12 von 12 im August 2026: Fields of Gold & Sonnenfinsternis
Heute ein ganz persönlicher 12 von 12.
Kein Coaching, keine Yogastunde, kein Atemthema. Denn ich bin gerade mit dem Camper in Südengland unterwegs. Und hatte heute einen ereignisreichen Tag mit "Fields of Gold", einem Pferderennen und einer partiellen Sonnenfinsternis
Aber schau selbst.
Inhaltsverzeichnis
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Was ist „12 von 12“?
- Ein Blogformat, bei dem ich am 12. eines Monats meinen Alltag in 12 Bildern festhalte.
- Eine Mischung aus persönlichen und beruflichen Einblicken – von mir für dich!
- Entdeckt und vernetzt über Caro von DraussenNurKännchen – schau unbedingt vorbei, um Tagesrückblicke von anderen Menschen zu entdecken.
- Schon allein deshalb liebe ich dieses Format, weil ich über inspirierende Frauen und ihren Alltag lesen kann, Rezepte, Buchtipps oder einfach Achtsamkeits-Ideen mitnehmen kann.
Mein aktuell morgendlicher Blick aus dem Camper
Diese Felder haben mich an den Song von Sting erinnert: „Fields of Gold“. Und tatsächlich besingt er die Gerstenfelder hier in der Region Wiltshire im Süden Englands, wo er auch in einem Anwesen aus dem 16. JH lebt.
Wenn du mir schon länger folgst, weißt du, dass ich auch auf Reisen meine ayurvedischen Routinen möglichst beibehalte. Hier ist es auch ungewöhnlich warm und trocken für englische Verhältnisse.
Also mache ich mir jeden Morgen meinen Pitta Tee.
Entspanntes Camper-Frühstück im Halbschatten.
Und es gibt heute kein Porridge, sondern leckere Brötchen mit Wildheidelbeermarmeldae.
Direkt neben unserem Campingplatz ist eine Pferderennbahn, auf der es heute auch ein Rennen gibt.
Unser Camper-Nachbar scheint ein Fan zu sein.
Zu Pferderennen geht die ganze Familie, auch viele Ältere mit schicken Sonnenhüten waren zu entdecken.
Was nicht fehlen darf, sind die Stände für Pferdewetten (näher kam ich leider nicht dran, um mehr darüber zu erfahren).
Faszinierend anzuschauen, diese Symbiose zwischen Jockey und seinem Pferd.
Was für ein Getrampel schon von weitem, wenn die Pferde auf uns zu galoppiert sind. Was für ein Tempo und lautes Schnaufen und Schnaupen der Rennpferde.
In den Pausen zwischen den einzelnen Rennen konnte ich köstliche Brombeeren ernten.
Der Tag ist heiß, selbst hier in England über 30°. Da sind wir nach dem Pferderennen mit den Rädern runter ins nächste Dorf geradelt in den Pub mit einem schönen Biergarten.
Leider hatte ich keine Spezialbrille dabei. Daher konnte ich die partielle Sonnenfinsternis nur versuchen, mit dem Handy einzufangen. Was mir leider nur semi gelungen ist.
Am Abend noch eine Runde Backgammon gespielt.
Mal schauen, ob ich heute im Dunkeln noch Sternschnuppen entdecken kann. Es sollen bis zu 150 pro Stunde zu sehen sein.
Heute hast du einen ganz privaten Einblick meines 12. des Monats erhalten. Kein Atemcoaching, keine Yogapraxis, dafür mein Tag im Camper in Südengland.
Machst du auch mit bei 12 von 12? Wie war dein Tag? Konntest du die Sonnenfinsternis beobachten? Und Sternschnuppen? Ich lese wirklich jeden Kommentar – und antworte auch. 💚
Atementspannte Grüße
Deine Jutta
Wenn du spürst, dass du deinem Atem mehr Aufmerksamkeit schenken möchtest, gibt es eine Möglichkeit, wie ich dich begleiten kann – ganz ohne Verpflichtung, ganz in deinem Tempo:
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Hallo Jutta,
vielen Dank für die Einblicke in Deinen Tag inklusive Rennbahn.
Die Fields of Gold haben wir hier in Portugal auch, aber es ist leider mehr verdorrtes Gras.
Meine Spezialbrille war für die Katz, die Sonnenfinsternis hat sich bei uns leider hinter einer dicken Wolkendecke abgespielt.
Liebe Grüße,
Britta
Ja, liebe Britta, auch in England sind viele Grünflächen verdorrt … von wegen „Englischer Rasen“. Das macht uns wohl überall zu schaffen.
Und schade, dass du die Sonnenfinsternis nicht betrachten konntest. Wurde es zumindest insgesamt dunkler? Das hatte mich bei der totalen Sonnenfinsternis vor Jahren so fasziniert.
Ganz liebe Grüße aus England nach Portugal
Jutta