agni stärkende Atemübungen und Yogaübungen wie Twists
-
Trinke morgens warmes (Zitronen-)Wasser statt Kaffee
- Trinke tagsüber Kräutertees statt kalter Getränke
- Iss nur bei echtem Hunger
-
Meide kalte, rohe, schwere Mahlzeiten (besonders abends)
-
Gönn deinem Körper Essenspausen von 4 bis 5 Stunden statt Dauer-Snacken
-
Verwende Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Pippali (schau dich um auf meinem Blog, da findest du viele hilfreiche Infos zu den Gewürzen)
-
Geh früh schlafen (22:00 – 22:30), damit dein Körper nachts entgiften kann
-
Bewege dich sanft – tägliches Spazierengehen, Yoga, Atemübungen (aber bitte angepasst!)
- bei verschleimten Bronchien findest du hilfreiche Tipps im Blog „Verschleimte Bronchien – was tun?“
Lerne zu unterscheiden: Was nährt mich wirklich – was belastet mich nur?
Tägliche Reinigung mit Zungeschaben und Ölziehen
Selbstmassage mit einem Garshan-Handschuh
Das morgendliche heiße Zitronenwasser
ABER: starte langsam und beginne erst mal mit ein, zwei neuen Gewohnheiten, um deinen Körper, aber auch dein Gehirn nicht zu überfordern. Nach ein paar Wochen suche dir wieder eine Sache aus, die du neu hinzufügen möchtest oder eine ungesunde Gewohnheit, die du loswerden möchtest. Lass dir die Zeit – sonst landest du schnell wieder im alten Fahrwasser. Ich kenne es auch sehr gut und empfehle es dir aus eigener Erfahrung!
Im Ayurveda nutzen wir das Frühjahr, um unseren Körper von innen heraus zu reinigen und uns von Ballast zu befreien – ein innerer Frühjahrsputz sozusagen. Wir kennen es ja auch aus unserem Kulturkreis: die Fastenzeit. Allerdings fasten wir nicht im Ayurveda, sondern sorgen dafür, dass wir all das Ama, was sich in den Wintermonaten angesammelt hat, durch ein Detox ausgeschieden wird. Lies dazu auch meine Blogartikel zu meinem ausführlichen 30-Tage-Detox:
Was ist die Panchakarma Kur im Ayurveda?
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Hier war ich zur Panchakarma Kur auf Madeira
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du trinkst deinen grünen Smoothie, achtest auf Bio, verzichtest (meistens) auf Zucker. Und trotzdem:
• fühlst du dich oft müde und schwer
• bekommst du jede Erkältung deiner Kinder oder Kollegen
• ist dein Bauch aufgebläht, dein Stuhlgang unregelmäßig
• schläfst du nicht ruhig und erholsam
• kämpfst du mit verstopfter Nase, Atemnot oder einem zähen Husten, der einfach nicht gehen will?
👉 Dann liegt das Problem nicht in deinem Essen. Sondern in dem, was du nicht verdaut hast.
Sondern in dem, was du nicht verdaut hast.
In deinem Agni – deinem inneren Verdauungsfeuer.
Und in dem, was sich daraus bildet, wenn dieses Feuer schwach brennt: Ama – die klebrigen Stoffwechselrückstände, die deinen Körper verlangsamen, verschleimen und auf Dauer krank machen.
Agni – dein inneres Feuer
Du kannst dir Agni wie ein Lagerfeuer vorstellen: Wenn es gut brennt, kannst du alles, was du hineingibst, vollständig transformieren – Nahrung wird zu Energie, Klarheit, Leichtigkeit.
Wenn es aber nur noch glimmt oder zu stark lodert, brennt es nicht richtig – und es bleiben Reste zurück. Diese Reste nennt der Ayurveda Ama.
Agni ist die Flamme, die dich am Leben hält.
Agni sorgt dafür, dass du dich nach dem Essen leicht fühlst.
Dass du morgens ohne Kaffee wach wirst.
Dass deine Atemwege frei sind.
Dass du energievoll deinen Alltag meisterst.
Dass dein Stoffwechsel rund läuft.
Dass du Ojas bildest, das Geheimnis für strahlende Kraft und ein gutes Immunsystem.
Dass dein Körper mit den täglichen Herausforderungen umgehen kann.
Wenn Agni stark ist, fühlst du dich:
-
energiegeladen
-
leicht und beweglich
-
hungrig zur richtigen Zeit
-
mit einer guten Verdauung
-
zufrieden nach dem Essen
- mit erholsamem Schlaf
-
wach im Kopf und warm im Körper
Klingt gut, oder?
Aber wenn dein Agni geschwächt ist – durch Stress, unregelmäßiges Essen, zu viel Rohkost oder kaltes Wasser – dann fängt der Körper an, Reste anzusammeln, Ama.
Ein schwaches Agni zeigt sich dagegen oft so:
-
Müdigkeit nach dem Essen
-
Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung
-
Infektanfälligkeit
-
träge Stimmung
- Schlafstörungen
-
Schleim in den Atemwegen
Ayurveda trifft westliche Sicht auf den Punkt:
Wenn der Stoffwechsel reibungslos funktioniert, können also alle aufgenommenen Nährstoffe von unserem Körper mithilfe von Enzymen in ihre Einzelteile zerlegt, ab- und umgebaut werden, und kommen über das Blut genau dort an, wo sie gebraucht werden. Damit wir energievoll und leistungsfähig sind.
Im Umkehrschluss bedeutet dies: Sobald Nährstoffe nicht mehr alle in ihre Einzelteile zerlegt werden können und/oder über das Blut nicht in den Zellen ankommen, wo sie gebraucht werden, ist der Stoffwechsel gestört.
Oder ayurvedisch gesagt: Agni ist geschwächt – Ama entsteht.
Was ist Ama – und wie erkennst du es?
Ama ist das, was übrig bleibt, wenn dein Körper oder Geist etwas nicht vollständig verarbeiten konnte. Es ist schwer, kalt, schleimig, klebrig – und lagert sich in deinem Körper ab.
Es verstopft die feinen Kanäle deines Körpers – im Ayurveda nennen wir sie Srotas.
Und genau hier wird’s spannend für dich als Frau mit Atemproblemen. Vielleicht denkst du: „Ich bin halt jemand, der schnell müde ist …“ Oder: „Meine Verdauung war schon immer empfindlich …“
Aber was, wenn dein Körper dir sagt:
„Ich komme nicht mehr hinterher – hilf mir, dieses Ama loszuwerden.“
Typische Anzeichen für Ama im Körper:
- belegte oder pelzige Zunge (besonders morgens)
Typische Anzeichen für Ama im Körper:
-
unangenehmer Mund- oder Körpergeruch
-
Völlegefühl nach dem Essen
-
häufige Blähungen, aufgeblähter Bauch
-
schleimiger Stuhl, Verstopfung oder stinkender Urin
-
Schweregefühl im Körper
-
Gewichtszunahme
- unruhiger Schlaf, Einschlaf- und Durchschlafprobleme
-
Tagesmüdigkeit, besonders nach dem Essen
-
Gelenksteifigkeit am Morgen, diffuse Gelenkbeschwerden
-
Brain Fog – dieser „Nebel im Kopf“
-
Schleimbildung in Nase, Rachen oder Bronchien
-
Allergien oder Atembeschwerden
-
träge Stimmung, Lustlosigkeit, inneres „Zuviel“
Kommt dir da etwas bekannt vor? Das sind alles Anzeichen für Ama – und es lohnt sich, hinzuschauen.
Denn wenn sich Ama in den Atemwegen ablagert, entstehen:
-
Verschleimung
-
Entzündungen
-
verstopfte Nase
-
pfeifende Atemgeräusche
-
Nasennebenhöhlenentzündungen
-
Allergien
-
chronische Hustenanfälle
-
ja, sogar Asthmaanfälle
Und das Krasse:
Du kannst noch so viele Atemübungen machen – wenn dein Agni schwach ist und Ama sich staut, kommst du nicht wirklich raus aus der Spirale.
Wie entsteht Ama überhaupt?
Ama entsteht, wenn dein Agni – also deine Verdauungskraft – geschwächt oder überfordert ist. Das passiert nicht nur durch ungesundes Essen, sondern vor allem durch unsere modernen Alltagsgewohnheiten:
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
- Du isst oft, obwohl du gar keinen echten Hunger hast
- Du snackst unterwegs, zwischendurch, am Abend
- Du isst nebenbei – mit Handy, Laptop oder Serie
- Du lebst oft von Fertiggerichten
- Du kochst nur wenig frische Mahlzeiten, greifst gern zu Pommes, Pizza & co
- Du isst abends „leichte“ Salate
- Du trinkst eiskalte Getränke, weil „das erfrischt ja so schön“
- Du isst meist abends nach 19:00 Uhr deine „eigentliche“ Hauptmahlzeit
- Du bist dauer-unterwegs, dein Nervensystem immer „on“
- Du hast zu wenig Bewegung oder Schlaf
All das schwächt dein Agni. Und wenn das Feuer zu schwach ist, bleibt Nahrung unverdaut – physisch und emotional.
Ama ist nicht nur ein körperliches Thema.
Auch emotionaler Stress, ungelöste Konflikte, ständiges Multitasking erzeugen ein geistiges „Verdauungsproblem“.
Geistiges Ama.
Erkennst du dich in 3 oder mehr Punkten wieder? Dann ist es höchste Zeit zu handeln!
Junkfood am Arbeitsplatz
Agni & Ama und deine Atmung – wie hängt das zusammen?
Stell dir deinen Körper vor wie einen Ofen mit feinen Rohrleitungen.
Wenn das Feuer gut brennt, fließt alles.
Wenn der Ofen rußt und verstopft ist, gibt’s Rückstau – Hitze staut sich, Schleim setzt sich fest, es pfeift im System.
In deinem Fall:
-
Deine Nase ist zu
-
Deine Nebenhöhlen sind verstopft
-
Du bekommst schwer Luft
-
Du hustest häufig
-
Das Ausatmen fällt dir schwer
- Dein Agni arbeitet noch schwächer
- Es kann sich noch leichter Ama bilden
-
Du hast das Gefühl, dein Körper kämpft – obwohl du doch „alles richtig machst“
Genau das erlebe ich bei vielen meiner Klientinnen.
Und das habe ich auch selbst erlebt – dramatisch!
Meine Geschichte: 40 Grad Fieber in Buenos Aires
Ich lag flach. Nichts ging mehr. Mein Körper hatte gestreikt.
Ein Virusinfekt, 40 Grad Fieber – mitten im Hochsommer.
Ich hatte jahrelang alles versucht: gesund gegessen, Atemtechniken gemacht, Meditation, Yoga …
Aber ich hatte eins nicht verstanden:
Mein Körper war voll mit Ama.
Und mein Agni zu schwach, um das loszuwerden.
Erst als ich monatelang energielos auf der Couch lag, begann mein wirklicher Weg – mit Ayurveda.
Und mit der Erkenntnis: Der Atem allein reicht nicht.
Was du jetzt tun kannst, um Agni zu stärken & Ama zu reduzieren
Kleine Schritte – große Wirkung:
- Entwickle eine Morgenroutine zur täglichen Reinigung mit Zungeschaben, Ölziehen, Selbstmassagen mit Sesamöl oder einem Garshan-Handschuh aus Rohseide
- Praktiziere Agni stärkende Atemübungen und Yogaübungen wie Twists
-
Trinke morgens warmes (Zitronen-)Wasser statt Kaffee
- Trinke tagsüber Kräutertees statt kalter Getränke
- Iss nur bei echtem Hunger
-
Meide kalte, rohe, schwere Mahlzeiten (besonders abends)
-
Gönn deinem Körper Essenspausen von 4 bis 5 Stunden statt Dauer-Snacken
-
Verwende Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Pippali (schau dich um auf meinem Blog, da findest du viele hilfreiche Infos zu den Gewürzen)
-
Geh früh schlafen (22:00 – 22:30), damit dein Körper nachts entgiften kann
-
Bewege dich sanft – tägliches Spazierengehen, Yoga, Atemübungen (aber bitte angepasst!)
- bei verschleimten Bronchien findest du hilfreiche Tipps im Blog „Verschleimte Bronchien – was tun?“
Lerne zu unterscheiden: Was nährt mich wirklich – was belastet mich nur?
Tägliche Reinigung mit Zungeschaben und Ölziehen
Selbstmassage mit einem Garshan-Handschuh
Das morgendliche heiße Zitronenwasser
ABER: starte langsam und beginne erst mal mit ein, zwei neuen Gewohnheiten, um deinen Körper, aber auch dein Gehirn nicht zu überfordern. Nach ein paar Wochen suche dir wieder eine Sache aus, die du neu hinzufügen möchtest oder eine ungesunde Gewohnheit, die du loswerden möchtest. Lass dir die Zeit – sonst landest du schnell wieder im alten Fahrwasser. Ich kenne es auch sehr gut und empfehle es dir aus eigener Erfahrung!
Im Ayurveda nutzen wir das Frühjahr, um unseren Körper von innen heraus zu reinigen und uns von Ballast zu befreien – ein innerer Frühjahrsputz sozusagen. Wir kennen es ja auch aus unserem Kulturkreis: die Fastenzeit. Allerdings fasten wir nicht im Ayurveda, sondern sorgen dafür, dass wir all das Ama, was sich in den Wintermonaten angesammelt hat, durch ein Detox ausgeschieden wird. Lies dazu auch meine Blogartikel zu meinem ausführlichen 30-Tage-Detox:
Was ist die Panchakarma Kur im Ayurveda?
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Hier war ich zur Panchakarma Kur auf Madeira
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du kannst dir Agni wie ein Lagerfeuer vorstellen: Wenn es gut brennt, kannst du alles, was du hineingibst, vollständig transformieren – Nahrung wird zu Energie, Klarheit, Leichtigkeit.
Wenn es aber nur noch glimmt oder zu stark lodert, brennt es nicht richtig – und es bleiben Reste zurück. Diese Reste nennt der Ayurveda Ama.
Agni ist die Flamme, die dich am Leben hält.
Agni sorgt dafür, dass du dich nach dem Essen leicht fühlst.
Dass du morgens ohne Kaffee wach wirst.
Dass deine Atemwege frei sind.
Dass du energievoll deinen Alltag meisterst.
Dass dein Stoffwechsel rund läuft.
Dass du Ojas bildest, das Geheimnis für strahlende Kraft und ein gutes Immunsystem.
Dass dein Körper mit den täglichen Herausforderungen umgehen kann.
Wenn Agni stark ist, fühlst du dich:
-
energiegeladen
-
leicht und beweglich
-
hungrig zur richtigen Zeit
-
mit einer guten Verdauung
-
zufrieden nach dem Essen
- mit erholsamem Schlaf
-
wach im Kopf und warm im Körper
Klingt gut, oder?
Aber wenn dein Agni geschwächt ist – durch Stress, unregelmäßiges Essen, zu viel Rohkost oder kaltes Wasser – dann fängt der Körper an, Reste anzusammeln, Ama.
Ein schwaches Agni zeigt sich dagegen oft so:
-
Müdigkeit nach dem Essen
-
Blähungen, Völlegefühl, Verstopfung
-
Infektanfälligkeit
-
träge Stimmung
- Schlafstörungen
-
Schleim in den Atemwegen
Ayurveda trifft westliche Sicht auf den Punkt:
Wenn der Stoffwechsel reibungslos funktioniert, können also alle aufgenommenen Nährstoffe von unserem Körper mithilfe von Enzymen in ihre Einzelteile zerlegt, ab- und umgebaut werden, und kommen über das Blut genau dort an, wo sie gebraucht werden. Damit wir energievoll und leistungsfähig sind.
Im Umkehrschluss bedeutet dies: Sobald Nährstoffe nicht mehr alle in ihre Einzelteile zerlegt werden können und/oder über das Blut nicht in den Zellen ankommen, wo sie gebraucht werden, ist der Stoffwechsel gestört.
Oder ayurvedisch gesagt: Agni ist geschwächt – Ama entsteht.
Was ist Ama – und wie erkennst du es?
Ama ist das, was übrig bleibt, wenn dein Körper oder Geist etwas nicht vollständig verarbeiten konnte. Es ist schwer, kalt, schleimig, klebrig – und lagert sich in deinem Körper ab.
Es verstopft die feinen Kanäle deines Körpers – im Ayurveda nennen wir sie Srotas.
Und genau hier wird’s spannend für dich als Frau mit Atemproblemen. Vielleicht denkst du: „Ich bin halt jemand, der schnell müde ist …“ Oder: „Meine Verdauung war schon immer empfindlich …“
Aber was, wenn dein Körper dir sagt:
„Ich komme nicht mehr hinterher – hilf mir, dieses Ama loszuwerden.“
Typische Anzeichen für Ama im Körper:
- belegte oder pelzige Zunge (besonders morgens)
Typische Anzeichen für Ama im Körper:
-
unangenehmer Mund- oder Körpergeruch
-
Völlegefühl nach dem Essen
-
häufige Blähungen, aufgeblähter Bauch
-
schleimiger Stuhl, Verstopfung oder stinkender Urin
-
Schweregefühl im Körper
-
Gewichtszunahme
- unruhiger Schlaf, Einschlaf- und Durchschlafprobleme
-
Tagesmüdigkeit, besonders nach dem Essen
-
Gelenksteifigkeit am Morgen, diffuse Gelenkbeschwerden
-
Brain Fog – dieser „Nebel im Kopf“
-
Schleimbildung in Nase, Rachen oder Bronchien
-
Allergien oder Atembeschwerden
-
träge Stimmung, Lustlosigkeit, inneres „Zuviel“
Kommt dir da etwas bekannt vor? Das sind alles Anzeichen für Ama – und es lohnt sich, hinzuschauen.
Denn wenn sich Ama in den Atemwegen ablagert, entstehen:
-
Verschleimung
-
Entzündungen
-
verstopfte Nase
-
pfeifende Atemgeräusche
-
Nasennebenhöhlenentzündungen
-
Allergien
-
chronische Hustenanfälle
-
ja, sogar Asthmaanfälle
Und das Krasse:
Du kannst noch so viele Atemübungen machen – wenn dein Agni schwach ist und Ama sich staut, kommst du nicht wirklich raus aus der Spirale.
Wie entsteht Ama überhaupt?
Ama entsteht, wenn dein Agni – also deine Verdauungskraft – geschwächt oder überfordert ist. Das passiert nicht nur durch ungesundes Essen, sondern vor allem durch unsere modernen Alltagsgewohnheiten:
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
- Du isst oft, obwohl du gar keinen echten Hunger hast
- Du snackst unterwegs, zwischendurch, am Abend
- Du isst nebenbei – mit Handy, Laptop oder Serie
- Du lebst oft von Fertiggerichten
- Du kochst nur wenig frische Mahlzeiten, greifst gern zu Pommes, Pizza & co
- Du isst abends „leichte“ Salate
- Du trinkst eiskalte Getränke, weil „das erfrischt ja so schön“
- Du isst meist abends nach 19:00 Uhr deine „eigentliche“ Hauptmahlzeit
- Du bist dauer-unterwegs, dein Nervensystem immer „on“
- Du hast zu wenig Bewegung oder Schlaf
All das schwächt dein Agni. Und wenn das Feuer zu schwach ist, bleibt Nahrung unverdaut – physisch und emotional.
Ama ist nicht nur ein körperliches Thema.
Auch emotionaler Stress, ungelöste Konflikte, ständiges Multitasking erzeugen ein geistiges „Verdauungsproblem“.
Geistiges Ama.
Erkennst du dich in 3 oder mehr Punkten wieder? Dann ist es höchste Zeit zu handeln!
Junkfood am Arbeitsplatz
Agni & Ama und deine Atmung – wie hängt das zusammen?
Stell dir deinen Körper vor wie einen Ofen mit feinen Rohrleitungen.
Wenn das Feuer gut brennt, fließt alles.
Wenn der Ofen rußt und verstopft ist, gibt’s Rückstau – Hitze staut sich, Schleim setzt sich fest, es pfeift im System.
In deinem Fall:
-
Deine Nase ist zu
-
Deine Nebenhöhlen sind verstopft
-
Du bekommst schwer Luft
-
Du hustest häufig
-
Das Ausatmen fällt dir schwer
- Dein Agni arbeitet noch schwächer
- Es kann sich noch leichter Ama bilden
-
Du hast das Gefühl, dein Körper kämpft – obwohl du doch „alles richtig machst“
Genau das erlebe ich bei vielen meiner Klientinnen.
Und das habe ich auch selbst erlebt – dramatisch!
Meine Geschichte: 40 Grad Fieber in Buenos Aires
Ich lag flach. Nichts ging mehr. Mein Körper hatte gestreikt.
Ein Virusinfekt, 40 Grad Fieber – mitten im Hochsommer.
Ich hatte jahrelang alles versucht: gesund gegessen, Atemtechniken gemacht, Meditation, Yoga …
Aber ich hatte eins nicht verstanden:
Mein Körper war voll mit Ama.
Und mein Agni zu schwach, um das loszuwerden.
Erst als ich monatelang energielos auf der Couch lag, begann mein wirklicher Weg – mit Ayurveda.
Und mit der Erkenntnis: Der Atem allein reicht nicht.
Was du jetzt tun kannst, um Agni zu stärken & Ama zu reduzieren
Kleine Schritte – große Wirkung:
- Entwickle eine Morgenroutine zur täglichen Reinigung mit Zungeschaben, Ölziehen, Selbstmassagen mit Sesamöl oder einem Garshan-Handschuh aus Rohseide
- Praktiziere Agni stärkende Atemübungen und Yogaübungen wie Twists
-
Trinke morgens warmes (Zitronen-)Wasser statt Kaffee
- Trinke tagsüber Kräutertees statt kalter Getränke
- Iss nur bei echtem Hunger
-
Meide kalte, rohe, schwere Mahlzeiten (besonders abends)
-
Gönn deinem Körper Essenspausen von 4 bis 5 Stunden statt Dauer-Snacken
-
Verwende Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Pippali (schau dich um auf meinem Blog, da findest du viele hilfreiche Infos zu den Gewürzen)
-
Geh früh schlafen (22:00 – 22:30), damit dein Körper nachts entgiften kann
-
Bewege dich sanft – tägliches Spazierengehen, Yoga, Atemübungen (aber bitte angepasst!)
- bei verschleimten Bronchien findest du hilfreiche Tipps im Blog „Verschleimte Bronchien – was tun?“
Lerne zu unterscheiden: Was nährt mich wirklich – was belastet mich nur?
Tägliche Reinigung mit Zungeschaben und Ölziehen
Selbstmassage mit einem Garshan-Handschuh
Das morgendliche heiße Zitronenwasser
ABER: starte langsam und beginne erst mal mit ein, zwei neuen Gewohnheiten, um deinen Körper, aber auch dein Gehirn nicht zu überfordern. Nach ein paar Wochen suche dir wieder eine Sache aus, die du neu hinzufügen möchtest oder eine ungesunde Gewohnheit, die du loswerden möchtest. Lass dir die Zeit – sonst landest du schnell wieder im alten Fahrwasser. Ich kenne es auch sehr gut und empfehle es dir aus eigener Erfahrung!
Im Ayurveda nutzen wir das Frühjahr, um unseren Körper von innen heraus zu reinigen und uns von Ballast zu befreien – ein innerer Frühjahrsputz sozusagen. Wir kennen es ja auch aus unserem Kulturkreis: die Fastenzeit. Allerdings fasten wir nicht im Ayurveda, sondern sorgen dafür, dass wir all das Ama, was sich in den Wintermonaten angesammelt hat, durch ein Detox ausgeschieden wird. Lies dazu auch meine Blogartikel zu meinem ausführlichen 30-Tage-Detox:
Was ist die Panchakarma Kur im Ayurveda?
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Hier war ich zur Panchakarma Kur auf Madeira
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Ama ist das, was übrig bleibt, wenn dein Körper oder Geist etwas nicht vollständig verarbeiten konnte. Es ist schwer, kalt, schleimig, klebrig – und lagert sich in deinem Körper ab.
Es verstopft die feinen Kanäle deines Körpers – im Ayurveda nennen wir sie Srotas.
Und genau hier wird’s spannend für dich als Frau mit Atemproblemen. Vielleicht denkst du: „Ich bin halt jemand, der schnell müde ist …“ Oder: „Meine Verdauung war schon immer empfindlich …“
Aber was, wenn dein Körper dir sagt:
„Ich komme nicht mehr hinterher – hilf mir, dieses Ama loszuwerden.“
Typische Anzeichen für Ama im Körper:
- belegte oder pelzige Zunge (besonders morgens)
Typische Anzeichen für Ama im Körper:
-
unangenehmer Mund- oder Körpergeruch
-
Völlegefühl nach dem Essen
-
häufige Blähungen, aufgeblähter Bauch
-
schleimiger Stuhl, Verstopfung oder stinkender Urin
-
Schweregefühl im Körper
-
Gewichtszunahme
- unruhiger Schlaf, Einschlaf- und Durchschlafprobleme
-
Tagesmüdigkeit, besonders nach dem Essen
-
Gelenksteifigkeit am Morgen, diffuse Gelenkbeschwerden
-
Brain Fog – dieser „Nebel im Kopf“
-
Schleimbildung in Nase, Rachen oder Bronchien
-
Allergien oder Atembeschwerden
-
träge Stimmung, Lustlosigkeit, inneres „Zuviel“
Kommt dir da etwas bekannt vor? Das sind alles Anzeichen für Ama – und es lohnt sich, hinzuschauen.
Denn wenn sich Ama in den Atemwegen ablagert, entstehen:
-
Verschleimung
-
Entzündungen
-
verstopfte Nase
-
pfeifende Atemgeräusche
-
Nasennebenhöhlenentzündungen
-
Allergien
-
chronische Hustenanfälle
-
ja, sogar Asthmaanfälle
Und das Krasse:
Du kannst noch so viele Atemübungen machen – wenn dein Agni schwach ist und Ama sich staut, kommst du nicht wirklich raus aus der Spirale.
Wie entsteht Ama überhaupt?
Ama entsteht, wenn dein Agni – also deine Verdauungskraft – geschwächt oder überfordert ist. Das passiert nicht nur durch ungesundes Essen, sondern vor allem durch unsere modernen Alltagsgewohnheiten:
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
- Du isst oft, obwohl du gar keinen echten Hunger hast
- Du snackst unterwegs, zwischendurch, am Abend
- Du isst nebenbei – mit Handy, Laptop oder Serie
- Du lebst oft von Fertiggerichten
- Du kochst nur wenig frische Mahlzeiten, greifst gern zu Pommes, Pizza & co
- Du isst abends „leichte“ Salate
- Du trinkst eiskalte Getränke, weil „das erfrischt ja so schön“
- Du isst meist abends nach 19:00 Uhr deine „eigentliche“ Hauptmahlzeit
- Du bist dauer-unterwegs, dein Nervensystem immer „on“
- Du hast zu wenig Bewegung oder Schlaf
All das schwächt dein Agni. Und wenn das Feuer zu schwach ist, bleibt Nahrung unverdaut – physisch und emotional.
Ama ist nicht nur ein körperliches Thema.
Auch emotionaler Stress, ungelöste Konflikte, ständiges Multitasking erzeugen ein geistiges „Verdauungsproblem“.
Geistiges Ama.
Erkennst du dich in 3 oder mehr Punkten wieder? Dann ist es höchste Zeit zu handeln!
Junkfood am Arbeitsplatz
Agni & Ama und deine Atmung – wie hängt das zusammen?
Stell dir deinen Körper vor wie einen Ofen mit feinen Rohrleitungen.
Wenn das Feuer gut brennt, fließt alles.
Wenn der Ofen rußt und verstopft ist, gibt’s Rückstau – Hitze staut sich, Schleim setzt sich fest, es pfeift im System.
In deinem Fall:
-
Deine Nase ist zu
-
Deine Nebenhöhlen sind verstopft
-
Du bekommst schwer Luft
-
Du hustest häufig
-
Das Ausatmen fällt dir schwer
- Dein Agni arbeitet noch schwächer
- Es kann sich noch leichter Ama bilden
-
Du hast das Gefühl, dein Körper kämpft – obwohl du doch „alles richtig machst“
Genau das erlebe ich bei vielen meiner Klientinnen.
Und das habe ich auch selbst erlebt – dramatisch!
Meine Geschichte: 40 Grad Fieber in Buenos Aires
Ich lag flach. Nichts ging mehr. Mein Körper hatte gestreikt.
Ein Virusinfekt, 40 Grad Fieber – mitten im Hochsommer.
Ich hatte jahrelang alles versucht: gesund gegessen, Atemtechniken gemacht, Meditation, Yoga …
Aber ich hatte eins nicht verstanden:
Mein Körper war voll mit Ama.
Und mein Agni zu schwach, um das loszuwerden.
Erst als ich monatelang energielos auf der Couch lag, begann mein wirklicher Weg – mit Ayurveda.
Und mit der Erkenntnis: Der Atem allein reicht nicht.
Was du jetzt tun kannst, um Agni zu stärken & Ama zu reduzieren
Kleine Schritte – große Wirkung:
- Entwickle eine Morgenroutine zur täglichen Reinigung mit Zungeschaben, Ölziehen, Selbstmassagen mit Sesamöl oder einem Garshan-Handschuh aus Rohseide
- Praktiziere Agni stärkende Atemübungen und Yogaübungen wie Twists
-
Trinke morgens warmes (Zitronen-)Wasser statt Kaffee
- Trinke tagsüber Kräutertees statt kalter Getränke
- Iss nur bei echtem Hunger
-
Meide kalte, rohe, schwere Mahlzeiten (besonders abends)
-
Gönn deinem Körper Essenspausen von 4 bis 5 Stunden statt Dauer-Snacken
-
Verwende Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Pippali (schau dich um auf meinem Blog, da findest du viele hilfreiche Infos zu den Gewürzen)
-
Geh früh schlafen (22:00 – 22:30), damit dein Körper nachts entgiften kann
-
Bewege dich sanft – tägliches Spazierengehen, Yoga, Atemübungen (aber bitte angepasst!)
- bei verschleimten Bronchien findest du hilfreiche Tipps im Blog „Verschleimte Bronchien – was tun?“
Lerne zu unterscheiden: Was nährt mich wirklich – was belastet mich nur?
Tägliche Reinigung mit Zungeschaben und Ölziehen
Selbstmassage mit einem Garshan-Handschuh
Das morgendliche heiße Zitronenwasser
ABER: starte langsam und beginne erst mal mit ein, zwei neuen Gewohnheiten, um deinen Körper, aber auch dein Gehirn nicht zu überfordern. Nach ein paar Wochen suche dir wieder eine Sache aus, die du neu hinzufügen möchtest oder eine ungesunde Gewohnheit, die du loswerden möchtest. Lass dir die Zeit – sonst landest du schnell wieder im alten Fahrwasser. Ich kenne es auch sehr gut und empfehle es dir aus eigener Erfahrung!
Im Ayurveda nutzen wir das Frühjahr, um unseren Körper von innen heraus zu reinigen und uns von Ballast zu befreien – ein innerer Frühjahrsputz sozusagen. Wir kennen es ja auch aus unserem Kulturkreis: die Fastenzeit. Allerdings fasten wir nicht im Ayurveda, sondern sorgen dafür, dass wir all das Ama, was sich in den Wintermonaten angesammelt hat, durch ein Detox ausgeschieden wird. Lies dazu auch meine Blogartikel zu meinem ausführlichen 30-Tage-Detox:
Was ist die Panchakarma Kur im Ayurveda?
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Hier war ich zur Panchakarma Kur auf Madeira
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Ama entsteht, wenn dein Agni – also deine Verdauungskraft – geschwächt oder überfordert ist. Das passiert nicht nur durch ungesundes Essen, sondern vor allem durch unsere modernen Alltagsgewohnheiten:
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
- Du isst oft, obwohl du gar keinen echten Hunger hast
- Du snackst unterwegs, zwischendurch, am Abend
- Du isst nebenbei – mit Handy, Laptop oder Serie
- Du lebst oft von Fertiggerichten
- Du kochst nur wenig frische Mahlzeiten, greifst gern zu Pommes, Pizza & co
- Du isst abends „leichte“ Salate
- Du trinkst eiskalte Getränke, weil „das erfrischt ja so schön“
- Du isst meist abends nach 19:00 Uhr deine „eigentliche“ Hauptmahlzeit
- Du bist dauer-unterwegs, dein Nervensystem immer „on“
- Du hast zu wenig Bewegung oder Schlaf
All das schwächt dein Agni. Und wenn das Feuer zu schwach ist, bleibt Nahrung unverdaut – physisch und emotional.
Ama ist nicht nur ein körperliches Thema.
Auch emotionaler Stress, ungelöste Konflikte, ständiges Multitasking erzeugen ein geistiges „Verdauungsproblem“.
Geistiges Ama.
Erkennst du dich in 3 oder mehr Punkten wieder? Dann ist es höchste Zeit zu handeln!
Agni & Ama und deine Atmung – wie hängt das zusammen?
Stell dir deinen Körper vor wie einen Ofen mit feinen Rohrleitungen.
Wenn das Feuer gut brennt, fließt alles.
Wenn der Ofen rußt und verstopft ist, gibt’s Rückstau – Hitze staut sich, Schleim setzt sich fest, es pfeift im System.
In deinem Fall:
-
Deine Nase ist zu
-
Deine Nebenhöhlen sind verstopft
-
Du bekommst schwer Luft
-
Du hustest häufig
-
Das Ausatmen fällt dir schwer
- Dein Agni arbeitet noch schwächer
- Es kann sich noch leichter Ama bilden
-
Du hast das Gefühl, dein Körper kämpft – obwohl du doch „alles richtig machst“
Genau das erlebe ich bei vielen meiner Klientinnen.
Und das habe ich auch selbst erlebt – dramatisch!
Meine Geschichte: 40 Grad Fieber in Buenos Aires
Ich lag flach. Nichts ging mehr. Mein Körper hatte gestreikt.
Ein Virusinfekt, 40 Grad Fieber – mitten im Hochsommer.
Ich hatte jahrelang alles versucht: gesund gegessen, Atemtechniken gemacht, Meditation, Yoga …
Aber ich hatte eins nicht verstanden:
Mein Körper war voll mit Ama.
Und mein Agni zu schwach, um das loszuwerden.
Erst als ich monatelang energielos auf der Couch lag, begann mein wirklicher Weg – mit Ayurveda.
Und mit der Erkenntnis: Der Atem allein reicht nicht.
Was du jetzt tun kannst, um Agni zu stärken & Ama zu reduzieren
Kleine Schritte – große Wirkung:
- Entwickle eine Morgenroutine zur täglichen Reinigung mit Zungeschaben, Ölziehen, Selbstmassagen mit Sesamöl oder einem Garshan-Handschuh aus Rohseide
- Praktiziere Agni stärkende Atemübungen und Yogaübungen wie Twists
-
Trinke morgens warmes (Zitronen-)Wasser statt Kaffee
- Trinke tagsüber Kräutertees statt kalter Getränke
- Iss nur bei echtem Hunger
-
Meide kalte, rohe, schwere Mahlzeiten (besonders abends)
-
Gönn deinem Körper Essenspausen von 4 bis 5 Stunden statt Dauer-Snacken
-
Verwende Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Pippali (schau dich um auf meinem Blog, da findest du viele hilfreiche Infos zu den Gewürzen)
-
Geh früh schlafen (22:00 – 22:30), damit dein Körper nachts entgiften kann
-
Bewege dich sanft – tägliches Spazierengehen, Yoga, Atemübungen (aber bitte angepasst!)
- bei verschleimten Bronchien findest du hilfreiche Tipps im Blog „Verschleimte Bronchien – was tun?“
Lerne zu unterscheiden: Was nährt mich wirklich – was belastet mich nur?
Tägliche Reinigung mit Zungeschaben und Ölziehen
Selbstmassage mit einem Garshan-Handschuh
Das morgendliche heiße Zitronenwasser
ABER: starte langsam und beginne erst mal mit ein, zwei neuen Gewohnheiten, um deinen Körper, aber auch dein Gehirn nicht zu überfordern. Nach ein paar Wochen suche dir wieder eine Sache aus, die du neu hinzufügen möchtest oder eine ungesunde Gewohnheit, die du loswerden möchtest. Lass dir die Zeit – sonst landest du schnell wieder im alten Fahrwasser. Ich kenne es auch sehr gut und empfehle es dir aus eigener Erfahrung!
Im Ayurveda nutzen wir das Frühjahr, um unseren Körper von innen heraus zu reinigen und uns von Ballast zu befreien – ein innerer Frühjahrsputz sozusagen. Wir kennen es ja auch aus unserem Kulturkreis: die Fastenzeit. Allerdings fasten wir nicht im Ayurveda, sondern sorgen dafür, dass wir all das Ama, was sich in den Wintermonaten angesammelt hat, durch ein Detox ausgeschieden wird. Lies dazu auch meine Blogartikel zu meinem ausführlichen 30-Tage-Detox:
Was ist die Panchakarma Kur im Ayurveda?
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Hier war ich zur Panchakarma Kur auf Madeira
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Stell dir deinen Körper vor wie einen Ofen mit feinen Rohrleitungen.
Wenn das Feuer gut brennt, fließt alles.
Wenn der Ofen rußt und verstopft ist, gibt’s Rückstau – Hitze staut sich, Schleim setzt sich fest, es pfeift im System.
In deinem Fall:
-
Deine Nase ist zu
-
Deine Nebenhöhlen sind verstopft
-
Du bekommst schwer Luft
-
Du hustest häufig
-
Das Ausatmen fällt dir schwer
- Dein Agni arbeitet noch schwächer
- Es kann sich noch leichter Ama bilden
-
Du hast das Gefühl, dein Körper kämpft – obwohl du doch „alles richtig machst“
Genau das erlebe ich bei vielen meiner Klientinnen.
Und das habe ich auch selbst erlebt – dramatisch!
Meine Geschichte: 40 Grad Fieber in Buenos Aires
Ich lag flach. Nichts ging mehr. Mein Körper hatte gestreikt.
Ein Virusinfekt, 40 Grad Fieber – mitten im Hochsommer.
Ich hatte jahrelang alles versucht: gesund gegessen, Atemtechniken gemacht, Meditation, Yoga …
Aber ich hatte eins nicht verstanden:
Mein Körper war voll mit Ama.
Und mein Agni zu schwach, um das loszuwerden.
Erst als ich monatelang energielos auf der Couch lag, begann mein wirklicher Weg – mit Ayurveda.
Und mit der Erkenntnis: Der Atem allein reicht nicht.
Was du jetzt tun kannst, um Agni zu stärken & Ama zu reduzieren
Kleine Schritte – große Wirkung:
- Entwickle eine Morgenroutine zur täglichen Reinigung mit Zungeschaben, Ölziehen, Selbstmassagen mit Sesamöl oder einem Garshan-Handschuh aus Rohseide
- Praktiziere Agni stärkende Atemübungen und Yogaübungen wie Twists
-
Trinke morgens warmes (Zitronen-)Wasser statt Kaffee
- Trinke tagsüber Kräutertees statt kalter Getränke
- Iss nur bei echtem Hunger
-
Meide kalte, rohe, schwere Mahlzeiten (besonders abends)
-
Gönn deinem Körper Essenspausen von 4 bis 5 Stunden statt Dauer-Snacken
-
Verwende Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Pippali (schau dich um auf meinem Blog, da findest du viele hilfreiche Infos zu den Gewürzen)
-
Geh früh schlafen (22:00 – 22:30), damit dein Körper nachts entgiften kann
-
Bewege dich sanft – tägliches Spazierengehen, Yoga, Atemübungen (aber bitte angepasst!)
- bei verschleimten Bronchien findest du hilfreiche Tipps im Blog „Verschleimte Bronchien – was tun?“
Lerne zu unterscheiden: Was nährt mich wirklich – was belastet mich nur?
Tägliche Reinigung mit Zungeschaben und Ölziehen
Selbstmassage mit einem Garshan-Handschuh
Das morgendliche heiße Zitronenwasser
ABER: starte langsam und beginne erst mal mit ein, zwei neuen Gewohnheiten, um deinen Körper, aber auch dein Gehirn nicht zu überfordern. Nach ein paar Wochen suche dir wieder eine Sache aus, die du neu hinzufügen möchtest oder eine ungesunde Gewohnheit, die du loswerden möchtest. Lass dir die Zeit – sonst landest du schnell wieder im alten Fahrwasser. Ich kenne es auch sehr gut und empfehle es dir aus eigener Erfahrung!
Im Ayurveda nutzen wir das Frühjahr, um unseren Körper von innen heraus zu reinigen und uns von Ballast zu befreien – ein innerer Frühjahrsputz sozusagen. Wir kennen es ja auch aus unserem Kulturkreis: die Fastenzeit. Allerdings fasten wir nicht im Ayurveda, sondern sorgen dafür, dass wir all das Ama, was sich in den Wintermonaten angesammelt hat, durch ein Detox ausgeschieden wird. Lies dazu auch meine Blogartikel zu meinem ausführlichen 30-Tage-Detox:
Was ist die Panchakarma Kur im Ayurveda?
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Hier war ich zur Panchakarma Kur auf Madeira
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Ich lag flach. Nichts ging mehr. Mein Körper hatte gestreikt.
Ein Virusinfekt, 40 Grad Fieber – mitten im Hochsommer.
Ich hatte jahrelang alles versucht: gesund gegessen, Atemtechniken gemacht, Meditation, Yoga …
Aber ich hatte eins nicht verstanden:
Mein Körper war voll mit Ama.
Und mein Agni zu schwach, um das loszuwerden.
Erst als ich monatelang energielos auf der Couch lag, begann mein wirklicher Weg – mit Ayurveda.
Und mit der Erkenntnis: Der Atem allein reicht nicht.
Was du jetzt tun kannst, um Agni zu stärken & Ama zu reduzieren
Kleine Schritte – große Wirkung:
- Entwickle eine Morgenroutine zur täglichen Reinigung mit Zungeschaben, Ölziehen, Selbstmassagen mit Sesamöl oder einem Garshan-Handschuh aus Rohseide
- Praktiziere Agni stärkende Atemübungen und Yogaübungen wie Twists
-
Trinke morgens warmes (Zitronen-)Wasser statt Kaffee
- Trinke tagsüber Kräutertees statt kalter Getränke
- Iss nur bei echtem Hunger
-
Meide kalte, rohe, schwere Mahlzeiten (besonders abends)
-
Gönn deinem Körper Essenspausen von 4 bis 5 Stunden statt Dauer-Snacken
-
Verwende Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Pippali (schau dich um auf meinem Blog, da findest du viele hilfreiche Infos zu den Gewürzen)
-
Geh früh schlafen (22:00 – 22:30), damit dein Körper nachts entgiften kann
-
Bewege dich sanft – tägliches Spazierengehen, Yoga, Atemübungen (aber bitte angepasst!)
- bei verschleimten Bronchien findest du hilfreiche Tipps im Blog „Verschleimte Bronchien – was tun?“
Lerne zu unterscheiden: Was nährt mich wirklich – was belastet mich nur?
Tägliche Reinigung mit Zungeschaben und Ölziehen
Selbstmassage mit einem Garshan-Handschuh
Das morgendliche heiße Zitronenwasser
ABER: starte langsam und beginne erst mal mit ein, zwei neuen Gewohnheiten, um deinen Körper, aber auch dein Gehirn nicht zu überfordern. Nach ein paar Wochen suche dir wieder eine Sache aus, die du neu hinzufügen möchtest oder eine ungesunde Gewohnheit, die du loswerden möchtest. Lass dir die Zeit – sonst landest du schnell wieder im alten Fahrwasser. Ich kenne es auch sehr gut und empfehle es dir aus eigener Erfahrung!
Im Ayurveda nutzen wir das Frühjahr, um unseren Körper von innen heraus zu reinigen und uns von Ballast zu befreien – ein innerer Frühjahrsputz sozusagen. Wir kennen es ja auch aus unserem Kulturkreis: die Fastenzeit. Allerdings fasten wir nicht im Ayurveda, sondern sorgen dafür, dass wir all das Ama, was sich in den Wintermonaten angesammelt hat, durch ein Detox ausgeschieden wird. Lies dazu auch meine Blogartikel zu meinem ausführlichen 30-Tage-Detox:
Was ist die Panchakarma Kur im Ayurveda?
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Hier war ich zur Panchakarma Kur auf Madeira
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Kleine Schritte – große Wirkung:
- Entwickle eine Morgenroutine zur täglichen Reinigung mit Zungeschaben, Ölziehen, Selbstmassagen mit Sesamöl oder einem Garshan-Handschuh aus Rohseide
- Praktiziere Agni stärkende Atemübungen und Yogaübungen wie Twists
-
Trinke morgens warmes (Zitronen-)Wasser statt Kaffee
- Trinke tagsüber Kräutertees statt kalter Getränke
- Iss nur bei echtem Hunger
-
Meide kalte, rohe, schwere Mahlzeiten (besonders abends)
-
Gönn deinem Körper Essenspausen von 4 bis 5 Stunden statt Dauer-Snacken
-
Verwende Gewürze wie Ingwer, Kurkuma, Fenchel, Kreuzkümmel, Pippali (schau dich um auf meinem Blog, da findest du viele hilfreiche Infos zu den Gewürzen)
-
Geh früh schlafen (22:00 – 22:30), damit dein Körper nachts entgiften kann
-
Bewege dich sanft – tägliches Spazierengehen, Yoga, Atemübungen (aber bitte angepasst!)
- bei verschleimten Bronchien findest du hilfreiche Tipps im Blog „Verschleimte Bronchien – was tun?“
Lerne zu unterscheiden: Was nährt mich wirklich – was belastet mich nur?
Tägliche Reinigung mit Zungeschaben und Ölziehen
Selbstmassage mit einem Garshan-Handschuh
Das morgendliche heiße Zitronenwasser
ABER: starte langsam und beginne erst mal mit ein, zwei neuen Gewohnheiten, um deinen Körper, aber auch dein Gehirn nicht zu überfordern. Nach ein paar Wochen suche dir wieder eine Sache aus, die du neu hinzufügen möchtest oder eine ungesunde Gewohnheit, die du loswerden möchtest. Lass dir die Zeit – sonst landest du schnell wieder im alten Fahrwasser. Ich kenne es auch sehr gut und empfehle es dir aus eigener Erfahrung!
Im Ayurveda nutzen wir das Frühjahr, um unseren Körper von innen heraus zu reinigen und uns von Ballast zu befreien – ein innerer Frühjahrsputz sozusagen. Wir kennen es ja auch aus unserem Kulturkreis: die Fastenzeit. Allerdings fasten wir nicht im Ayurveda, sondern sorgen dafür, dass wir all das Ama, was sich in den Wintermonaten angesammelt hat, durch ein Detox ausgeschieden wird. Lies dazu auch meine Blogartikel zu meinem ausführlichen 30-Tage-Detox:
Was ist die Panchakarma Kur im Ayurveda?
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Hier war ich zur Panchakarma Kur auf Madeira
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Wenn du viel Ama im Körper hast und dadurch bereits chronische Erkrankungen entstanden sind oder du mit Unterstützung ayurvedischer Ärzte deinen Körper regelmäßig reinigen möchtest, empfehle ich dir eine Panchakarma Kur.
Die wichtigste Intention im Ayurveda ist es, uns immer wieder in unsere Balance zu bringen. Die Panchakarma Kur wird oft auch als die „Königsdisziplin des Ayurveda“ bezeichnet und reinigt nicht nur den Körper, sondern auch intensiv auf mental-emotionaler Ebene.
Ich versuche, alle zwei Jahre eine Panchakarma Kur zu machen, um damit zusätzlich alles zu unternehmen, damit mein Asthma symptomlos bleibt und mein Körper und mein Geist sich wieder rundherum erfrischt und wohl fühlen.
Agni stärkende Atemtechniken
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Du kannst Atemübungen für deine Verdauung, für dein Agni machen. Ich selbst praktiziere jeden Morgen Nadi Shodhana (Wechselatmung), denn Nadi Shodhana ist eine so verkannte Atemübung, du evtl. aus dem Yoga kennst. Nadi Shodhana hat, wenn du es jeden Morgen praktizierst, hat es eine wunderbare reinigende Wirkung auf deine Energiekanäle.
So wie du morgens deine Zähne putzt, dich duschst, dich pflegst und reinigst, macht es absolut Sinn, auch deine Energiekanäle zu reinigen.
Dadurch stärkst du dein Agni und förderst den freien Energiefluss im ganzen Körper.
Weitere Atemübungen, die ich dir empfehlen kann:
Bhramari Pranayama (Bienensummen): während ich summe, konzentriere ich mich auf den Bauchraum. Hier summst du dann einen tiefen Ton, sodass du die Vibration im Bauch spürst. Damit werden alle Bauchorgane besser durchblutet. Was bedeutet, dass dein Verdauungsfeuer wieder stärker brennen kann.
Warmer Bauch: Eine wunderschöne Übung, die ich morgens manchmal mache, wenn mir nicht danach ist, viel zu praktizieren oer ich nur wenig Zeit habe. Dann praktiziere ich sie im Bett, noch bevor ich die Augen öffne. Ich stelle mir vor, dass ich mit der Einatmung etwas Warmes, wie einen warmen Tee, in mir aufnehme und verfolge mit der Atmung diesen gedachten Tee bis in den Magen hinein. Ich spüre, wie die Flüssigkeit meinen Körper erwärmt und wie sich diese Wärme langsam im Magen und Bauchraum ausbreitet.
Agni Sara: Dieses Pranayama hat „Agni“ bereits im Namen. Es regt dein Verdauungsfeuer an, erhöht auch deine Energie im Körper, weil es dich wärmt und verbessert deine Verdauung. Dieses Pranayama sollte deshalb morgens durchgeführt werden. Hier gibt es Kontraindikationen: bitte nicht bei Herzproblemen und Bluthochdruck anwenden oder wenn du in der letzten Zeit eine Bauchoperation hattest.
Probiere die Atemtechniken aus, ob sie dir auch helfen für ein starkes Agni.
Warum Atemübungen allein nicht ausreichen
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn du „eigentlich alles richtig machst“ – und es trotzdem nicht besser wird.
Mir ging es genauso. Nachdem ich aus Buenos Aires, mit 40 Grad Fieber und entzündeten Bronchien, zurückkehrte und monatelang auf der Couch lag, wurde mir klar:
Ich hatte alles versucht – aber das Fundament fehlte.
Erst als ich Ayurveda mit Buteyko verbunden habe, kam mein Durchbruch. Mein Atem wurde freier, mein Schlaf tiefer, meine Energie kam zurück.
Und genau das wünsche ich dir auch.
Genau deshalb habe ich Breathing Ayurveda® entwickelt – mein ganzheitliches Coaching für Frauen mit Atemproblemen, die sich endlich wieder energievoll fühlen wollen.
Fühlst du dich angesprochen?
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta
Wenn du das Gefühl hast:
„Ja, das bin ich! Jutta versteht mich. Und ich will mich endlich wieder lebendig fühlen.“
Dann lass uns sprechen – unverbindlich, persönlich, auf Augenhöhe.
💬 Buche dir ein kostenfreies Gespräch mit mir.
Wir schauen gemeinsam, wie du Agni & Atem wieder in Einklang bringst – für mehr Energie, weniger Infekte und einen Körper, der sich endlich wieder leicht anfühlt.
Denn du musst das nicht alleine schaffen.
Dein Atem kann das.
Und du auch.
Atementspannte Grüße, deine Jutta




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