12 von 12 im Januar 2026: Barfuß im Schnee, IT-Frust & Yoga als Lebenskunst
Ich liebe den 12. jedes Monats. Wie ein kleiner Anker im Alltag: kurz innehalten, einmal freundlich auf den Tag schauen – und ihn in 12 Bildern festhalten.
Gefühlt ist Weihnachten und der Jahreswechsel gerade erst vorbei und schon hat uns der Alltag wieder eingeholt. Wie sieht es bei dir aus? Gute Vorsätze? Die schon wieder bröckeln?
Und zack… ist da schon mein erstes 12 von 12 im Januar 2026.
Mit allem, was so ein Wintertag kann: ein bisschen Magie (barfuß im Schnee!), ein bisschen „Warum tut Technik mir das an?“ (hallo, MacBook-Migration 😅) und zwischendurch diese kleinen Atempausen, die alles wieder sortieren.
Komm mit – ich nehme dich mit durch meinen Januartag voller ayurvedischer Wärme von innen, Mini-Genussmomenten und Yoga, das nicht nur auf der Matte passiert.
Inhaltsverzeichnis
Was ist „12 von 12“?
- Ein Blogformat, bei dem ich am 12. eines Monats meinen Alltag in 12 Bildern festhalte.
- Eine Mischung aus persönlichen und beruflichen Einblicken – von mir für dich!
- Entdeckt und vernetzt über Caro von DraussenNurKännchen – schau unbedingt vorbei, um weitere Tagesrückblicke zu lesen.
Meine Morgenroutine:
Zungeschaben und Ölziehen gehören genauso zu meiner täglichen Morgenroutine wie das Zähneputzen.
Aktuell mache ich 2-3x in der Woche auch eine Nasenspülung mit Kochsalz mit anschließendem Einölen der Nasenschleimhaut mit einem Nasenöl.
Nach dem warmen Zitronenwasser gibt es im Winter für mein Immunsystem meinen köstlichen Ingwer-Kurkuma-Shot.
Hast du ihn auch schon selbst gemacht? Wie powerst du dich in der Winterzeit?
Es soll gleich anfangen zu regnen. Da dürfen meine Füße noch den Schnee unter sich spüren, bevor bei uns im Rhein-Main-Gebiet das bisschen Schnee wieder schmilzt.
Ja – war ganz schön kalt…
Sogar der Teich ist zugefroren – ganz selten bei uns.
Hihi, man entdeckt ihn kaum.
… und schon hat es begonnen, zu regnen – bei 1°.
Wie schnell der Schnee schmilzt, sobald da ein paar Tropfen drauf kommen.
Heute habe ich mir ein goldenes Porridge gemacht:
Mit Kurkuma & einer Prise Trikatu (eine ayurvedische Pfeffer-Ingwer-Mischung), Apfel, Dinkelflocken, Mandelmehl, Sonnenblumenkernen und Rosinen auf TK-Heidelbeeren.
Topping: Hanfsamen, Leinsamen gemörsert und Juttas Nusstopping.
Heute wartet noch viel Arbeit am MacBook auf mich. Ich habe mir nach über 7 Jahren ein neues gekauft, weil der Arbeitsspeicher schnell überlastet war.
Jetzt bin ich „überlastet“ mit der Migration, die nicht optimal verläuft.
Irgendwie war ich ziemlich gefrustet – da habe ich ein köstliches Saaten-Nüssebrot, ganz ohne Mehl, gebacken. Eine prima ayurvedische Alternative zum normalen Brot.
Ich liebe es.
(Schreib mir, wenn du das Rezept haben möchtest)
Nachmittags habe ich noch leckere, zuckerfreie selbstgemachte „Raffaello“-Bällchen genascht. Damit ich motiviert die Arbeit am MacBook weitermache …
Schreib auch in die Kommentare für das Rezept.
Montags ist mein Zwergennest-Tag. Im Familienzentrum in Hanau Steinheim unterrichte ich Pränatal und Postnatal Yoga.
Heute hat ein neuer Pränatal Yoga Kurs gestartet. Bin immer ganz gespannt, welche Schwangere teilnehmen und wie sich die Gruppe findet.
Den Abend verbringe ich gemütlich auf der Couch mit dem neuen Buch von Diana Sans, meiner Tantra-Yoga Lehrerin. Sie beschreibt YOGA ALS LEBENSKUNST Liebeserklärung an ihren spirituellen Weg.
Yoga beginnt dort, wo deine Matte endet – und das Leben selbst zur Praxis wird.
Diesen Satz habe ich heute im Buch von Diana Sans gelesen – und er hat mich sofort gepackt. Weil er so wahr ist: Yoga ist nicht nur der „perfekte Flow“. Yoga ist auch barfuß im Schnee stehen und kurz lachen, obwohl’s kalt ist. Yoga ist auch kurz frustriert sein, wenn die Technik macht, was sie will – und dann trotzdem wieder einen freundlichen nächsten Schritt gehen.
Wie war dein 12. Januar? Hat dich das Glatteis beschäftigt – oder eher etwas ganz anderes?
Schreib mir gern in die Kommentare, was dich heute berührt, überrascht oder zum Schmunzeln gebracht hat.
Atementspannte Grüße
Deine Jutta
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Wenn dich mein kleiner Atem-Reset inspiriert hat: In meinem E-Book IMMUNSTARKE ERNÄHRUNG zeige ich dir als Frau mit Atemproblemen oder Asthma, wie du dich mit einfachen, alltagstauglichen Rezepten, ayurvedischen Impulsen und kleinen Ritualen Schritt für Schritt stabiler, ruhiger und geschützter fühlen kannst.
Mach es dir gemütlich, schnapp dir eine Tasse Tee und hol dir deine Portion Ayurveda & Atemliebe für den Alltag – dein sanfter Start in einen Winter, in dem du besser auf dich, deinen Körper und deinen Atem achtgibst.




Was für ein schöner Tag, abgesehen vom Technik Drama. Wääh!
Ich stehe da immer wie Ochs vorm Berg und hab gar keine Ahnung, kann damit nicht gut umgehen.
Da fehlt mir die Yogi Gelassenheit. Die spürt man übrigens in deinen Zeilen sehr stark. Sehr schön. Ich müsste auch wieder anfangen, nehme mir das seit Jahren vor und irgendwie starte ich dann doch nicht und ärger mich dauernd. *hrmpf
Danke fürs reinlinsen lassen.
LG Debby
Deine Worte spüre ich so sehr, liebe Debby! Du hast eine tolle Art, dich auszudrücken.
Und weißt du was, auch mir fehlt die „Yogi Gelassenheit“. In mir ist immer ziemlich viel los. Vermutlich trägt es sich nicht so sehr nach außen, denn wie du sagen es oft auch meine Yoginis, dass ich Ruhe und Gelassenheit ausstrahle und sie damit mehr in Entspannung bringe.
Danke für deine Zeilen.
Ganz liebe Grüße und atementspannte Grüße
Jutta 🌬 💚