März 2026

12 von 12 im März 2026: Yoga Nidra, Forsythien und das Geheimnis eines guten Tages

12von12 März 2026

Ich liebe den 12. jedes Monats. Und es gibt Tage, die sich anfühlen wie ein langer, ruhiger Atemzug. Heute war so einer.
Kein Drama, kein Chaos – und trotzdem ziemlich viel passiert. Von der stillen Morgenstunde noch vor dem Aufstehen bis zum Kamin am Abend. Dazwischen: Narzissen mit Wassertröpfchen, goldgelbe Forsythien, ayurvedisches Soulfood und ein Business-Gespräch, das mich noch lange beschäftigen wird.

Willkommen bei meinem 12 von 12 im März 2026 – dem Blogformat, bei dem ich jeden 12. des Monats meinen Alltag in 12 Bildern festhalte. Persönlich, echt, manchmal bunt durcheinander – genau wie das Leben eben so ist.

Inhaltsverzeichnis

Was ist „12 von 12“?

  • Ein Blogformat, bei dem ich am 12. eines Monats meinen Alltag in 12 Bildern festhalte.
  • Eine Mischung aus persönlichen und beruflichen Einblicken – von mir für dich!
  • Entdeckt und vernetzt über Caro von DraussenNurKännchen – schau unbedingt vorbei, um weitere Tagesrückblicke zu lesen.
  • Schon allein deshalb liebe ich dieses Format, weil ich über inspirierende Frauen und ihren Alltag lesen kann, Rezepte, Buchtipps oder einfach Achtsamkeits-Ideen mitnehmen kann.
Yoga Nidra Ralph Skuban

Aktuell praktiziere ich morgens noch vor dem Aufstehen Yoga Nidra – und vertiefe mich in die nicht so bekannte Tradition aus dem Himalaya … tief mit meinem Atem verbunden.

Falls dir das noch nichts sagt: Yoga Nidra ist eine uralte Meditationspraxis aus dem Himalaya, die dich in einen Zustand zwischen Wachen und Schlafen führt. Tief entspannt, aber bewusst. Und der Atem spielt dabei die Hauptrolle – er beruhigt ganz von selbst das Nervensystem, noch bevor der Tag überhaupt begonnen hat.

Ich vertiefe mich gerade in eine weniger bekannte Tradition dieser Praxis – inspiriert von meinem Buteyko-Ausbilder Dr. Ralph Skuban, der nicht nur einer der renommiertesten Buteyko-Trainer im deutschsprachigen Raum ist, sondern auch ein tiefer Kenner der Himalaya-Yogatraditionen.

So ein Morgen verändert den ganzen Tag. Wirklich.

Der Tag erwacht

Der Tag erwacht … ein Himmel, der sich langsam am Horizont goldgelb verfärbt. Diese Stille vor dem ersten Licht – ich könnte sie in Watte packen.

erste Sonnenstrahlen im Wohnzimmer

… erste Sonnenstrahlen erhellen die Palme und das Wohnzimmer. Guten Morgen, 12. März.

Narzissen mit Regentropfen

Gleich nach dem Aufstehen in den Garten – und die Narzissen tragen noch kleine Wassertröpfchen. So ein Anblick macht mein Herz weit.

Diese kleinen Momente gehören zu meiner Morgenroutine – raus in die Luft, durch die Nase atmen, ankommen. Gerade in der Übergangszeit zwischen Winter und Frühling ist das Draußensein für mich kein Luxus, sondern echte Medizin.

Porridge

Nach dem gestrigen Schlemmen – Geburtstag meines Mannes, alles war erlaubt 😄 – gibt es heute wieder mein geliebtes Porridge zum Frühstück. Mein Bauch dankt es mir.

KI Business Club

Vormittags: Business-Workshop im
KI-Business Club. Mein Kopf summt noch – voller Ideen und Impulse.

 

KI und wie wir sie klug für unsere Arbeit nutzen – das beschäftigt mich gerade sehr. Immer mit dem Anspruch: authentisch bleiben, die eigene Stimme nicht verlieren. Denn das ist das Einzige, was wirklich zählt – ob im Blog, im Kurs oder im Coaching.

Mir hilft die KI bei wiederkehrenden und zum Teil zeitfressenden Aufgaben, die ich sonst einer Assistentin übergeben müsste – dafür fehlt mir aber das Budget.

Spaziergang Felder

Im Anschluss bin ich eine Runde über die Felder spazieren gegangen.

Den Kopf frei bekommen – durch die Nase atmen, Schritt für Schritt. Das beste Reset-Programm, das ich kenne.

Forsythien

Wow – die Forsythien stehen schon voll in Blüte … der März kann manchmal wirklich zaubern.

Kitchari mit Rosenkohl

Mittagessen: Kitchari mit Rosenkohl Kitchari mit Rosenkohl – getoppt mit Granatapfelkernen. Vermutlich das letzte Mal in dieser Saison. Ich genieße jeden Löffel.

 

Kitchari ist das ayurvedische Fastengericht schlechthin – leicht verdaulich, entzündungshemmend, nährend auf allen Ebenen. Linsen und Reis, sanfte Gewürze, Ghee.

Ayurvedisches Essen nährt auch den Atem – durch Kapha-Reduktion, pflegt die Schleimhäute und lässt mich leichter atmen nach dem Essen. Für meine Atemwege und mein Immunsystem ist es echtes Soulfood – besonders jetzt, wo die Pollensaison beginnt und die Schleimhäute empfindlicher reagieren.

Ernährung und Atem hängen im Ayurveda direkt zusammen. Wer leicht verdaulich isst, gibt dem Körper die Energie, die er für alles andere braucht – auch für einen ruhigen, klaren Atem.

Kuchenreste

Den Kuchenresten vom Geburtstag kann ich widerstehen … 😉  … 😄 Sagen wir mal so: Fast.

Am Sonntag ist in Hessen Kommunalwahl. Ich bin Wahlhelferin und bereite mich heute vor.

Wichtiger Reminder: bitte nimm auch du unser demokratisches Wahlrecht wahr! Wir haben die Wahl!

Alle zwei Wochen treffen Tina, Martina Osthoff, und ich uns zum „Co-Working“. Business-Austausch, echte Gespräche, manchmal auch das Private – ich freue mich jedes Mal so sehr darauf.

Solche Verbindungen sind Gold wert – gerade wenn man selbstständig arbeitet. Nicht allein, aber frei. Ich bin dankbar für diese Frauen in meinem Leben.

Kaminabend

Den Abend verbringen wir vor dem Kamin … diese Wärme, diese Stille. Mehr braucht es manchmal nicht.

Lesen Reisefieber

… mit einem herrlich zu lesenden Buch von Julia Finkernagel – der humorvollen, fröhlichen Reisejournalistin der „Ostwärts“ Bücher und Filme.

Wer sie noch nicht kennt: unbedingt nachholen!

Manchmal sind die wertvollsten Momente die, die man gar nicht fotografieren kann.

Das ruhige Einatmen durch die Nase, noch bevor der Tag beginnt. Der kurze Moment der Stille im Garten, wenn ich beobachte, dass die Natur einfach macht – ganz ohne Hektik. Das entspannte Durchatmen beim Co-Working, wenn Gespräche tragen statt erschöpfen.

Genau das ist es, worum es mir geht: Nicht der perfekte Atemübungs-Moment, sondern ein Leben, das sich im Grundton entspannter, leichter und klarer anfühlt.

Atemqualität entsteht nicht nur beim Üben – sie entsteht im Alltag.

In solchen Tagen wie diesem.

Wie war dein 12. März? Ich freue mich über deinen Kommentar!

Atementspannte Grüße

Deine Jutta

 


Der März ist schön – aber für viele Frauen beginnt jetzt auch die Allergie- und Asthmasaison.

Für viele Frauen heißt das: gereizte Atemwege, kribbelnde Nase, weniger Energie. Und das Gefühl, dass der Körper wieder auf Alarm schaltet.

Wenn du spürst, dass du deinem Atem mehr Aufmerksamkeit schenken möchtest, gibt es zwei Wege, wie ich dich begleiten kann – ganz ohne Verpflichtung, ganz in deinem Tempo:

🌿 IMMUNSTARKE ERNÄHRUNG – mein E-Book für Frauen, die ihren Körper von innen stärken möchten. Ayurvedisch inspiriert, alltagstauglich, ohne Dogma. Über 100 Seiten Wissen, Rezepte und Impulse. [→ Zum E-Book]

🌬️ AtemRäume – monatliche Live-Sessions (incl. Replay), in denen du mit Buteyko, Pranayama und Ayurveda übst, deinen Atem ruhiger werden zu lassen. Kein Abo, kein Druck – du schnupperst rein, wann es für dich passt. Live oder im Replay. [→ Zu den AtemRäumen]

Und wenn du merkst: Ich möchte das wirklich angehen, mit echter Begleitung – dann bin ich auch für ein 1:1 Atemcoaching da. Schreib mir einfach. 💚

Feedback

  • Danke für Deine 12von12, ich bin zum ersten Mal hier und habe gerne mitgelesen… Und jetzt „gehe“ ich mir mal Dein eBook anschauen, vielleicht ist das was für mich.

    • Hallo liebe Uschi,
      bin gespannnt, was du zum E-Book „Immunsstarke Ernährung“ sagst, wie es dir gefällt und wie du es für dich einsetzt.

      Ganz liebe Grüße, Jutta

Ich freue mich über dein Feedback

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